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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:01 
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boring hat geschrieben:
mxe schaltet nur einige teile ab, die dafür um so länger. eine art ich ist definitiv noch vorhanden, nur ist das ein wenig flexibler als das nüchterne ich.
also gibt es auch noch teile der persönlichkeit die versuchen alles neu zu interpretieren und sich gedanklich zu manifestieren.


sehr geil ausgedrückt mit dem "versuch, alles neu zu interpretieren"

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ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
ein bissel genauere info´S währen schön !
um allg. die "schädliche" Wirkung näher zu bringen !?

tod durch sterben.

Special_k hat geschrieben:
Viel ärgerlicher wäre eine bestehende Opioidtoleranz. Dann muss sich der Anästhesist was einfallen lassen. Aber auch das ist zu überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:08 
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haha...
ja ich hatte(allerdings vor allem auf k) ein paar sehr interessante einblicke in meine "signalverarbeitung(bin sound designer, interessiert mich eh)
ich hatte digitale artefakte (kruzsichtig,ohne brille) vor meinen augen..konnte durch fokkussieren objekte heranzoomen, konnte die raumakustik ausblenden/verstärken usw..

heilige scheisse...aber bei mxe isses die völlig freie interpretaion von dem was einem daws so durch die video/audio-schnittstelle so reinkommt
also gar keine halluzination sondern eher das direkte sehen ohne jemanden der einem erklärt was das alles sein soll

ich auf mxe "so muss das wohl sein wenn man als ausserirdischer mal urlaub in nem menschenkörper macht"


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:11 
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kanns gut nachvollziehn, man hat teils einen gewissen "durchblick" und erkennt dinge, auf die man sonst nicht achtet. hatte auch schon einige "WTF erlebnisse" weil das hirn einfach zusammenhänge erfasst, die man oft nüchtern nicht sieht. ist ein bisschen wie mit nem stück butter im kühlschrank, an dem man sonst immer vorbei guckt ^^

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ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
ein bissel genauere info´S währen schön !
um allg. die "schädliche" Wirkung näher zu bringen !?

tod durch sterben.

Special_k hat geschrieben:
Viel ärgerlicher wäre eine bestehende Opioidtoleranz. Dann muss sich der Anästhesist was einfallen lassen. Aber auch das ist zu überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:14 
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allerdings. da man rigendwie rebooted wird sieht man alles relativ ungefangen und ohne vorurteile.

das hat mich allerdings eher geschockt am anfang da mir meine selbstverarsche auch gleich klargeworden ist.
und die letzten versuche mit mxe hab ich mich da total reingesteigert und musste n rückzieher machen sonst wär ich zu sehr da reingezogen worden;=)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:21 
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jo. ist auch mit n grund, warum ich froh bin, dass ich mich sehr vorsichtig dabei vorgetastet habe und das auch hier rate......teile dieser " erkenntnis" können ziemlich heftig einschlagen, wenns zu fix geht und man nicht vorbereitet ist. und selbst wenn man drauf gefasst ist überrollts einen teils doch noch hart

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ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
ein bissel genauere info´S währen schön !
um allg. die "schädliche" Wirkung näher zu bringen !?

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Viel ärgerlicher wäre eine bestehende Opioidtoleranz. Dann muss sich der Anästhesist was einfallen lassen. Aber auch das ist zu überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:30 
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ich war auch immer wieder sehr überrascht obwohl mans ja weiss.
aber das erste mal war echt sehr auf-und umwühlend. ca 60mg..war ich froh als ich wieder halbwegs nüchtern war. um dann stundenlgan drüber zu reden und -weiterzumachen;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 16:53 
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was ich bei MXE schade finde, ist der Hang zum Blackout...merk mir nicht sehr viel vom Rausch :/

außer die 2 Sätze von gestern mal wieder :D

''Ich bin heftig verwirrt'' (so wortwörtlich habe ich es noch NIE gefühlt) und ''Ich gehe in meinem Kopf spazieren''

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 17:11 
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wieviel nimmst du denn, dass du davon nen kompletten ausfall hast ? also ich bin auch teils richtig gut am ende aber so wirklich blackout hatte ich bisher noch net ( bewusst ;) )

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ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 17:19 
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~ab 50-60mg gehts bei mir los mit Blackouts^^ - muss dazu sagen, dass ich sehr dazu neige, habe damals beim Saufen schon immer nachn paar Liter Bier (ab 2,5l?) kaum noch erinnerungen gehabt...

also ich weiß schon noch, was ich gemacht habe ( 2 Folgen Californication angeschaut, davon aber nix mitgekriegt ^^ ), aber doch sehr verbruzzelt ^^

ist auch eher so, dass man im Rausch nicht so richtig blickt, was man jetzt die letzten 2h gemacht hat...vllt liegts auch einfach an der Verwirrung ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 17:45 
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ich würd mal nen eeg machen :D bei 2,5 liter bin ich grad mal gut gelaunt ^^

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Trane hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 17:50 
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vllt hat mein hirn auch einfach keine lust sich irgendwas zu merken, weil eh nur scheiße passiert wenn alle besoffen sind...kann auch sein.
hab so ne art blue efficiency erinnerungsvermögen - läuft sehr sparsam und behält nur, was wichtig ist 8-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 18:28 
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hehe auto time out funktion...bestimmt net immer schlecht.....btw mal was andres, kann man mxe rauchen ( oder besser: ist es sinnvoll? )

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ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
ein bissel genauere info´S währen schön !
um allg. die "schädliche" Wirkung näher zu bringen !?

tod durch sterben.

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Viel ärgerlicher wäre eine bestehende Opioidtoleranz. Dann muss sich der Anästhesist was einfallen lassen. Aber auch das ist zu überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 19:35 
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poiZEN hat geschrieben:
bitte >2std warten bei mxe mit nachlegen

/sign
Pusher hat geschrieben:
Wie ist es eigentlich, wenn man NACH der Wirkung von Uppern in dem Fall MDPV
MXE konsumiert? Sind ja ganz andere Rezeptoren an denen die Substanzen wirken.
Bei MXE ist es der NMDA-Rezeptor und bei MDPV sind es Dopamin und Noradrenalin Rezeptoren.
Ich meine nach MDPV Wirkung dann MXE zum runterkommen und zur Verkleinerung der Pupillen.

falls mdpv aufn reuptake vom dopamin geht würd ich des lassen.....
Sanctophobia hat geschrieben:
hehe auto time out funktion...bestimmt net immer schlecht.....btw mal was andres, kann man mxe rauchen ( oder besser: ist es sinnvoll? )

1. ja 2. ich würde sagen nein, kann mir kaum vorstellen dasses gut für die lunge ist...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 19:41 
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hab scohn ein paar mal mdpv auf MXE gezogen es gab keine negativen wechselwirkungen jwh war auch noch dabei.

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onkel albert hat geschrieben:
lassen wa die synapsen noch bisl firlefanzelieren :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 21:39 
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morris hat geschrieben:
hab scohn ein paar mal mdpv auf MXE gezogen es gab keine negativen wechselwirkungen jwh war auch noch dabei.


Wie jetz beides zusammen oder hintereinander?
Welche JWH waren dabei? War das ein ähnliches wie AM-2201 (z.B. Jwh-018)?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 22:40 
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Wohnort: Niedersachsen
Pusher hat geschrieben:
morris hat geschrieben:
hab scohn ein paar mal mdpv auf MXE gezogen es gab keine negativen wechselwirkungen jwh war auch noch dabei.


Wie jetz beides zusammen oder hintereinander?
Welche JWH waren dabei? War das ein ähnliches wie AM-2201 (z.B. Jwh-018)?



ehm ich habe vorher ein JWH geraucht welche kann ich dir nicht sagen war vom Kolegen der es wiederum von einem Kolegen hat usw.
Dazu habe ich nach dem Peak angefangen ordentlich MDPV zu ziehen und nach dem MXE trip hab ich auch wieder Ganja und die JWH kacke geraucht ging alles soweit
fit die Wirkung hat sich gegenseitig ein bsichen gesteigert und die NW's vom MXE waren stärker asugeprägt.

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onkel albert hat geschrieben:
lassen wa die synapsen noch bisl firlefanzelieren :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.03.2012 - 19:35 
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Sanctophobia hat geschrieben:
.....btw mal was andres, kann man mxe rauchen ( oder besser: ist es sinnvoll? )


Ja, MXE kann man rauchen bzw verdampfen und es wirkt auch!
Empfehle Dir, es in der SmokeBubble zu rauchen.
Der Onset ist sehr schnell, die Wirkung haelt aber auch kuerzer an.
Man braucht auch nicht unbedingt soviel Material wie nasal/sublingual.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.03.2012 - 21:07 
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smokebubble is son crystal dildo, ne ?

hab iwo nochn kleines crackpfeifchen das sollte ja dann auch gehn. schneller und kürzer klingt SEHR gut für mich, tx für die info

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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.03.2012 - 16:51 
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Foulfellow hat geschrieben:
Ja, MXE kann man rauchen bzw verdampfen und es wirkt auch!
Empfehle Dir, es in der SmokeBubble zu rauchen.
Der Onset ist sehr schnell, die Wirkung haelt aber auch kuerzer an.
Man braucht auch nicht unbedingt soviel Material wie nasal/sublingual.


Welche Dosierung? Und würde auch Rauchen per Glühbirne/Selfmade Räuchermischung Gehen?
Wie lang wirkt das dann ungefähr? Ist die beschriebene Verpeiltheit dann auch schneller weg?
Fragen über Fragen :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.03.2012 - 16:54 
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ich rauchs grad in so ner kawumm mit spiralkühlung . ca 5-10 mg / kopf mit kleiner flamme auf nem tabakbett und es ist ziemlich nice und schkeckt gut ^^

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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.03.2012 - 19:43 
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wäre das rauchen, abgesehen von der niedrigen Dosierung zum ersten Mal MXE zu empfehlen?
Gibts unterschiede in der Wirkung/Wirkstärke?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.03.2012 - 20:06 
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30mg rauchen fuer eine starke Wirkung
20mg fuer medium
5-10mg fuer low

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.03.2012 - 22:11 
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sign. geraucht ists schon ne ganze ecke schneller vorbei als gezogen. ob das für das erste mal besser oder schlechter ist musst du für dich entscheiden. würd aber zu nase raten. man hat ein bisschen mehr davon finde ich und die zeit solltest du dir auch ruhig nehmen. merk auch grad, dass man beim rauchen schon wirklich gut inhaliern können muss damit net zuviel verloren geht. könnt mir vorstellen, dass da verdampfen echt sinniger ist

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.03.2012 - 19:02 
Inventar
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Foulfellow hat geschrieben:
30mg rauchen fuer eine starke Wirkung
20mg fuer medium
5-10mg fuer low


Ok danke, dann werd ichs Rauchen, weil ich beim ersten mal net so ne Lange Wirkung haben will.
Wie lange hält beim rauchen die Verwirrung (nach der Wirkung) an.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ketamin vs. Methoxetamin
Ungelesener BeitragVerfasst: 10.03.2012 - 23:52 
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was meinst du mit nach der wirkung ? also geraucht ist bei mir so nach 1,5 std das meiste vorbei wobei ich atm ne gewisse toleranz haben dürfte

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