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 Betreff des Beitrags: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 04:51 
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Mich beschäftigt in letzter Zeit die Frage ob Tiere gefühle haben...

Nicht solche wie Angst, Agressivität, oder andere die zum überleben notwendig wären, sondern Dinge wie Liebe, Mut, Zuversicht... :keineahnung:

Ist es liebe wenn ein Hund Schwanzwedelnd zu einem kommt? oder will der nur gestreichelt werden? Vermisst er jmd. der gestorben ist, oder hat er Angst kein essen mehr zu bekommen??

Was meint ihr so dazu?

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 06:33 
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emanzipator hat geschrieben:
Mich beschäftigt in letzter Zeit die Frage ob Tiere gefühle haben...

Nicht solche wie Angst, Agressivität, oder andere die zum überleben notwendig wären, sondern Dinge wie Liebe, Mut, Zuversicht... :keineahnung:

Ist es liebe wenn ein Hund Schwanzwedelnd zu einem kommt? oder will der nur gestreichelt werden? Vermisst er jmd. der gestorben ist, oder hat er Angst kein essen mehr zu bekommen??

Was meint ihr so dazu?


Ich habe mein Leben lang Hunde (noch heute) und arbeite ehrenamtlich in der Tierhilfe/Tierheim.

Vermisst er jmd. der gestorben ist
Ja. Kommt sehr häufig vor auch bei "nur" abgabe Tieren. Diese Hunde verweigern teilweise sogar die Nahrung und liegen nur noch wie Elend in der Gegend herum.

oder hat er Angst kein essen mehr zu bekommen?
Wenn ein Hund angst hat die Nahrungsversorgung könnte kippen versucht er der Rudelführer zu werden und untergräbt sein Frauchen/Herrchen sichtlich. Er übernimmt die Führung und will für Futter sorgen.


Wenn du wirklich sowas wissen willst, dann geh und arbeite ehrenamtlich in einem Tierheim. Am besten eines welches noch als Nothilfe fungiert. Du wirst dort über kurz order lang Szenen sehen die werden dich Nächte lang nicht mehr schlafen lassen und dein Bild von "tieren" völlig verändern.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 09:40 
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Ich glaube auch, dass Hunde Liebe und Freude empfinden können. Wenn ich zu meinen Eltern nach Hause gehe, begrüsst mich unser Hund auch mit wildem Schwanzwedeln ;) und das macht er nicht, weil er gestreichelt werden will (ausser Bauchkraulen mag er es sowieso nicht, wenn man ihn zuviel streichelt.)

Ausserdem suchen Katzen eher nach Streicheleinheiten, Hunde nach meinen Erfahrungen weniger.

Ich glaube auch, dass ein Hund sein Herrchen vermisst, wenn dieser gestorben ist. Nicht umsonst wird der Hund als treuster Freund des Menschen bezeichnet.

Als ich von zu Hause auszog, hat mich unsere Katze auch vermisst :mrgreen: Plötzlich war niemand mehr auf dem Bett, bei dem sie sich in der Nacht hinschmiegen konnte. Meine Eltern erzählten, dass sie ca. 3 Nächte geheult hätte, bis sie sich daran gewöhnt hatte.

Ich hätte auch ein paar Geschichten auf Lager, welche sich im Tierheim abspielen. Wie Leute zum Teil mit ihren Tieren umgehen, ist schrecklich und lässt mich immer wieder die Haare zu Berge stehen :(

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(vom besten Buchautor den ich kenne)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 10:02 
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Klar haben höhere Tiere Emotionen ;)

Es gibt eine schöne Dokumentation zum Thema,

"Why Dogs Smile and Chimpanzees Cry"

Weil zu Anfang des letzten Jahrhunderts sehr viele Tierverhalten "vermenschlicht" analysiert wurde, hat sich leider die Ansicht durchgesetzt, dass Tiere viel "dümmer", "unentwickelter" usw. als Menschen sind. Es wird oft vergessen, wie grundlegend Emotionen sind. Sie sind wohl das grundlegende verhaltenssteuernde Element.

Alleine Angst ist ja eine unglaublich wichtige Emotion. Wie sollten Beutetiere (und fast jedes Tier ist Beute für ein anderes) ohne Angst überleben können? Dieser Instinkt, vor einem Raubtier davonzulaufen, ist lebensnotwendig....

Es gibt noch tausend andere Gründe ;), aber die beste ist wohl persönliche Erfahrung mit Haustieren. Speziell bei Hunden ist das sehr gut nachzuvollziehen, da Hunde ja Hunderte von Jahren auf Interaktion mit Menschen gezüchtet wurden. Hunde sind heute besser im Stande, menschliches Verhalten zu analysieren als Affen...Hunde haben Freude am Spielen, Angst nachdem sie was "Böses"/Verbotenes gemacht haben, sind einsam wenn sie zulange nicht beachtet werden, vermissen Ihre "Familie", wenn diese in den Ferien ist...

Wenn ich als Kind traurig war, bin ich manchmal zu unserem Hund hingelegen, hab ihn umarmt und geweint. Er hat das irgendwie verstanden, und hat sich anders als sonst verhalten, hat nicht gebettelt und ist nicht rumgesprungen, sondern ganz ruhig bei mir gelegen...

Ich bin fest davon überzeugt, dass alle sozialen Säugetiere ein reiches Gefühlsrepertoire haben...

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I am chaos. I am the substance from which your artists and scientists build rhythms. I am the spirit with which your children and clowns laugh in happy anarchy. I am chaos. I am alive, and I tell you that You Are Free. ~Eris


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 10:08 
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Sehr empfehlenswert zu diesem Thema sind Bücher des Verhaltensforschers Desmond Morris ;)

http://www.desmond-morris.com/books.php

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 14:10 
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Shemae hat geschrieben:
Wenn du wirklich sowas wissen willst, dann geh und arbeite ehrenamtlich in einem Tierheim. Am besten eines welches noch als Nothilfe fungiert. Du wirst dort über kurz order lang Szenen sehen die werden dich Nächte lang nicht mehr schlafen lassen und dein Bild von "tieren" völlig verändern.


"Ausserhalb des menschlichen verstandes existiert nichts" G. Orwell

Der Punkt ist das man solche Dinge nicht WISSEN kann, höchstens Vermuten! Ich bin aber mit dir einer Meinung. Ich hatte immer min. 2 Hunde in meinem Haushalt, ebenfalls Katzen, und haufenweise andere Tiere, bei denen ich versuche das sie sich möglichst ohne menschlichen Einfluss entwikeln. (Die "Hundenanny" bekäme einen infarkt) :silly: Das einzige das zählt, ist das ich das "alphatier" bin, dann brauche ich keine Regeln mehr aufzustellen, sondern der Hund glaubt mir wen ich ihm etwas sage... So kann ich ihm viele Freiheiten geben die sonst nicht möglich wären.

Ich hatte aber vor 2 Tagen eine Diskusion mit einem Freund, bauernsohn, für den die Tiere "nur" einen Nutzeffekt haben, und das schokierte mich a bisrl!

Ich versuche hier auch solche Ansichten zu verstehen lernen.


@guru: Danke für den Verweiss, du scheinst zu allem was gutes zu kennen!?! :ok:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 14:21 
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MadScientist hat geschrieben:
Ich bin fest davon überzeugt, dass alle sozialen Säugetiere ein reiches Gefühlsrepertoire haben...


Gehört eine Kuh, zu der ich letzten Sommer, als sie ein Kalb war, immer aufs Feld bin, auch zu den höheren Tieren? Bzw. zu den Sozialen? Die hat mich nämlich heute morgen wiedererkannt, hat sich von der Herde gelöst und ist mit Ihren etwa 500Kilo zu mir gallopiert!! Hat mich unheimlich gefreut!

Ich meine nur, die Mehrheit bestätigt diese Meinung, hat aber keine Hemmung in ein Steak zu beisen. Ich kann diese Doppelmoral nicht nachvollziehen. Da versteh ich meinen Bauern-freund besser, der Biografisch bedingt, den Tieren einen "nutzen" zuschreibt.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 14:43 
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ich glaube auch das tiere gefühle haben und ich würde die tatsache das bestimmte tiere sehr gut auf die stimmungslagen ihrer besitzer eingehen können wie zb. MadScientist früherer hund eigentlich auch als einen "nutzen" bezeichnen. grade deswegen mögen ja so viele menschen hunde.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.04.2005 - 14:46 
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@emanzipator

Ja klar. Eigentlich kann man sogar das "soziale" Streichen, alle Säugetiere werden wohl ein grundsätzliches Gefühlsrepertoire teilen. Bei sozialen Tieren (d.h. solchen, die Gruppen, Herden, Rotten, Rudeln, ... ) leben ist es einfach meist ausgeprägter, weil die Tiere oft ihren Gemütszustand signalisieren und aufeinander eingehen.

Und es gibt auch Nichtsäuger mit Gefühlen. Oktopusse zeigen ja sogar ihre Stimmung auf ihrer Haut an, und kommunizieren mit ihren Färbungen.

Wahrscheinlich haben alle Tiere "subjektiv" gesehen Gefühle, aber je weiter sie von uns (Menschen) weg sind, desto weniger können wir das verstehen und uns einfühlen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.06.2005 - 20:33 
Es ist schlimm bestellt mit der Ethik zwischen Mensch und Tier,

und es wird weiterhin schlimm bestellt bleiben, solange der Mensch sich den Hochmut leistet, sich als etwas anderes zu sehen als ein Tier.

Alle Tiere haben Gefühle. Noch die Amöbe, reagiert auf negative Reize damit, dass sie sich von dem Reiz zurückzieht.

Alle Singe besitzen Bewusstsein. Selbst die Dinge, von denen wir als die toten Dinge sprechen.
Alles, das im Dasein ist, ist miteinander verbunden und verfädelt in diesem einen grossen Gewebe, das wir Welt nennen.

Und alles, was in dieser Welt ist, lebt in dem Bewustsein seines Verhältnisses zu allen anderen Dingen.
Noch das Staubkorn, hat Bewusstsein...-


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Ungelesener BeitragVerfasst: 30.06.2005 - 23:34 
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Zitat:
Es ist schlimm bestellt mit der Ethik zwischen Mensch und Tier,

und es wird weiterhin schlimm bestellt bleiben, solange der Mensch sich den Hochmut leistet, sich als etwas anderes zu sehen als ein Tier.

Alle Tiere haben Gefühle. Noch die Amöbe, reagiert auf negative Reize damit, dass sie sich von dem Reiz zurückzieht.


Meine Meinung!
Auch Pflanzen haben erstaunliche Fähigkeiten. Es gibt Pflanzen, die wenn sie von einer bestimmten Raupe angefressen werden, andere Insekten "rufen" (chemisch). die dann wiederum die Raupe Fressen. Solche Reaktionen sind teilweise hochspezifisch und nicht einfach auf mechanische Reize zurück zu führen. Solche Phänomene unterscheiden sich IMHO nicht von den biochemischen Reaktionen im Menschen, die wir Bewusstsein oder Gefühle nennen. Es gibt auch Pflanzen, die sich gegenseitig warnen, wenn gefahr droht, damit sie reagieren können.

:santa:

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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.07.2005 - 06:17 
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Der Meinung bin ich auch, und das bringt uns automatisch in eine paradoxe Situation, denn wir alle (nehm ich mal an) essen Tiere, obwohl wir das gar nicht müssten. Gezüchtet und geschlachtet in gigantischen Mengen, nur für den einen Zweck. "Ich esse nichts, was einen Namen hat" war mal eine weit verbreitete Ausrede, hinter der man sich zu verstecken pflegte, wenn mal wieder bekannt wurde, dass irgendwo im Südappenzell jemand eine Katze gegessen hat. Dabei ist es im Grunde genommen (oder im Sinne einer Ethischen Haltung) doch völlig wurscht, ob es eine Katze, ein Hund, ein Rindvieh oder ein Frosch ist.

@Klex
Lustig, dass Du gerade jetzt von Ethik sprichst, nachdem Du in einem anderen Thread denjenigen herunterspielst, der sich wohl am intensivsten darum bemüht, dass die Menschheit ein einheitliches (nicht religiöses!) ethisches Grundverständnis schaffen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.07.2005 - 14:19 
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Können Tiere nicht hochmütig sein?? :keineahnung:
Ist doch auch wieder ein Gefühl, das von vielen anderen Gefühlen eingeschlossen wird, bzw andere Gefühle miteinschliesst...

das alles eine Seele hat... naja, ich bin nicht so der transzendale...

und meine Flesh's auf Pilz und Lsd liesen mich dem Universum schon näher kommen, aber schlussendlich ist auch die Grenze zwischen Realität und Fantasie gebrochen. Das Hirn verarbeitet Einflüsse ganz anders als im natürlichen Zustand. Der Typ aus der Psychiatrie der anstatt Autos Schildkrotten sah... deswegen sind Autos ja keine Tiere... oder haben Autos eine Seele!!!???!!! :D (@klex Starke Behauptung!!!! Dann hätte der Mensch götliche Macht!)

Ich meine wie ganz am Anfang schon gefragt... kann sich ein Hund sorgen machen. Sorgen abends, weil Herrchen unterwegs ist, Hunger haben zu müssen? (Hunger kann er haben, aber ich meinte nicht biochemische Reaktionen oder physikalische wie Schmerz usw. als Gefühl, sondern emozinale, nicht messbare Gefühle) desswegen möchte ich auf die Amöbe gar nicht erst eingehen, oder die reaktion der Pflanzen auf Musik, da ja sogar die physikalisch erklärbar wäre. (Schwingungen die die Zellflüssigkeit in Schwingung versezt.)

Wenn ein Hund einen Sonnenuntergang betrachtet, kann er Fernweh bekommen? Das einzigartige Gefühl einer göttlichen Macht spüren? Oder sich der Frage stellen woher wir kommen und wohin wir gehen?

Wo wir zu der Frage gelangen würden ob sich Existenz durch Geist oder Materie definiert... Materie ist nicht gleich Geist.

@klex
Die Behauptung auch totes hätte Seele ist da sehr schwerwiegend, den es wirft automatisch die Frage auf wie sich Leben definiert... also doch durch Materie? was aber somit heissen würde das es auch ohne Seele lebt, denn die Seele ist ja der Geist, was widerum heisst das sich Körper und Geist nicht trennen lässt und somit etwas drittes, nicht bekanntes, das Leben definiert. Soll sich Leben durch Geist definieren, also auch Körperloses, wäre Materie kein Leben. ein Stein etwa, wäre tot. Deine Behauptung widerspricht dem und ist auch als Philosophischer sicht nur sehr schwer zu erklären, da die wenigen gemeinsamen Nenner der verschiedenen Philosophen auf den Kopf gestellt werden und du so 2500 Jahren Philosophie trozt. Aber ich bin gespannt was dabei heraus kommt, und finde deine Einstellung sehr mutig... :clap:

allez hop klex! :na:

@geronimo
Richtig! Wir (ich nicht, bin Vegi) essen Kühe, stell sich einer vor was ein Hindu dabei denkt....

Habe gerade eine Fliege zermantscht...

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Ungelesener BeitragVerfasst: 05.07.2005 - 18:21 
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ups... :silly: :oops:

danke...

...aber ist das alles? (Komm schon... lass meinen ganzen Denkaufwand nicht ins leere laufen.)

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Ungelesener BeitragVerfasst: 07.07.2005 - 16:43 
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ganz schön überheblich...

dann bist du ja wenigstens mit dir selbst zufriden...

ssseeeehhhrrrr zufrieden.... :ja:

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 Betreff des Beitrags: Re:
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2011 - 16:46 
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Beiträge: 269
Wohnort: Hessen ,Tschörmanie
klex hat geschrieben:
Was ihr nicht wisst ist,
das die Administratoren hier,
sich gegenseitig die Arschlöcher auslecken....

Was ihr nicht wisst ist, dass klex sehr viel dummes Zeug von sich gibt... :yo: :spinn: :spinn: :scared:

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http://psychotropicon.info/


Es ist eine Forderung der Natur, daß der Mensch mitunter betäubt werde, ohne zu schlafen. Daher der Genuß im Tabakrauchen, Branntweintrinken, Opiaten.
Johann Wolfgang von Goethe


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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.07.2011 - 17:32 
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hab letztens neh super dokumentationsreihe auf nationalgeographic gesehen über tierwanderungen, hab aber den namen vergessen.
da gab es auch eine herzzerreissende szene in der ein zebrajunges bei dem leichnam seiner toten mutter bleibt und der vater verzweifelt versucht es dazu zu bewegen weiterzuziehen, da die herde die ihnen das überleben sichert sonst nicht mehr einzuholen wäre.
der vater hatte zwei möglichkeiten : mit der herde weiterziehen und sein junges sterben lassen oder bei dem jungen bleiben.
er ist bei dem jungen geblieben, entgegen den natürlichen überlebensinstinkten dieser tiere.
also ich denke ebenfalls : ja, tiere haben diese gefühle

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baseado hat geschrieben:
:character-oldtimer: " Wir haben damals noch richtige Drogen genommen, wo man auch wusste woran man kaputt geht" :character-oldtimer:


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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 01:26 
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Da Thread ist zwar uralt und man kann die Frage einfach nicht pauschal beantworten,
dennoch schreib ich morgen nochmal was dazu, muss jetzt erstmal ratzen ...
:wink:

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butterblume1 hat geschrieben:
mein Exfreund hat zur Kur seinen Penis in einen Naturjoghurt mit lebenden Bakterien getunkt und eingerieben (bei ihm hats geklappt :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 05:13 
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ich gucke ja sehr gerne auch tier dokus aber am liebsten ja man Vs. wild da sieht mann wie Bear Grylls auch mit wildlebenden tieren ganz gut zu recht komt und das ist recht faszinierend

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an diesem Ort,da bin ich gerne!!!!☣ ☣ ☣ 


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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 05:25 
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Ich finde,das es nicht mehr nötig wäre,Fleisch zu Essen....
Bin der Meinung das der Mensch,..um einen weiteren Sprung in der Evolution zu machen,sich davon völlig lösen muß......!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 05:30 
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also muß ist ein wenig übertrieben :D denn ganz ohne fleisch kann man auch nicht leben es ist zwar möglich ohne fleisch zu überleben aber zeig mir eine pflanze die mir eiweiß gibt aber jetzt nicht hühnereier (sind zwar keine pflanzen^^) die stammen auch von tieren ab :animals-chickencatch: aber ich würde nicht ohne fleisch überleben können :keineahnung:

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 07:50 
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mag das Wort "muß" auch nicht,.....

Bedenke mal eine Welt ohne Fleischkonsum,...was da alles dranhängt,jetzt mal vom wirtschaftlichen Aspekt,...ich denke der Mensch wäre gesünder,in jeglicher Hinsicht,....psychisch , seelisch , körperlich einfach ausgeglichener.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 07:52 
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das bestreite ich auch nicht jeder würde gesünder leben nur fleisch ist nunmal ein bestandteil der evolution

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Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 07:58 
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de huusmeester hat geschrieben:
das bestreite ich auch nicht jeder würde gesünder leben nur fleisch ist nunmal ein bestandteil der evolution


Ja,..WAR ES !! wie gesagt,..wär nicht mehr nötig,...Wir haben alles an Alternative was wir benötigen,..und in 100 Jahren zurückblickend würden wir uns nicht mehr vorstellen können,Fleisch zu Essen,.....iiiiiiiiiii,....wir Kannibalen,...

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 Betreff des Beitrags: Re: Ethik: Mensch und Tier.
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.07.2011 - 08:01 
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hahaha jetzt habe ich keine agumennte mehr ich wurde besiegt haha aber das ist echt nicht schlecht wir haben ja echt schon alles was wir brauchen ohne fleisch ^^

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