Binz Binz Binz Binz Binz BIIIIIIIIINNNNNNNNZZZZZZZZZZZZZZ!!!!!!!!!!! bleibt!
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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.04.2012 - 11:45 
Inventar
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Finde ich gut, dass du durchaus kritisch übers kiffen denkst. Ich glaube es ist wichtig nicht nur Kiffer in seinem Freundeskreis zu haben, bzw. keine Dauerkonsumenten. Sonst macht man nämlich irgendwann wirklich nix anderes mehr als Kiffen. Wenn es für dich etwas besonderes bleibt, ist es vermutlich kein Problem und vor allem bleibt es dann auch schön. Ich habe gegen Ende meiner "Kifferkariere", als alles noch ok war und ich noch supergut draufklarkam, schon gemerkt, dass es einfach nix besonderes mehr ist, es war schlicht gesagt "ziehmlich langweilig". Die ganze Faszination, die ich in der Anfangsphase des Kiffens bei jedem Rausch verspürte war komplett verschwunden. Ich hatte nicht mehr diesen Drang, mit weit aufgerissenen Augen durch die Welt zu laufen und alles neu zu entdecken, weil alles ja so unglaublich spannend und anders ist, wenn man was geraucht hat. In den ersten Monaten meines Konsums hatte ich wirklich ständig Lachflashs, Euphorie und Gänsehautgefühl. Das war zum Ende hin alles verschwunden und kam leider auch nicht wieder, wenn ich einfach höher dossiert habe - ich war halt einfach nur noch breit, nicht mehr und nicht weniger.
Lass es einfach nicht so weit kommen und du wirst deinen Spass haben! ;-)

1 Mal die Woche ist "an sich" nicht zu viel, aber das ist eine Konsumfrequenz bei der es wahrscheinlich nicht bleiben wird - ebenfalls aus eigener Erfahrung gesprochen.
Die beste Zeit hatte ich mit dem Kiffen zu Anfang, als wir in unregelmäßigen Wochenabständen mal was geraucht haben, da konnte ich mich auch noch richtig darauf freuen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.04.2012 - 14:31 
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Ich habe schon einen Freundeskreis der nicht kifft. Ich versuchee auch mit meinen Kifferkollegen nicht nur zu kiffen. Und genauu das will ich nicht, dass es so selbsverständlich wird und langweilig. Das ist auch mein Problem, dass ich denke es wird nicht bei 1mal pro woche bleiben. Das geht leider kaum... Ausser ich hätte Freunde, die genau so denken wiee ich..


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.04.2012 - 11:45 
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@Ckarl also das was du hattest kenn ich sehr gut und sowas nennt man schon eine psychose ich hatte selbst auch seid ner extrem miesen cannabis reise wahrnehmungsstörungen konzentrationsstörungen leichte pseudo halluzinationen schlafstörungen gedankenlautwerden und ohrgeräusche (z.b. stimmen vor dem einschlafen) eine psychose bedeutet das (ähnlich wie bei halluzinogenen drogen) die filter im gehirn geöffnet werden jeh nachdem wie doll die störung ist desto döller sind die erfahrungen die gemacht werden ich persönlich hab sogar eine diagnose bekommen aber der schenke ich nichtso viel beachtung weil ich sie als falsch erachte nun zum punkt mir geht es wieder ganz gut hab keine komischen gedanken mehr und meine symptomatik ist bis auf gelegentlich auftretende transparente licht und schatten flächen in meinem blickfeld verschwunden und mitlerweile konsumiere ich wieder gelegentlich cannabis ohne paranoia oder panik und das aus 2 bestimmten gründen 1. ich habe mich in einer therapie mit meinen ängsten ausseinandergesetzt und diese verarbeitet und 2. ich achte auf meine befindlichkeit und meine umgebung wenn ich nicht davon überzeugt bin das ein guter tag zum kiffen ist kiffe ich auch nicht den thc ist ein aktives placebo und die wirkung hängt stark mit der erwartungshaltung zusammen

@Chief ich bin der meinung das du mit 15 zu jung bist zum kiffen aber das ist deine sache achte nur darauf das du nicht zum dauerkonsument wirst und das kiffen an schlechten tagen sein lässt und es besteht die möglichkeit das es deine persönlichkeit und deine entwicklung nicht sonderlich beeinflusst aber dir sollte bewusst sein das halluzinogene (zu denen thc gehört) kein schlichtes rauschmittel sind sondern eine hohe anforderung an dein gehirn stellen

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da sie eben alles andere ausser der tugend für wertlos ansahen
so achteten sie alle anderen glücksgüter gering
und betrachteten mit gleichmut und mehr wie eine last die masse ihres goldes


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.04.2012 - 12:54 
Sternesammler
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ich würde einfach schauen dass es nicht zur regelmäßigkeit wird, da liegt in meinen augen der hund begraben.
auch mal ne längere konsumpause in regelmäßigen abstanden ist nicht falsch.


ich merke auch wie es mir gut tut wenn ich mal 2 woche gar nichts rauche, obwohl ich sicher nicht zu den extremeren konsumenten zähle.

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Und ich drück runter bis die Pumpe ihren Geist aufgibt,
nur des Weiß macht fit!

Vega!


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.04.2012 - 18:09 
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Ich habe schon von einigen gehört, die nach z.b 3 wochen dauerkiffen probleme bekommen haben.
So wie es sich anhört, ist bei so einem Konsummuster ein vorfall auch vorprogrammiert im großteil?
Bzw. geht es 100% einfach schief wenn man nicht aufpasst.. Und das mit den Pausen ist echt sinnvoll!
Lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2012 - 15:04 
Power-Raver
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muss mal wenn ich zeit finden sollte,von mir persönlich nen langzeitbericht schreiben.so um die 8 jahre konsum,welcher von dauer konsum auf gelegenheit umgestellt wurde!

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2012 - 16:55 
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Ja, wäre echt interessant sowas zu lesen.
Einerseits schreckt sowas andere auch wieder ab... Seitdem ich mich hier schlauer gemacht habe über allgemeines, gehe ich ganz anders an solche Sachen ran.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.04.2012 - 22:24 
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Beiträge: 272
Cannabiskonsum einmal in der Woche!
Leute die schon seit 15 Jahren konsumieren leben bereits in einem Umfeld,die seine leicht ändernde Persönlichkeit nicht richtig wahrgenommen haben(wiso auch? Der Typ "is halt so")

Ich spreche aus Erfahrung.
Habe knappe 23 Jahre geraucht,plötzlich Panikattacken,Insomnie,starke Psychose etc...
Habe Thc von einem auf den nexten Tag abgesetzt.
Nach 8 Monate Therapie(geschlossene Anstalt)
kam ich als neuer Mensch raus,und mein Umfeld sagte mir,jetzt sehen wir seit 10 Jahren den richtigen Menschen in dir.
Ich war wieder "aktiv" ,interressiert,optimistisch,einfach KEIN KIFFER mehr!

Cannasbis macht dich nicht von heut auf morgen anders,es schleciht sich langsam jahre lang hinweg in deine Amygdala(Angstzentrum vom Gehrin) und konfrontiert dein Unterbewusstsein mit den Instinkten und Verantwortungen deiner Existenz.
Jedoch ist unser Kopf,bzw unser System,die Gesellschaft,nicht dafür gemacht!
Lass es bei einmal in der Woche,und am besten erst anch dem du alles am Tag erledigt hast!

Thema Alkohol:

Man kann jeden Tag ohne Bedenken ein Glas Bier trinken ohne körperliche/psychische Schäden davonzutragen.
Hingegen Cannabis in kleinen Mengen,keinen Zweck erfüllt(höchstens der Geschmack)
Auch des öfteren einen Vollrausch haben,wirkt nicht psychotisch!
Psychotisch wird man durch Alkohol eher durch ein Umfeld wovon man so viel Alkohol konsumiert
Jedoch kein Jugendlicher der aus "Trend" jedes We vollbesoffen ist!

Lg NAchtelf

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http://www.youtube.com/watch?v=BiQhy8feaBU
Ich mach elektronische Musik,hört doch mal rein :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.04.2012 - 22:48 
Inventar
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Beiträge: 6029
Wohnort: In Tobis Penthouse auf'm brennenden Sofa
Ich habe mal irgendwo gelesen, wenn man schon jahrelang kifft ohne psychische Probleme, werden die in den meisten Fällen auch nicht mehr auftauchen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.04.2012 - 00:44 
Inventar
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Wohnort: tiefster dunkelster jungel
Hallo Julian :color:

Ich kiffe nicht, habe aber mal paar mal das probiert, meist gegessen oder aufgelöst in etwas, oder halt in kekse verbacken. Da kann man sich ordendlich verschätzen mit der Dosis (war dann knapp 1 Tag oder Nacht komplett dauerbreit)...und dann war das auch net gut für mich. Mich hatte das lethargisch, verwirrt, gedankenschleifen-bildend, unruhig, und sehr naja...wie sagt man, ich hab immer Paranoier gesagt, aber waren eigentlich keine paranoier, eher "geistige Enge" und konnte meine Gedanken hören...irgendwie so halt...bissle wie zahnfee beschreibt, aber ging immer innerhalb 2 Tage dann komplett weg, keine Spuren mehr davon.
Positiv empfand ich das Entspannungsgefühl, und auch das Realismusempfinden beim zuhören oder zuschauen, aber ich habe festgestellt, das es sehr relativiert...Zeitempfinden, Entfernungen und Gefühle wurden Relativiert! Das kann schon helfen, wenn man irgendwie ziemlich mies ein Problem hat, und gar nicht weiter weiß, aber halt das einen auch belastet, dann bildet das einen Abstand zum Problem, und das ist gut dann mal etwas anders ranzugehen/draufzuschauen oder sich auch mal zu distanzieren davon, um besser eine lösung zu finden.

Hab ich nur paarmal gemacht, damals zwischen 15 und 18, da mich das sehr umgehauen hat in den nächsten 2 Tage. ich war immer schlecht drauf dann, dauerhaft müde, kam nicht vom Fleck weg, genervt und hab daher auch probleme mit Eltern bekommen. Ich hab dann gemerkt, ist nix für mich, und es gelassen. Ich hatte auch vieles andere, was mir besser gefiel und mir eher geholfen hatte.

Ich denke, nicht jeder MUSS oder SOLLTE Koffen, manchen bringt es viel, und hilft es sogar, manchen genau das gegenteil. Und beides konnte ich beobachten. Da sind Leute mittlerweile, mit Familie und Beruf, die kiffen, und keine probleme damit (meist aber 1-3 mal in der Woche Pur oder weniger). Aber wiederum andere kommen nicht los, schaffen nix, und zieht sie runter etc... Das ist sehr abhängig von der Persönlichkeit, Verallgemeinern geht gar nicht beim kiffen, aber es macht irgendwie alle friedlicher, das definitiv, und eben halt relativierend.

Allerdings habe ich viel beobachten können in meinem Umkreis über jahre hinweg, und da deckt sich einiges mit nachElf. Das ist eher die Gruppe, wo es nicht so gut war, das die gekifft haben, eher Vielkiffer! mind. 5 Geräte am Tag und mehr, oder Bongs:

Eher negativ:

-Probleme mit Gedächtniss, vergessen sehr oft viel, was beobachtettes angeht, oder bereits geklärtes, Unterhaltungen, Aufgaben etc.. (nicht bei seltene Gelegenheitskiffer!)
-Koordinationsprobleme und Geschwindigkeitsverlangsamungen (bei Vielkiffern aber nur gemerkt) erscheinen etwas "Chaotisch", "deplaziert" und "verwirrt"
-Konzentrationsschwäche bei langen Argumentationsketten: ich meine im einem Gespräch, wenn man "Sprünge" macht, Gedankensprünge...das geht schlecht (bei Dauerkiffer bleibt eher), aber selbige Leute nüchtern kommen mit (gelegenheitskiffer)!.
-Alltagsbestimmend und etwas Freiheiteinschränkend (bei Pur-raucher mit Pfeife wenn sie unterwegs sind fällt es mir immerwieder auf, muss man sich verstecken) und immer muss was da sein (bei Vielkiffer aber nur), sonst größere Ausfälle, wie Angst, Agressionen und starke Unruhe (aber nur bei Extremkiffern beobachtet), schlimmstenfall Panikattacke (war nur 1 Mal in 15 Jahren und das war jemand, der seid 20 jahren sehr viel kifft und plötzlich nix hatte halben Tag, war schlimm!)
-bei lange Kiffabende reden manchmal die Leute aneinander vorbei, und finden das witzig..."Roter-Faden"-Verlust!
-manchmal sehr Selbstbezogen, aber nicht immer!
-etwas eingeschränktes Beobachtungs-und Reaktionsvermögen, geistige Abwesenheit auch etwas

Eher positiv:
-allgemeines Wohlempfinden und Stressresistenz besser,
-manchmal Empathiesteigerung: verstehen manchmal besser was man erzählt, aber vergessen das, was sie verstanden haben schneller (leider), muss man sie öfter erinnern, dann fällt es ihnen wieder ein
-sind Lustig und eher entspannt, was sehr angenehm sein kann, wenn man immer mit denen rumhängt oder mal eine Reise macht und sowas
-stärker im Hier- und Jetzt anwesend, was auch sehr gut sein kann, wenn man sich zeit genommen hat etc...
-Friedlich und Deeskalierend, was sehr gut ist und sehr nützlich!

Reversibel oder nicht: Kann ich nicht sagen, die meisten kiffen immernoch, manche haben aufgehört, und ich habe mittlerweile auch erst seid kurzem Leute kennengelernt, die gar nicht kiffen...da mussste ich erst mit umgehen lernen und daran habe ich das überhaupt gemerkt alles...
Bei denen, die Aufgehört haben ist folgendes "noch spürbar":
-leichte Relativierungen sind geblieben, aber nur im emotionalen Bereich (weniger Empathie) oder in Zeitwahrnehmung
-Trägheitsprobleme teilweise, aber nicht so stark,
-etwas Gedächtnissprobleme, aber wenig. liegt auch daran, dass das net trainiert wird oder wurde.
-Roter-Faden-Verlust auch noch da, aber net so schlimm
-können schlecht mit starken Emotionen umgehen, was aber lernbar ist/nachholbar!
Psychische probleme konnte ich nie beobachten, das die daraus entstanden wären oder so. Also ich glaube nicht, das man vom kiffen psychische Probleme bekommt. Meist hört man ja einfach auf, wenns komisch ist, aber so gut kenn ich mich net aus. Ich kenn einfach keine solche Fälle. Das sind eher so Alltagsprobleme die auftauchen, die ich oben aufgezählt hab. Und das ist auch SEHR INDIVIDUELL...das sind nur meine Beobachtungen, nix weiter!!! Und wie gesagt, bei denen, wo es eher genau in die umgekehrte Richtung ging (die vom kiffen aktiver wurden, die gibts auch, aber seltener) war das auch alles anders...

Ja vielleicht hilft dir das, keine Ahnung, aber ich kann mich nachtElf da anschließen: mal am WE was rauchen, sich zeit nehmen und einen schönen abend oder sowas machen, das ist eher gut, und ich denke mal auch dass es sich dann eher positiv auswirkt auf den Alltag. Aber da muss man total konsequent sein, und wenn du Gruppenzwang keine probleme hast, dann ist alles gut! Ich bin Gruppenzwangresistent was das angeht...heheeee.... Aber ich hatte auch Glück mit meinen Freunden, denen war das egal, ob ich kiff oder net.

Grüsse,
NTP

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.04.2012 - 12:52 
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Also ich weiss das Cannabis meine Psyche wirklich verändern kann und eure Geschichten bringen mich auch immer wieder zum Nachdenken. Doch was ich in letzter Zeit festgestellt habe ist: Ich hatte eigentlich die ganze zeit Lust zu kiffen, ich habe es einfach nicht gemacht nur freitag abends oder soo. Doch seit 2-3 Wochen, seit ich mehr über das Thema gelernt habe, habe ich von mir aus keine Lust mehr zu kiffen, es ist einfach weg das Gefühl. Ich war am freitag Abend noch einmal und seittdem hab ich gar keine Lust mehr auch wenn ich gerade gras dabei habe oder kollegen fragen ob ich mitkomme. Gestern waren wir draussen und die anderen haben nen jay angezündet. Ich war einfach daneben und wollte gar nicht mitrauchen, auch wenn es mir tausend mal angeboten wurde. Ich bin wirklich stolz auf mich und ich denke das kommt auch von euch, dass ich nichtmehr so lust habe. :)

Noch eine Frage: wenn ich kiffe fühle ich mich wie folgt:
-Es wird mir kalt
-Alles kribbelt soo
-Ich falle wie in einen Traum und bin so abwesend und rede einfach irgendwas. Dann wache ich wieder auf und frage mich was zur hölle ich gerade geschwafelt habe.
-Manchmal lache ich sehr fest.
-Ich habe das Gefühl ich kann mich nicht mehr konzentrieren
-Was vor 5 Sekunden passiert ist kommt mir alles so verschwummen vor als wäre es in einem Traum gewesen.

Ist das alles normal? Ich habe es jetzt nicht mehr so extrem und ich finde das Gefühl auch besser aber als ich das das erste mal hatte war ich sehr erschrocken.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.04.2012 - 13:08 
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Ob das normal ist, kannst du imho nur für dich selbst beantworten. Jede Droge produziert ein Spektrum an gewissen Wirkungen das von den meisten Menschen als ähnlich empfunden wird, aber davon abgesehen empfindet jeder Mensch die Gesamtwirkung doch individuel anders. Bei dem einen treten manche Aspekte mehr in den Vordergrund, bei dem anderen dafür andere mehr in den Hintergrund. Ich denke, wenn du dich dabei wohl fühlst und keine Angst- oder Panikgefühle aufkommen ist alles in Ordnung.
Übrigens wollte dir sicher keiner hier die Lust am kiffen verderben, wir wollten dir nur klarmachen, dass es fatal wäre, wenn es zur Selbstverständlichkeit wird. Für viele ist kiffen so normal wie Zigarettenrauchen, aber genau das ist der falsche Weg.

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.04.2012 - 14:30 
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@Chief

Ich hatte eh den Eindruck, dass du eh nie aus Überzeugung gekifft hast. Jetzt hast du dich eben mehr damit beschäftigt
und dich entschieden nicht mehr zu kiffen. Ich persönlich finde das eine gute Entscheidung. Schule ist wichtig und in deinem
Alter ist es besser sich darauf zu konzentieren.

Ich habe noch eine 20 jährige Tochter. Die hat erst einmal an einem Joint gezogen. Sie war gleichalt wie du. Einige ihre Freunde
haben auch gekifft und sie hat nie mitgeraucht. Einmal war sie sogar mit einigen in den Skiferien und die haben alle gekifft nur
sie nicht. Niemand hatte Probleme damit. Für sie war es klar nie zu kiffen oder rauchen, hatte eine klare und konsequente Linie, und sie wurde so akzepiert wie sie ist. Im Gegenteil sie war und ist sehr beliebt. Sie will es nicht und das finde ich sehr gut als Mutter. Sie hat jetzt eine Ausbildung abgeschlossen, eine eigene Wohnung und ist ein sehr zufriedener und verantwortungsvoller und vorallem selbstständiger Mensch und bin verdammt stolz auf sie.

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Und wenn ich verzweifle,dann erinnere ich mich,dass durch alle Zeiten in der Geschichte der Menschheit,die Wahrheit und die Liebe immer gewonnen haben. Es gab Tyrannen und Mörder und eine Zeitlang schienen sie unbesiegbar,doch am Ende scheiterten sie immer.
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft der Starken
Mahatma Gandhi


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.04.2012 - 15:12 
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Registriert: 18.02.2009 - 08:47
Beiträge: 1816
Chief hat geschrieben:
Noch eine Frage: wenn ich kiffe fühle ich mich wie folgt:
-Es wird mir kalt
-Alles kribbelt soo
-Ich falle wie in einen Traum und bin so abwesend und rede einfach irgendwas. Dann wache ich wieder auf und frage mich was zur hölle ich gerade geschwafelt habe.
-Manchmal lache ich sehr fest.
-Ich habe das Gefühl ich kann mich nicht mehr konzentrieren
-Was vor 5 Sekunden passiert ist kommt mir alles so verschwummen vor als wäre es in einem Traum gewesen.

Ist das alles normal? Ich habe es jetzt nicht mehr so extrem und ich finde das Gefühl auch besser aber als ich das das erste mal hatte war ich sehr erschrocken.


Geht mir ähnlich. Die Wirkung lässt allgemein nach, wenn man öfter konsumiert.

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:animals-cow: Planets and shit!


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.04.2012 - 21:02 
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Registriert: 27.10.2009 - 14:07
Beiträge: 102
@Ckarl
ich bin noch nicht berechtigt privat nachrichten zu schreiben deswegen antworte ich mal kurz und knapp hier
ich war in einer tagesklinik wo ich an gruppen therapien teilgenommen habe
ich hab mich dort mit meinen ängsten ausseinander gesetzt indem ich sie erstmal klar ergründet und mich ihnen dann gestellt habe
mein psychischer "zusammbruch" war das resultat jahrelanger verdrängung und dem tot meines bruders
ich hab mir zeit genommen meine verdrängten probleme zu verarbeiten
meisstens hab ich meine probleme weggekifft und mir so eingeredet ich hätte keine das hatt aber nicht funktioniert als mein bruder verstarb und somit bin ich dem gras auch echt irgendwo dankbar das es mich aus der bahngeworfen hatt als es notwendig war nun zum punkt ich kann wieder kiffen weil ich es nicht mehr brauche um an mir zu arbeiten ich benutze es nicht mehr um zu verdrängen oder um aus meinem alltag zu fliehen ich verwände es nur noch in guter gesellschaft und nie alleine und ich rauche kein gras mehr was zu stark ist also zu hohen thc gehalt hatt

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da sie eben alles andere ausser der tugend für wertlos ansahen
so achteten sie alle anderen glücksgüter gering
und betrachteten mit gleichmut und mehr wie eine last die masse ihres goldes


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabis wirkung Psyche (langzeit)
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.04.2012 - 21:21 
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Registriert: 17.03.2012 - 10:53
Beiträge: 18
Ich bin auch kein Mitläufer oder einer der schnell vom Gruppendruck überzeugt wird. Ich habe selbstbewusst sein und eine eigene starke Meinung. Viele meiner Kollegen rauchen. Ich finde es so abartig grusig und fange auch nicht damit an. Oft werde ich gefragt ob ich mitkomme einen Jay rauchen. Aber oft sage ich dann nein, weil ich finde das halt wie ein bisschen schade ums high sein, wenn man so schnell mal mitgeht so per zufall. Auch ich habe jetzt nicht das Gefühl, dass ich unbeliebt sei. Ich gehöre eher zu den coolen ^^ Auch hat mir mein Bruder gesagt, er hätte schon einen veränderten Charakter dadurch, dass er gekifft hat. Was heisst er ist ein bisschen egoistischer und hat immer die gleichen Kollegen und wie keine Lust neue kennenzulernen. Da ich viel mit verschiedenen Freunden bin will ich das eigentlich vermeiden, weil ich gerne neue Kontakte knüpfe. Vorallem mit Frauen ;)

Ich denke ich höre nicht auf mit kiffen aber ich werde wirklich kontrolliert kiffen und wenn ich merke, das es mir komisch geht oder ich viel schlechter in der Schule werde (Ich hatte auch so Phasen als ich noch nicht kiffe muss also nicht vom kiffen kommen) werde ich aufhören oder sicher mal eine Pause machen. Ich denke ich habe das gut im Griff. (Diesen Satz haben sicher schon viele gesagt, die es nicht im Griff hatten. Aber ich bin zuversichtlich :) )


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