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 Betreff des Beitrags: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.08.2011 - 15:20 
Sternesammler
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2 Bekannte haben mir erzählt,dass es beim Koks-Entzug zu Krämpfen kommen kann.Dies kann ich aber nich wirklich glauben,da Amphetamin ja stimulierender ist als Koka und es bei einem Amphe-Entzug auch Net zu Krämpfen oder ähnlichem kommt.So wie ich mir des vorstell müsste die psychische Seite des Abfucks das Problem sein,wegen großer psychischer Abhängigkeit.

Erzählt mal.Wie äußert sich also der Koks-Entzug?

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.08.2011 - 20:59 
Inventar
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Ich hab keinen Koks entzug hinter mir also kann ich dir keine Info´s aus erster Hand geben, aber eins weiss ich mit Sicherheit : Koks-Entzug ist mit Abstand der schlimmste bzw hat die geringste Erfolgsrate !!! Klar wenn man hin und wieder ne Line zieht ists nicht so wild ...und es dauert auch im vergleich zu anderen Drogen etwas länger bis man richtig drinhängt(liegt vieleicht auch am Preis?!)... Aber wenn du dir nen Koksbase Raucher anschaust ...geht en Jahr in geschlossene Therapie und das erste was er macht wenn er rauskommt - koks kaufen- Flasche baun!! Selbst mein Subs Arzt hat mir gesagt dass sie wass Koks Entzug angeht absolut Ratlos sind! Es giebt keine Medikamente, und Psychotherapie schlägt meistens nicht an ...oder nur nach sehr langer Zeit und selbst dann werden viele Rückfällig.
Magenkrämpfe und sonstige Schmerzen und Beschwerden kann es durchaus geben, nur haben die keine Biologisch-Chemisch-Organische Ursache , sondern sind Psychosomatisch (was vieleicht noch schlimmer ist, weil keine Symptom Behandlung wirklich was bringt)

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Das Leben ist eine sexuell übertragbare Krankheit, die nach einer durchschnittlichen Incubationszeit von 77Jahren zum Tode führt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 29.02.2012 - 20:38 
Inventar
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Also.
Dauert lange.Bei mir 1 Jahr sicher habe ich nur von Koks gedacht...
Nachdem habe ich bemerkt dass ich anders reagiere und dass ich agressiv,laut und stressig war.
Nach dem Entzug bin ich ganz andere Mensch.Die Probleme mit dem Herz,Nase und Blutdruck sind geblieben.
Die Psyhe geht langsam besser,aber es braucht Zeit....
Apatie,Depresion u.weisst du dieses Gefuehl wenn du keine Wille hast....
Traurigkeit...
So.
Entzug:
paar Tagen hat mich dass Gehirn gejuckt!
Komplett aus mich war ich und habe viel Benzos ganommen.
Das schlimste was mir mein Koks sucht gemacht hat,das ich heute stressig und manchmal schizo bin!
Das ist Koks.
Die ganze Jahren mit dem Opis sind 0 in vergleich was Koks dem Psyhe macht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.03.2012 - 00:15 
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Wie sah denn dein Koks-Konsum aus wenn man fragen darf ?

Täglich ? Über welchen Zeitraum und in welchen Mengen ?

Viel Erfolg weiterhin !


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.03.2012 - 08:11 
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Hallo!

Halbes Jahr,jeden Tag,viefiel ich wolte und koente.....
Rein 90%.
Am Ende I.v.
Menge:Weiss ich nicht....aber egal.
Also,langzeitig kurz,aber.....

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.09.2012 - 17:18 
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Hmmm... also ich bin da zwar eher Gelegenheitskonsument, erkenne aber ganz klar, dass ich als absoluter Konsum- und Suchtmensch potenziell sehr anfällig bin für so eine hochgradig abhängig machende Substanz wie Coke. Ich glaube, dass sich Koks im vergleich zu den anderen Drogen, die nen sehr schlechtes Image haben (so wie H), eher bei diesen Menschen mit ner Suchtentwicklung anschlagen wird, die tendenziell ein lethargisches Naturell haben und nicht von Grund auf positiv gestimmt sind, so dass sie i-welche anstehenden Aufgaben dann auch nicht auf Grund der Einsicht in die Notwendigkeit einfach mal anpacken - weil sie nun mal gerade im jeweiligen Moment eher großen Bock auf was anderes hätten.
Also Koks macht eher glücklich (sehr glücklich!) wach und aktiv (wenn auch nur über nen überschaubaren Zeitraum), Opis eher glücklich und/aber gechillt, halt voll sone Stimmung, dass einem alles am Anus vorbei geht.
Ich würde mal sagen, dass für die Mehrheit der Menschen in unserer Gesellschaft eher die Phase der Wachheit die größere Relevanz fürs Leben und für deren Entwicklung hat, als die Phase der Erholung und der Regeneration. Daher ist Koks in Sachen Abhängigkeitspotenzial so etwas wie die "graue Eminenz" (wohlgemerkt unter den bekannten und klassischen Drogen, also ohne an MDPV oder Mephe zu denken!!!), und kann mit H nur deswegen nicht so sehr mithalten, da das Phänomen der Atemdepression an sich einen stärkeren letalen Charakter hat als alle NWs einer K-Overdose und weil es halt keine richtigen körperlichen Auswirkungen eines Entzuges gibt; was diesen bei K aber trotzdem alles andere als leicht und durchhaltbar macht!


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.09.2012 - 17:24 
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Die Theorie (Wissenschaft?) geht ja davon aus, dass Kokain nur minimal körperlich abhängig macht. Allerdings erscheint er mir auch logisch, dass man bei regelmässigem und starkem Konsum stark unter der stark verinngerten Angeregtheit leidet. Aber kann man das als körperliche Entzugserscheinungen bezeichnen oder ist das mehr eine schmerzhafte Erfahrung des Unterschieds zwischen "drauf" und nüchtern? Frage an die, welche Entzugserscheinungen hatten: Welche Applikationsform? Macht es einen Unterschied ob Nasal, i.V. oder Rauchen?

Bei der psychischen Abhängigkeit ist sich auch die Wissenschaft sehr einig, dass diese immens udn daher die Rückfallquote entsprechend hoch ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.09.2012 - 05:55 
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Beiträge: 4169
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von meiner seite her ganz klarer unterschied ob nasal oder geraucht. bei base / crack fehlt einem total dieses breite draufsein. dieses lungenflügel-werden-gefickt-gefühl der tiefsten inhalation fehlt einem total und viel mehr und unangenehmer, als das beim ziehn möglich ist.

_________________
ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
ein bissel genauere info´S währen schön !
um allg. die "schädliche" Wirkung näher zu bringen !?

tod durch sterben.

Special_k hat geschrieben:
Viel ärgerlicher wäre eine bestehende Opioidtoleranz. Dann muss sich der Anästhesist was einfallen lassen. Aber auch das ist zu überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.09.2012 - 18:11 
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Beiträge: 1160
Wohnort: nur noch ein paar Jahre fuer uns...
Da ich K auf alle moegliche Art gemommen habe...kann ich sagen das bei mir koerperliche Sucht war.
Obwohl....sie ist ganz anders als bei andere Drugs.Und die Symptome sind villeicht anders.
Das Kopf ist STRANGE......und ich glaube,wenn man viel leidet,wie beim Koka Blackouts,es koennen auch koerperliche Schaden sein.
Dauert nicht so lange,es ist anders....aber....beim sehr reines Zeug und viel Menge in einem Zeitraum....kann das Koerper zwar merken.
Besonders,wenn man eine schwache Psyche wie ich ,hat.... :hand: dann ist vieles offen......
( Herz,Blutdruck,jucken, Augen, Kraempfe,Schlaf....) UND SO.....

Es ist natuerlich,anders als bei..... :teufel:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.09.2012 - 22:42 
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Registriert: 30.03.2012 - 01:44
Beiträge: 116
Wie gut, dass ich hier nicht der einzige bin, der postet, wenn er total druff ist :-p :wink:

Finde bei Koka stimmt das Kosten-Nutzen-Verhältnis vorne und hinten nicht, womit ich nicht nur die astronomischen Preise meine. Man hat für ca 30 min ein absolutes high, danach muss aber nachgelegt werden... Wer von Natur aus sehr gierig ist, der legt auch schon vorher nach (und zieht immer schön dicke Bahnen), obwohls eigentlich noch gar net nötig ist, weil man sich noch super fühlt. Aber dieses Gefühl will man dann halt immer weiter steigern. Ist dann ne absolute Spirale.
Die körperlichen/vegetativen NWs sind aber mindestens genau so intensiv, finde ich. Und dann dieser scheußliche Abfuck, boah nee. Ganz zu schweigen vom herrlichen Gefühl am nächsten Morgen :tilt: :kotz:
Ist für mich jetzt ein Grund erstmal für längere Zeit die Finger davon zu lassen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.10.2012 - 10:59 
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Wohnort: in der großen Stadt
Der Kokain-Entzug ist definitiv nicht der Schlimmste, jedenfalls für mich nicht.

Ich habe als Teenie Steine geraucht (Crack). Zum Glück nicht über einen großen Zeitraum, dem Kokain bin ich aber noch Jahre hinweg "treu" geblieben.
Ich sag's mal so, wenn man mit Kokain aufhören möchte, also wirklich- kein erzwungenes Aufhören- dann hört man damit auf, von heut auf morgen. Man hat ein Craving, klar. Man träumt ( und das noch JAHRE), keine Frage, aber der "Entzug" ist ein Witz.
Man hat 1-2 Wochen ein enormes Schlaf-und Essbedürfnis und man ist depressiv. Vielleicht noch Kopfschmerzen. Mhr ist aber nicht zu erwarten, unabhängig wie gut oder schlecht das Zeug letztendlich war. Das Verlangen ist hartnäckig, das ist wahr, aber es ist zu schaffen.

Wenn ich damit einen Opiatentzug vergleiche, bei mir Heroin, dann ist der Entzug lachhaft. Ebenso wie das Craving.
Während eines Kokainentzuges ist man kein schwitzendes Wrack, man hat keinen Durchfall oder beissende Übelkeit.
Kokain it stark aber meiner Meinung nach ist H stärker, viel stärker und daher ist der Entzug auch "schlimmer".

Ich habe diesen Denkfehler ebenfalls begangen. Ich dachte, weil ich mit Kokain aufhören konnte (eien Rückfall in 3 Jahren), wird mir so etwas wie H auch nicht gefährlich.

Mein Fazit: lieber zehn Kokain-/ Crackentzüge als einen Heroinentzug.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.10.2012 - 12:05 
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Beiträge: 4268
Wohnort: irgentwo da hinten..
meiner arfahrung nach gibt es bei cokain keinen richtigen "entzug", krämpfe oder ähnliches schon garnicht, man kämpft die meiste zeit mit seinen eigenen geist, aber nicht mit dem körper.
das ist aber auch das was das aufhören spo schwer macht, man redet sich jeden scheiss ein um wieder was nehmen zu können usw, selbstbeschiss halt, aber körperlich ist außer schlafbedürnis und schlaffheit nicht sehr viel.

@nora, word. ich mach auch loieber 10 mal einen coka "entzug :roll: " mit, anstatt einmal einen kalten oder warmen opioid entzug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 09:35 
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nondrogada hat geschrieben:
Hallo!
Rein 90%.

hast du das testen lassen?
ich schätze die chance hier an so reines zeug zu kommen gegen nahezu 0 ein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 10:50 
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nora hat geschrieben:
Der Kokain-Entzug ist definitiv nicht der Schlimmste, jedenfalls für mich nicht.

Ich habe als Teenie Steine geraucht (Crack). Zum Glück nicht über einen großen Zeitraum, dem Kokain bin ich aber noch Jahre hinweg "treu" geblieben.
Ich sag's mal so, wenn man mit Kokain aufhören möchte, also wirklich- kein erzwungenes Aufhören- dann hört man damit auf, von heut auf morgen. Man hat ein Craving, klar. Man träumt ( und das noch JAHRE), keine Frage, aber der "Entzug" ist ein Witz.
Man hat 1-2 Wochen ein enormes Schlaf-und Essbedürfnis und man ist depressiv. Vielleicht noch Kopfschmerzen. Mhr ist aber nicht zu erwarten, unabhängig wie gut oder schlecht das Zeug letztendlich war. Das Verlangen ist hartnäckig, das ist wahr, aber es ist zu schaffen.

Wenn ich damit einen Opiatentzug vergleiche, bei mir Heroin, dann ist der Entzug lachhaft. Ebenso wie das Craving.
Während eines Kokainentzuges ist man kein schwitzendes Wrack, man hat keinen Durchfall oder beissende Übelkeit.
Kokain it stark aber meiner Meinung nach ist H stärker, viel stärker und daher ist der Entzug auch "schlimmer".

Ich habe diesen Denkfehler ebenfalls begangen. Ich dachte, weil ich mit Kokain aufhören konnte (eien Rückfall in 3 Jahren), wird mir so etwas wie H auch nicht gefährlich.

Mein Fazit: lieber zehn Kokain-/ Crackentzüge als einen Heroinentzug.

kartoffelsalat hat geschrieben:
meiner arfahrung nach gibt es bei cokain keinen richtigen "entzug", krämpfe oder ähnliches schon garnicht, man kämpft die meiste zeit mit seinen eigenen geist, aber nicht mit dem körper.
das ist aber auch das was das aufhören spo schwer macht, man redet sich jeden scheiss ein um wieder was nehmen zu können usw, selbstbeschiss halt, aber körperlich ist außer schlafbedürnis und schlaffheit nicht sehr viel.

@nora, word. ich mach auch loieber 10 mal einen coka "entzug :roll: " mit, anstatt einmal einen kalten oder warmen opioid entzug.


Ich hab mir gestern eine crack Flasche gebaut um das Ethadingsbumsone zu rauchen und hey nach ü.3Jahren das ich kein Koks mehr Base hab ich während dem Basteln mega bauchkrämpfe bekommen und musste aufs klo rennen...als ich dann auch noch die Asche beimrauchen schmeckte warsganz um....
Obwohl ich garkein verlangen auf koks hatte einfach nur wegen der geste :spinn:
Das passiert mir wenn ich ein blech bastel nicht :think:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 11:26 
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jdeu hat geschrieben:
nondrogada hat geschrieben:
Hallo!
Rein 90%.

hast du das testen lassen?
ich schätze die chance hier an so reines zeug zu kommen gegen nahezu 0 ein.

Naja 90% Weiss ich nicht aber 70-80% ist in Baserkreisen nicht ungewöhnlich!
Sonnst könnte man sich das ja auch niemals erlauben wenn von nem g die helfte strecke ist die im Löffel kleben bleibt

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 11:55 
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Nachdem ich extrem gekokst hatte, hatte ich tatsächlich etwas, was man als Entzugsymptome misdeuten könnte. Frieren im Sommer (unter mehreren Decken), total mit den Nerven hinüber, Zittern, total kraftlos, null Energie, usw.
Was das in Wirklichkeit war, war allerdings kein Entzug im Sinne wie man ihn von zb Heroin kennt, sondern es war schlicht und einfach ein Rebound. Mein Körper hat das gemacht, was offensichtlich das Beste ist, wenn man seinen Körper über längere Zeit nur gepusht, unterernährt und künstlich wachgehalten hat - er hat die Chance genutzt sich zu erholen.

Gesunde Menschen kriegen auch wenn sie stark am Koksen waren keine Krämpfe vom Entzug, denn Kokain macht nicht körperlich abhängig.

Was ich noch dazu sagen will:
Wie psychisch der Entzug ist, kann man daran sehen, wie unterschiedlich Leute damit fertig werden, je nachdem ob sie aufhören *wollen* oder *müssen*. Das erste Mal mußte ich aufhören (keine Kohle mehr... hatte wie alle Kokser sie haben die grandiose Idee meine Sucht durch delaen zu finanzieren...) und der Rebound ist mir wie ein Entzug vorgekommen, auch auf den Körper. Nachdem ich ne Weile Crack geraucht hatte und die Schnauze total voll von der Scheiße hatte und mich frei entschieden habe NIEMALS so zu werden wie diese kranken Crackgefickten Leute, hatte ich zwar auch den Rebound (viel gegessen, viel geschlafen) aber ich fand's angenehm und hatte psychisch gar keine Probleme. Es ist ja immer phenomenal wie viele Steine man plötzlich geschenkt kriegt, wenn man sagt man ist fertig und ich kann ehrlich sagen, daß es mich kein bischen gejuckt hat, wenn Leute mir den Scheiß direkt ins Gesicht gehalten haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 14:14 
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Also Ich hatte definitiv gestern "Entzugsmagenkrämpfe" ....die klassischen Magenkrämpfe die ich früher hatte sobald mir der Pusher das Koks(oder H) gab ....und ich aufs nächste Klo rennen musste ....am besten mit dem Löffel und Amo damit ich während dem scheissen schon basen konnte^^

Gut wahrscheinlich ist das eine essenzielle, vegetative,ideopathische, funktionelle Dystonie und nicht Biologisch erklärbar - aber definitiv vorhanden!!!

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Zuletzt geändert von Kernel am 27.10.2012 - 14:26, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 14:23 
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Das ist genauso psychisch, wie das ich vor Freude kotzen könnte wenn ich weiß, daß ich was leckeres opiatiges kriege.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 27.10.2012 - 14:28 
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essenzielle, vegetative,ideopathische, funktionelle Dystonie = Psychosomatisch :daum:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain-Entzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.11.2012 - 02:00 
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Kernel hat geschrieben:
essenzielle, vegetative,ideopathische, funktionelle Dystonie = Psychosomatisch :daum:

Was genau löst dieses -Ich muss jetzt aufs Klo SOFORT-eigentlich aus?Ich glaub das kennt fast jeder der mit Koks zutun hat/hatte..


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