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 Betreff des Beitrags: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.06.2011 - 08:23 
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Habe eben so schön geschrieben, da schmeißt mich die Kiste mal wieder raus und ich will nicht alles noch mal erklären, also schnell und in Kurzform:

bin im Moment auf Reste Tramal ca. 100-150mg, 20mg Buphrenorhin, d.h. 1,5 Pflaster alle 3 Tage, 5-8 Dia 10 und dem üblichen Beikonsum von speed, Buschzigaratten und Alk.
Nun soll ich ab 04.07. in die Substi und da soll ich affig ankommen, heißt also, am 03. das Pflaster runter und nichts anderes mehr schlucken, rauchen, drücken etc.
Kann mir einer sagen, warum das so sein soll? Wie wird das umgerechnet. Ich lese immer was von 4mg Subo und 6 und 8. Das kommt doch nie hin, wie geht denn das?
Und was mach ich mit meinem Tramal? Das bekam ich auch mit dem Buphreno nicht einfach so los, wie mir aber gesagt wurde. Gar kein Problem... von wegen. Das war hartnäckiger als gedacht.

Also, wie funktioniert das mit Subo....??

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.06.2011 - 12:46 
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Also ich kann nur so viel dazu sagen, dass Buprenophin und Subutex das gleiche ist.

Deswegen wudert es mich, dass du Tramal und Bupre zusammen nimmst.

Wenn man auf Subutex (bzw. Buprenorphin) eingestellt wird, soll man immer entzügig von
den anderen Opioiden sein, damit man keinen Turbo-Affen bekommt.

Aber hier sind genug Leute, die das besser und genauer erklären können.

Mich würde z.B. auch mal interessieren, wie so ein "Turbo-Affe" abläuft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.06.2011 - 19:22 
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Ja, das komische ist ja auch, alle haben gesagt, kriegste die pflaster, kannste das Tramal einfach absetzen und merkst es nicht mal. Von wegen. Hab mich inzwischen auch ein wenig schlauer gelesen und danach soll ja das Buphrenorhin die Andockstelle für Opiate gewissenmaßen todmachen. Dürfte also vom Tramal,weil ja ein Opiat, gar nichts mehr merken. Tu ich aber trotzdem. Wie ist es denn dann mit dem Subotex, wenn das das gleiches ist, nur ein anderer Name und eben unter Substi abgerechnet wird, also alles ne frage der Kosten der Kassen und nicht die Frage des " Was hilft" oder so, wenn das also meine Opisynapsen nicht schließt, werde ich ja davon genauso affig, als würde ich es nicht nehmen, oder was?
Ne Freundin sagte, wenn Du Opis neben den Subo nimmst, dann immer nur Opis nach Subo und zwar frühestens nach 6 Stunden, weil sonst kein flash und so und dann mindestens 8 Stunden Pause, weil sonst sofort afffig.
funktionier ich irgendwie anders?
ich komm da so ein bisschen ins Grübeln. Kann ja auch von Benzos nicht schlafen, sondern werde eher munter, es sei denn, ich esse davon händeweise, schlafe aber nach 3 Zopis ganz schnell ein.

Von Koks werde ich nicht aufgedreht, sondern nur klar und zügig und gut drauf, kann aber pennen, weil ich irgendwann einfach müde werde.
Von diesen absoluten Todmachern wie Haldol, krieg ich nen gehirnkrieg und das fast unstillbare Bedürfniss, mir die Haare auszureißen... kein Scheiß. Jo, sprechen kann ich dann allerdings auch nicht mehr, aber in meinem Kopf geht ein film ab, von dem alle glauben, sie hätten ihn doch nun mal abgestellt.
ich habe mich in der letzten Zeit vom Valium runterdosiert und komm im Moment mit 2-4 am Tag gut aus. Nun sagt die Lady in Weiß, sie möchte gerne nicht so ein Gemisch und will mich auf Flunis umstellen. Ist ja keine schlechte Idee, die kommen ja ganz gut. Aber sie meint, zwei am Tag müssen dann reichen und nun steh ich da und soll von 40mg auf 2mg runter und schlafen kann ich von flunis nun mal gar nicht.
Ja, nee, also das Zopi hält sie für unsinnig und will es mir auch nicht aufschreiben.

Versteh das alles nicht. Hab ja nichts gegen Substi, sie sagte auch, ich brauch keinen Bange haben, von wegen alle 2 tage UK und so. Wenn ich Beikonsum habe, ist das wohl nicht so schlimm.... Hauptsache, sie kann es gut abrechnen.
Wenn die mir jetzt aber auch noch kommt mit 8mg Subo, dann erschlag ich sie noch in der Praxis.
Hab mir Freitag statt 1,5 gleich 2 geklebt.... das sind dann Summasummarum 80mg in 3 tagen. Dann krieg ich ja hoffentlich dasselbe auch in Subo, oder??

Weiß da noch wer was? gibt das irgendwie Hirne, die anders ticken und hab ich ausgerechnet gerade so eines abgekriegt, stand also in der Opi Reihe ganz vorne?
Wieso hält die Ärztin flunis für besser als Valium?
Da gibt sie mir noch son Pulver mit, von wegen Verdauung und so und ich bin zugekleistert wie ein Zementblock. ich weiß nicht, hab zentnerweise Kirschen gegessen, dazu Unmengen Wasser getrunken und mir ne halbe Packung Abführmittel reingeschoben.... Das half. hab ihr ihren Zement zurück gegeben.
Hat da jemand noch ne bessere Idee? Ich weiß, dass solche Probleme wohl nicht zu den Lieblingsthemen gehören, aber sie gehören zu Opis eben einfach dazu.
Wenn ich nicht.... kann, ess ich gar nichts mehr und das ist auf Dauer ja auch nicht gut, oder?

OK, legt euch mal ins Zeug und verkürzt mir mal mit euren Antworten die Zeit von 40mg auf 2 mg. Dachte erst, es liegt daran, dass ich die Pflaster so schnell verstoffwechsel und deshalb so affig werde, aber irgendwann kam in meinem Dinosaurierhirn dann doch an: Mädel, das sind die Benzos.... kennste doch, denk doch mal nach.
OK, also durch da mit Gebrüll und immer schön weit weg von den Kindern.... Katzen... Hunden... Ehemännern.... einfach allem was auch nur im Ansatz nerven könnte.
Noch hat sie mir die Wahl gelassen... also sie können sich das noch ne Weile überlegen, aber auf Dauer kommen wir so damit nicht durch....

am 04.07. ist dann mein D-Day. Letztes Pflaster am 01.07.
OK, I trust you, bis dann

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 02.07.2011 - 05:13 
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Hallo Schimmelreiter,

wie ist denn eigentlich die Bioverfügbarkeit von Bupre wenn man Pflaster klebt? Ist doch bestimmt niedriger als bei oraler einnahme, oder? Würde mich echt mal interresieren. Hast du das deine Ärztin mal gefagt?
Ohne die Bioverfügbarkeiten von oral eingenommenem Bupre und geklebtem kann man ja die Mengen nicht wirklich vergleichen.

Viele Grüße
black cat

PS. Flunis und Diaz sind nicht gleich 'stark'. 2mg Flunis sind imho deutlich 'stärker' als 2mg Diaz. Genaueres kannst du bestimmt mit der Suchfunktion finden.

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oldolsen hat geschrieben:
tja wär ja schon geil wenn es ein weltweites netzwerk geben würde, dass genau solche informationen beinhaltet und dazugehörige suchvorichtungen um die Infos zu finden. Ja man darf ja noch träumen :hammer:


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 02.07.2011 - 19:19 
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Jo, das mit der Verfügbarkeit ist so eine Sache. Wir haben mit einem pflaster 70 angefangen, soll drei tage halten, das macht dann ne abgabe von ca. 20mg am Tag. Das ist aber eben nicht immer sicher. an stressigen Tagen wird mehr abgegeben, an heißen auch, an Tagen wo man viel tut, auch...Ich wurde also immer schon am Ende des zweiten tages entzügig und peppte auf auf 1,5 und die wechsel ich jetzt alle zwei Tage. Das bedeutet eine Tagesdosis von theroretischen 30 mg pro Tag.
Ich hab mir ihr telefoniert und gesagt, dass das irgendwie nicht hinhaut mit den Pflastern und eigentlich wollten wir Montag mit Subo anfangen, sie wechselt aber einfach nur auf Buphrenorphin unretardiert und dann mal sehen. Soll Montag UK abgeben und hoffe, sie ist nicht ganz so genervt von dem, was sie da alles so findet.
also wie man das Pflaster dann auf unretardiertes umrechnet werde ich Montag sehen und dann schreib ichs dir.
Jo, ich weiß, dass die flunis stärker sind, aber ich kriege nur die 1mg und von denen brauche ich immer gleich 2-3 und ohne meine 2 Dia am Abend kann ich nicht pennen. Da kriegt sie mich auch nicht von weg, obwohl ich durch die Flunis deutlich weniger Dias brauche, das stimmt schon. Komme dann oft mit den 2-3 übern Tag und eben Abend meine Schlafration. Das geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.07.2011 - 06:33 
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Subutex ist der Name des Medis, Buprenorphin der Wirkstoff. Aufgrund der relativ langen Halbwertszeit gibts kein retadiertes Buprenorphin, würde auch nicht klappen, da es, oral eingenommen, dem first Pass effekt unterliegt. Subutex ist eine sublingualtablette, d.h. man legt sie unter die Zunge, so dass das Buprenorphin von der Schleimhaut aufgenommen wird. Also müsste man eine retardtablette dann 24 Stunden im Mund behalten.
Ich habe den Verdacht, dass du dich, was die Bioverfügbarkeit der Pflaster angeht arg täuschst. Schau einfach mal wie du mit den Tabletten zurecht kommst und denke nicht die ganze Zeit an die mg.

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Fehler sind gewollt und dienen der allgemeinen Belustigung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.07.2011 - 19:08 
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Schimmelreiter hat geschrieben:
Jo, das mit der Verfügbarkeit ist so eine Sache. Wir haben mit einem pflaster 70 angefangen, soll drei tage halten, das macht dann ne abgabe von ca. 20mg am Tag. Das ist aber eben nicht immer sicher. an stressigen Tagen wird mehr abgegeben, an heißen auch, an Tagen wo man viel tut, auch...Ich wurde also immer schon am Ende des zweiten tages entzügig und peppte auf auf 1,5 und die wechsel ich jetzt alle zwei Tage. Das bedeutet eine Tagesdosis von theroretischen 30 mg pro Tag.


Hallo,
mag schon sein, daß da 30mg vom Pflaster in die Haut rüberwandern, die gelangen aber niemals vollständig und biologisch wirksam ins Gehirn.
Ein Teil bleibt sicher in der Haut und wird gar nicht mit dem Blut abtransportiert.
Der Teil des Buprenophins, der mit dem Blut abtransportiert wird, gelangt sicher auch nicht vollständig ins Gehirn. Was durch die Leber geht, geht wegen des First Pass Effekts verloren (hat Rumo ja auch schon erwähnt) und so weiter...
Darum gehe ich davon aus das du eine deutlich geringere Menge Bupre als Sublingualtablette bekommst, als vorher in den Pflastern war.

Buprenorphin hat auch eine besondere Dosis/Wirkungs-Kurve: ab einer bestimmten Dosis kommt es trotz Dosissteigerung zu keiner Zunahme der Wirkungen mehr. Das nennt man Ceiling-Effekt (Sättigungseffekt).
Wenn man zu viel nimmt, dann wird die Wirkung von Bupre, glaube ich, sogar wieder weniger. Die maximale Wirkung ins imho bei ca. 24 mg (bei sublingual-Tabletten), wenn man mehr nimmt, nimmt die Wirkung nicht mehr zu. Es bringt also nix die Dosis von Subutex immer mehr zu erhöhen.

Also wundere dich nicht, wenn du weniger als 30mg Subutex pro Tag bekommst. Diese Menge würde dir nix bringen.
Und die Tabletten möglichst lange im Mund behalten und nicht schlucken. Ideal wären 20 bis 30 Min, damit möglichst viel von der Schleimhaut aufgenommen wird. Alles was du schluckst geht verloren.

Es würde mich schon interessieren wie viel Subutex du bekommst, wäre super, wenn du das wirklich hier rein schreibst.
Natürlich interessiert es mich auch, wie es dir dann damit geht. Also ob die Menge dir ausreicht.

Alles Gute und Viele Grüße :wink:
black cat

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oldolsen hat geschrieben:
tja wär ja schon geil wenn es ein weltweites netzwerk geben würde, dass genau solche informationen beinhaltet und dazugehörige suchvorichtungen um die Infos zu finden. Ja man darf ja noch träumen :hammer:


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.07.2011 - 19:24 
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Soweit ich weiß gibts den "First Pass" Effekt nur bei oral verabreichten Medis und nicht bei transsermal, sublingual oder i.V.

Wikipedia.de hat geschrieben:
Darüber hinaus ist eine Dosiserhöhung nicht möglich bei Substanzen, bei denen der First-Pass-Effekt zu unerwünschten Nebenwirkungen durch die entstehenden Metabolite führt. In diesen Fällen besteht unter Umständen die Möglichkeit, für den gleichen Arzneistoff eine Arzneiform ohne Magen-Darm-Passage zu wählen, beispielsweise eine Sublingualtablette, ein Suppositorium (Zäpfchen), ein transdermales Pflaster oder eine intravenöse beziehungsweise intramuskuläre Injektion.

-> http://de.wikipedia.org/wiki/First-Pass-Effekt

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„Freiheit ist immer Freiheit der anders Denkenden, sich zu äußern.“ - Rosa Luxemburg

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.07.2011 - 20:05 
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Hallo Blood,
da hast du wohl recht.
Der Abbau durch die Leber ist bei transsermal, sublingual oder i.V. sicher so gering, daß er keine Rolle spielt.

Danke für die Info!

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oldolsen hat geschrieben:
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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.07.2011 - 08:39 
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Um das ganze mal aufzulösen und dir vielleicht die angst vor der einstellung auf Subutex zu nehmen muss dir erstmal klar sein, dass ein Transtec Pflaster 40mg Buprenorphin über 3 Tage abgibt, also ca. 13mg pro Tag! Subutex ist in Dtl. zur Substitution bis 28mg/Tag zugelassen. Also bleib locker. Im übrigen gibt es bei Bupre ja den Ceiling Effekt (richtig geschrieben??) das heißt, dass ab einer gewissen Dosierung ( und die liegt wohl unterhalb von 28mg) es nicht mehr stärker wirkt. Ich vergleich das immer gerne damit, das du Bupre nur bis "unter die Zimmerdecke" Dosieren kannst, mit Methadon oder DAM kannst die nicht nur die Zimmerdeke durchbrechen sonder das ganze Dach. Verstehst du was ich meine? Wenn du mit Bupre Sublingual nicht klar kommst, dann ist es kein Problem auf Methadon umzusteigen. Ich war eine kurze Zeit auf Subutex und kam damit gar nicht klar, hab beim Umstellen von Pola auf Subu auch einen üblen "Turboaffen" erlebt, hatte aber auch mal einen von Methadon + Tilidin N; das war noch ganz zu anfang meiner Substikarriere; ich dachte, ich sterbe...
Ich hab zur Bioverfügbarkeit Transdermal nichts gefunden, nur Sublingual liegt sie wohl bei ca. 55%; i.v. wohl bei 100%. Ich hab meine Subus damals leider i.v. konsumiert und muss sagen, dass ich davon nur die ersten beiden male was gemerkt habe, also ich hasse dieses Bupre aus tiefster Seele aber wer damit klar kommt, für den is es ja klasse. Imho kannst du aber das Tramal weglassen, dass hat bei Bupre keine Wirkung und schon gar nicht in diesen Minimaldosen...


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.07.2011 - 10:22 
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kann man mal sehen wie unterschiedlich gleiche substanzen bei "menschen"(sic) wirken,
also ich komme mit buprenorh-pflastern GUT klar 70 micro..,2x wöchentlich,dazu anfangs temgesic 0.40,subl. und natürlich nicht retadiert,dann,hing ich mal richtig durch,...maloche maloche, und mein doc,einer der mich RICHTIG versteht,verschreibt mir statt temgesic,palladon 2,6 mg,nicht retadiertes hydormorphon und trotzdem merke ich lächerliche 60 tröpfchen tramal,tja,seltsam,aber TATSACHE und ich bin KEIN einbildungfreak,sondern ein alter mann,der SICH spürt....und das die valimpalums gegen die guten alten rohy-bzw. flunis,("früher" noch mit 2 mg verfügbar) gegen die dias,trotz 1mg,wahrlich schneller und intensiver kommen....ist doch bekannt....
ich hab antrag auf erwerbminderungs-rente gestellt (zu RECHT),..die ANSTALT,also RENTENanst...,macht natürlich tüddelkram,aber kriegen wir (doc&befunde etc.HIN),kann mir jemand agen ob die o.gen. einnahme der substanzen auch im schwarzesten bundesland der "heimat" bavariae,läuft,mein arzt ist da,weil ich sein einziger patient mit SOLCHEN anliegen bin,überfragt,bzw. er sagt,er hätte nicht vor mit substi... etwas zu tun zu haben,daher bis auf die btm-rez. alles nur privat,...und watt datt all koss,
kann ja nich angehen
antwort wäre....GUT
mic


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.07.2011 - 17:36 
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nordmann hat geschrieben:
kann man mal sehen wie unterschiedlich gleiche substanzen bei "menschen"(sic) wirken,
also ich komme mit buprenorh-pflastern GUT klar 70 micro..,2x wöchentlich,


Hallo
würde mal gerne wissen was bzw. wie viel jetzt in den Pflastern drin ist:
70mg (milligram) oder 70 microgramm?

irgendwann wurde mir schon mal erzählt, daß da nur die diffussionsmenge pro Stunde drauf steht.

bitte erleuchtet mich!
LG
black cat :?:


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.07.2011 - 08:02 
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in einem "70er" Transtec sind 40mg Buprenorphin enthalten, die 70 gibt tatsächlich die Diffusionsmenge pro std. an


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 28.01.2012 - 12:25 
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black cat hat geschrieben:
[

Buprenorphin hat auch eine besondere Dosis/Wirkungs-Kurve: ab einer bestimmten Dosis kommt es trotz Dosissteigerung zu keiner Zunahme der Wirkungen mehr. Das nennt man Ceiling-Effekt (Sättigungseffekt).
Wenn man zu viel nimmt, dann wird die Wirkung von Bupre, glaube ich, sogar wieder weniger. Die maximale Wirkung ins imho bei ca. 24 mg (bei sublingual-Tabletten), wenn man mehr nimmt, nimmt die Wirkung nicht mehr zu. Es bringt also nix die Dosis von Subutex immer mehr zu erhöhen.

Also wundere dich nicht, wenn du weniger als 30mg Subutex pro Tag bekommst. Diese Menge würde dir nix bringen.
Und die Tabletten möglichst lange im Mund behalten und nicht schlucken. Ideal wären 20 bis 30 Min, damit möglichst viel von der Schleimhaut aufgenommen wird. Alles was du schluckst geht verloren.

Es würde mich schon interessieren wie viel Subutex du bekommst, wäre super, wenn du das wirklich hier rein schreibst.
Natürlich interessiert es mich auch, wie es dir dann damit geht. Also ob die Menge dir ausreicht.

Alles Gute und Viele Grüße :wink:
black cat



Hallo black cat

Sorry. hab total vergessen, dass ich hier was reingeschrieben hatte... war dann ab Mitte July in der Klinik, bin total abgesegelt und hab erst mal ein paar Tage entgiftet und mich dann als die das subo wieder runterfahren wollten entlassen lassen.... schönes Wortspiel. egal.. lange Geschichte und lange her.... Bin mit dem Subo überhaupt nicht klar gekommen. Hat mich total druckgeil gemacht und ich bin entsprechend... na ja... hab es aufgrund meiner anderen Psychogeschichte nicht mal mitbekommen, schade um die vielen verschwendeten Nasen/ Drücke... etc..... erst nach der Klinik kam das dann auf den Tisch.

Bin seit 2 Wochen auf Pola und dachte beim Umsteigen echt.... ich muss jetzt sterben oder so. Mir ging es hundeelend und eben lese ich in dem Threat was von diesem Turboaffen.... könnte es das auch gewesen sein??? Könnte sein. Dachte echt ich muss den Notarzt rufen... Irre, voll irre. Aber.... alles vorbei. Bin jetzt auf 8ml Pola... komme damit anscheinend klar. Doc sagt... hab die Option auf 10 und bekomme das auch mit... wenn ich nicht mehr als 8 brauche... auch gut. Und so langsam komme ich wieder auf die Füße.... oh heaven.... yeah... Tut mir leid, dass ich Euch allen nichts geschrieben habe.... Wie gesagt... war nach der Klinik voll verpeilt und brauchte erst mal ne Weile um mich zu sortieren und auch um zu erkennen, dass das Subo nichts für mich ist und weil sich meine Ärztin auf nichts anderes einlassen wollte, hab ich den arzt gewechselt.

Der meinte gestern zu mir.... wohl weil UK schon wieder positiv gewesen.... die erste vor dem Wechsel allerdings.... letzte Rettung.... und der guckte mich so komisch an. Muss mich echt am Riemen reißen sonst bunkern die mich noch weg, von wegen... weiß nicht mehr was sie tut und so.

Schon scheiße so bekloppt zu sein aber ich hoffe mal, ich bekomme mit dem Pola die eine von meinen "Ichs" beruhigt und sie hält still. Dann kann es klappen. Sonst sieht das blöd aus.... für mich und für meine family.

also dank Euch wenn auch verspätet für Eure Hilfe.

ABEE

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 31.01.2012 - 15:02 
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bekomme 52 microgr. pflaster,plus palladon,benzos auch...hab IM WALD,in den BERGEN eine komische tablette gefunden..methadicct 10...
kommt die überhaupt durch?oder fängt der GTI affe an,wenn ich DAS ding ESSE?
am besten ich schicke das DING zur polizei,solln DIE sich da mal informieren..
trotzdem,antwort,wäre GUT.
joo.


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 31.01.2012 - 15:08 
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Methaddict ist Methadon

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Es heißt, um dort zu überleben, muss man
verrückt sein, wie ein Hutmacher.
Glücklicherweise bin ich das..."


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 31.01.2012 - 15:50 
Inventar
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nordmann hat geschrieben:
oder fängt der GTI affe an,wenn ich DAS ding ESSE?

Wenn du diesen Turboaffen meinst, wie bei BUP auf Vollagonist -> Nein, kommt nicht durch.

10mg Methaddict sind wie 1ml Metha 1.0% oder 1ml Pola 0.5%, also nicht sooooo viel.

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 31.01.2012 - 17:36 
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Beiträge: 5428
Im Grunde wurde schon alles gesagt.

Du wirst sicher auf nen Vollagonisten wie Methadon oder Pola eingestellt und sollst deswegen davor vorallem kein Subutex nehmen, da das darin enthaltene Buprenorphin ein Partialagonist ist und eine stärkere Affinität zu den Opioidrezeptoren hat, als dein zukünftiger Vollagonist.
Heißt im Klartext, dass das Substi so nicht wirken kann, da deine Rezeptoren noch mit Buprenorphin besetzt sind und dadurch keine anderes Opi andoclen kann.
Selbst mit einem Vollantagonisten wie Naloxon, kann man die Wirkung von Bupre nicht vollständig aufheben (Aus dem selben Grund --> hohe Affinität)

_________________
butterblume1 hat geschrieben:
mein Exfreund hat zur Kur seinen Penis in einen Naturjoghurt mit lebenden Bakterien getunkt und eingerieben (bei ihm hats geklappt :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 12:21 
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ja thanks,ikke weeß was das metha...ist,bloß bekomme plaster,OHNE naxalon....
plus eben paladon,nicht retardiertes hydromorphon 2,6 mg...
WIRD die olle WALDtablette wohl nich durchkommen,oder?
da bei meinen substanzen KEIN naxalon im spiel ist,wohl auch kein formula 1 ape...affe.
danke,wenn da eine(r)...was zu schreiben,wäre ich wieder etwas dümmer,bzw. schlauer...kannste drehen,wenden,aufn kopp stellen,verbrennen,...einfach IMMER WEITER,
wenn möglich...HEITER
minus 20,...das BESTE kommt noch


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Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 12:40 
Inventar
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Wohnort: Complexity Zoo (random oracle)
also diese BUP-Pflaster hast du immer drauf, oder? Und zusätzlich zum Pflaster bekommst du noch 2.6mg Hydromorphon täglich, ja?

Ich könnte mir vorstellen, dass wenn dir die 2.6mg HM was bringen, dann auch die 10mg Methaddict.

nordmann hat geschrieben:
da bei meinen substanzen KEIN naxalon im spiel ist,wohl auch kein formula 1 ape...affe.

Wenn du NonStop auf BUP-Pflaster bist, dann bekommst du von der Methaddict genauso wenig diesen formula 1 ape...affe wie du ihn auch vom HM nicht bekommst.

Das Metha wird entweder überhaupt nicht, leicht oder gemeinsam mit dem BUP wirken. Ohne Affe, egal ob Naloxon drin ist oder nicht.

Das ist halt in etwa so wie BUP-Substi mit H-Beikonsum, nur dass es bei dir nicht H sondern HM bzw. die 10er Methaddict ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 12:59 
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gnaxyz hat geschrieben:

Wenn man auf Subutex (bzw. Buprenorphin) eingestellt wird, soll man immer entzügig von
den anderen Opioiden sein, damit man keinen Turbo-Affen bekommt.

Aber hier sind genug Leute, die das besser und genauer erklären können.

Mich würde z.B. auch mal interessieren, wie so ein "Turbo-Affe" abläuft.


Turbo Affe kommt aber nicht von Subo opi kombi - sondern Naloxon - Opis!
Wenn ich mich recht entsinne wars du ja auf Subuxone eingestellt (also subutex + Naloxon)

Subutex schwächt zwar die wirkung anderer Opiate - aber Turbo Affe ist ausgeschlossen

http://www.eve-rave.ch/Forum/viewtopic.php?f=37&t=23451&p=459844&hilit=Naloxon#p459844
Hier hab ich kurz meinen Turbo Affen beschrieben

Edit:
Naja hab nicht gerade viel beschrieben - aber für nähere Details kannst du dich gern melden ....
Kurzgesagt bekommt man nen 100000mal stärkeren Affen als normal sobald das Teufelszeug wirkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 14:43 
Der Turboaffe wird durch Buprenorphin ausgelöst! Das hat mit Naloxon nichts zu tun, den kann man auch mit Subutex auslösen. Naloxon kann natürlich auch einen Entzug lostreten, wenn man körperlich drauf ist, und noch Opioide an den Rezeptoren sitzen. Wenn man allerdings von einem Turboaffen, im Zusammenhang mit Suboxone/Subutex/Temgesic spricht, dann ist damit der Entzug gemeint, der ausgelöst wird, weil das sehr affine Buprenorphin die anderen Opioide von den Rezeptoren verdrängt, aber selbst nicht stark genug ist um die opioide Wirkung des verdrängten Opioids zu kompensieren!

Wenn man keine körperliche Toleranz hat, sprich nicht abhängig ist, dann kann man weder mit Buprenorphin noch mit Naloxon einen Entzug auslösen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 14:59 
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yeah,thanks folks...also..ich lass das waldundwiese methadicct,erstmal irgendwo,
oder könnte eine viertel noch durch kommen,glaub ich aber eher nicht,p.day MUSS ich 3 palladon 2,6 mg,
pflaster seit einem jahr...also no nalaxon inside the tape/tesapflaster....
so,morgens poacke ich die pains kaum,steh um 5 auf,nehm eine palldon und nach 20 min.ist ok.
irgend ein motherfucker schrieb mir ich solle mir das durch die nase....hahaha,sorry,too old for THAT shit..it s only,cause it HURTS really,no shit,
tja,well,mal kieken...,danke ALLEN
und never forget
wer aufgibt
hat einen fehler gemacht
deshalb...IMMER WEITER...


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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 15:44 
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earthworm hat geschrieben:
Der Turboaffe wird durch Buprenorphin ausgelöst! Das hat mit Naloxon nichts zu tun, den kann man auch mit Subutex auslösen. Naloxon kann natürlich auch einen Entzug lostreten, wenn man körperlich drauf ist, und noch Opioide an den Rezeptoren sitzen. Wenn man allerdings von einem Turboaffen, im Zusammenhang mit Suboxone/Subutex/Temgesic spricht, dann ist damit der Entzug gemeint, der ausgelöst wird, weil das sehr affine Buprenorphin die anderen Opioide von den Rezeptoren verdrängt, aber selbst nicht stark genug ist um die opioide Wirkung des verdrängten Opioids zu kompensieren!


Das ist dann aber nicht Turbo sondern einfach nur der Grund weshalb Junks nicht gerne Kombinieren - und um aus dem Dilemma zu kommen reicht es eigendlich auch einfach die dosis von einem von beiden zu Erhöhen :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Unterschied Buphrenorhin und Subotex
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.02.2012 - 16:40 
Sorry, aber das ist leider Quatsch!
Turboaffe = Entzug ausgelöst durch Buprenorphin. Bupre verdrängt anderes Opiopid und hat selbst eine so schwache Wirkung (intrinsiche Aktivität), dass es das verdrängte Opioid nicht ersetzen kann.

Kannst es gerne nachschlagen....


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