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 Betreff des Beitrags: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.09.2009 - 17:20 
Inventar
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hi zusammen,

keine angst, das wird nicht schon wieder ein thread über eine an kokain gescheiterte beziehung ;). ich frage mich blos, wieso im kokainforum regelmässig "beziehungsproblemthreads" auftauchen. inwiefern hat das mit dem kokain zu tun? weshalb? was meint ihr?

gruss
klugscheisser

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.09.2009 - 18:08 
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k.a.
vielleicht weil coca der neue alkohol ist, beziehungungen und deren probleme zum mensch gehört und als letztes puzzlestück die drogen schuld sind.
den kiffern im gegensatz ists egal und die würden auch nicht ein beziehungsthema ins drogenforum schleppen.

anscheinend sei aber z.b. ketamin viel viel beziehungskritischer als andere drogen.

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Kyanes hat geschrieben:
Du willst uns doch nicht tatsächlich weis machen, dass der Ursprung des Kapitalismus, in der Beschäftigungssucht des Menschen liegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.09.2009 - 18:11 
0daybrain hat geschrieben:
anscheinend sei aber z.b. ketamin viel viel beziehungskritischer als andere drogen.

NAja, wenn mans so übertreibt das die Feinmotorik nciht mal mehr reicht um den partner mit der hand zu befriedigen :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 01.09.2009 - 18:17 
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ich kenn eh keine droge die so asexuell macht wie ketamin

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Kyanes hat geschrieben:
Du willst uns doch nicht tatsächlich weis machen, dass der Ursprung des Kapitalismus, in der Beschäftigungssucht des Menschen liegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 02.09.2009 - 21:15 
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Hier gehts aber um Kokain.

@Klugscheisser
Zu ergänzen wäre: Der typische Kokainbeziehungsproblemthread wird zumeist vor einer Frau gestartet, die Probleme mit dem Kokainkonsum ihres Partners hat. Oft geht es darum, dass er sie belügt, es verheimlicht, grosse Stimmungs- und Gefühlsschwankungen zeigt etc. etc.
(Man könnte sich nebenbei auch fragen, warum Männer i.d.R. kein Problem mit dem Kokainkonsum ihrer Partnerinnen zu haben scheinen.)

Und ja - ich glaube, dass regelmässiger Kokainkonsum Beziehungsprobleme zwangsläufig nach sich zieht. Der Stoff ist nun mal eine Egodroge, man hört den andern nicht mehr richtig zu, man nimmt sie nicht mehr wahr, man kommt seinen sozialen Verpflichtungen nicht mehr nach, man wird paranoid und lustlos, und das auch schon nach mehreren Tagen intensiven Konsums.

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"The Great Way has no gate. Clear water has no taste. The tongue has no bone. In complete stillness, a stone girl is dancing."
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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 02.09.2009 - 21:25 
Inventar
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zwilling hat geschrieben:
@Klugscheisser
Zu ergänzen wäre: Der typische Kokainbeziehungsproblemthread wird zumeist vor einer Frau gestartet, die Probleme mit dem Kokainkonsum ihres Partners hat.


könnte das nicht auch daran liegen, dass der anteil der koksenden männer massiv grösser ist, als der, der frauen? ich kenn keine zahlen könnte mir das aber gut vorstellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.09.2009 - 18:55 
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kox ist ne leistungsdroge und nur die wenigsten sind imstande sich durch regelmässige kox verwöhnungen inspirieren zu lasssen.
und wer ne leistungsdroge in ner beziehung nimmt, tja der stellt dann ja wohl den nutzen der beziehung und der des kox in frage. was für was und in welchem mass.

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Kyanes hat geschrieben:
Du willst uns doch nicht tatsächlich weis machen, dass der Ursprung des Kapitalismus, in der Beschäftigungssucht des Menschen liegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.09.2009 - 19:02 
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Hallo, also mein Partner hatte große Probleme mit meinem Kokskonsum. :stampf:
Zeitweise hat er es toleriert, aber meist kritisiert, oder wollte sogar von dem Thema nichts mehr hören.
Es hat sogar zum Teil meine Kokserei zur Trennung geführt. :ooh:
Wenn ich konsumiert habe, werde ich aber im Gegenteil offener für andere Menschen und auch kommunikativer. :farbig:
Hätte eigentlich die Beziehung eher positiv beeinflussen müssen, aber mein Freund hatte sich eher darüber aufgeregt und war genervt von meinem Laberflash.
Jetzt sind wir zwar getrennt, aber haben täglich noch Kontakt. Ist ein furchtbares Hin-und Her.
Ich weiß echt nicht woran ich bin.Im Moment konsumiere ich fast gar nicht, der Reiz ist irgendwie weg, weil ich kaum noch eine Wirkung verspüre.Das ist sehr frustrierend und traurig. :ooh:
Weiß nicht woran das liegt?? Kann es an meinem rel. hohen Konsum von MPH liegen? Sind da die Dopaminrezeptoren irgendwie voll besetzt, oder wie? Kann das echt nicht verstehen, damit ich überhaupt was merke, muß ich riesige Züge nehmen beim Basen.
Naja, Thema ist ja Beziehung. Trennungsgrund kann aber eigentlich nicht das Koks gewesen sein, denn wie gesagt, konsumiere nur noch äußerst selten, das weiß mein Ex auch, aber trotzdem, er will nicht mehr.
Für das Sexleben war Koks bei mir auch absolut der Killer.
Vielleicht probiere ich am Wochenende mal nach langer Zeit wieder was, mal sehen wie es dann mit der Wirkung aussieht, hängt wohl auch extrem von der Qualität ab, so daß evtl. mein "Hirn" gar nicht schuld ist.

Gruß Kaja


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.09.2009 - 19:30 
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fürs sexleben ist kox der killer? hallo? für was is es denn gut wenns öfters genommen wird?
also aus der geschichte der herkunft von kokain ist ganz klar, es ist eine leistungsdroge und wurde von den eingeborenen genommen um leistung mit weniger nahrung besser zu bringen. irgendwie. und ich find halt schon dass es schneller und unkomplizierter zu einem genussmittel sprich suchtmittel wird als psychedelische oder seltene drogen.

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Kyanes hat geschrieben:
Du willst uns doch nicht tatsächlich weis machen, dass der Ursprung des Kapitalismus, in der Beschäftigungssucht des Menschen liegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.09.2009 - 20:22 
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Ich glaube bei Frauen und Männern wirkt Koks unterschiedlich. Ich sage ja nur, daß es bei mir der Killer ist, weil ich unter Koks eben an Tausend andere Sachen denke, aber nicht an Sex.
Kenne durchaus Männer, bei denen das Gegenteil bewirkt wird.
Andere Frauen, die Koks nehmen kenne ich kaum, weiß nicht wie es bei anderen Frauen aussieht, ob da Koks auch der Killer ist, oder eher das Gegenteil.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.09.2009 - 21:53 
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mich macht es humorlos. war schon immer so mit kox.
bzw. humorloser was dann zu persönlicher leistung führt. wo auch immer.

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Kyanes hat geschrieben:
Du willst uns doch nicht tatsächlich weis machen, dass der Ursprung des Kapitalismus, in der Beschäftigungssucht des Menschen liegt?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 06:15 
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ja ich finde auch das koka der totale beziehungskiller ist, wen es nur einer nimmt, du betrügst ganz einfach die freundin
mit der substanz es verändert deinen charkter man wird egoistisch und achtet nicht mehr auf die bedürfnisse seiner partnerin man macht nur das wozu man selber lust hat und lässt sich nur schwer auf kompromisse ein da kommt es schnell zu streitereien.

ein teufelskreis


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 07:05 
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eightman hat geschrieben:
ja ich finde auch das koka der totale beziehungskiller ist, wen es nur einer nimmt, du betrügst ganz einfach die freundin
mit der substanz es verändert deinen charkter man wird egoistisch und achtet nicht mehr auf die bedürfnisse seiner partnerin man macht nur das wozu man selber lust hat und lässt sich nur schwer auf kompromisse ein da kommt es schnell zu streitereien.

ein teufelskreis


Ist doch immer wieder toll wenn man eventuelle eigene Unzulänglichkeiten einfach mal auf eine Substanz abwälzen kann.Ich kannte Menschen die jahrzehnte lange Kokain gekonnt in ihr Leben integrieren konnten, arbeiten waren, Frau und Kinder hatten, und in keinster Weise zum EgoMonster mutiert sind.Wie sich mittlerweile rumgesprochen haben sollte, liegt es primär immernoch am Konsumenten selbst wie weit er es zulässt das ihn eine Substanz verändert.

Mir ist schon klar das es nicht die Regel ist das man so eine Droge kontrolliert in sein Leben einbauen kann ohne das es hinderlich wird, aber es so zu pauschalisieren das es zwangsläufig zu Problemen kommen MUSS find ich ebenso falsch.

Allerdings sind die psychischen Macken bei Kokaindauerkonsumenten oft ziemlich krass, und destruktiv, was dann wahrscheinlich oft zu Problemen führen kann.

M.f.G. Bl00d

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 08:17 
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arbeiten waren, Frau und Kinder hatten genau wie du sagst WAREN HATTEN


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 09:30 
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Bl00d du sagst es! kenne da so einige die koka,amphe und kiffen gekonnt in ihr leben eingebaut haben und ein familien leben führen und arbeiten gehen. so ganz nach dem motto: "ich gehöre nicht der droge aber die droge zu mir!" bei uns in der Gruppe gibt es auch keine ego-monster (Sind bei uns auch eher unerwünscht). wir sind alle selbstbewusst und ich denke mal das macht es auch teils mit aus.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 10:51 
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Das blöde am Koks ist halt. dass man die Freude an alltäglichen Dingen, die eine Partnerschaft eben auch ausmachen, verliert. Dinge wie: ein gutes Essen, Kino, Rausgehen bei schönem Wetter usw. Das wird halt alles nebensächlich und Leute die nicht druff sind nerven irgendwann abartig. Ich habe lange nachgedacht, in meinem Umfeld gab es zwei Scheidungen und eine langjährige Beziehung die in die Brüche ging. Ich hab zum Glück die Kurve gekratzt, aber die Beziehung hat derbe gelitten. Leute wie Blood beschrieben hat kenn ich nicht. Was nicht heisst dass es sie nicht geben kann. Übermenschen soll es ja auch geben. Allerdings beneiden tu ich sie nicht, denn Selbstbeherrschung ist auf Dauer doch sehr anstrengend. Vielleicht geht es wenn der Konsum auf Wochenede beschränkt bleibt, aber auch da ist man ja von Montag bis Freitag lustlos bis Depressiv. Wie da eine Partnerschaft funktioniert weiss ich nicht. Kommt bestimmt auch auf den Partner an, gibt ja auch solche die alles über sich ergehen lassen. Oder ergehen lassen müssen, keine Ahnung. Erstrebenswert halte ich sowas allerdings nicht...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 11:39 
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Ich finde schon das es ein Beziehungskiller ist und das trifft auf alle Zwischenmenschlichen Beziehungen zu. Es macht süchtig, gierig, es kostet ein schweine Geld und zerstört innerhalb kürzester Zeit auch die besten Freundschaften/Beziehungen. Ich hab das an mir selber feststellen müssen und habs hautnah miterlebt bei Freunden und Bekannten die anfingen die abgefucktesten Sachen zu starten nur am ihr Koks zu kommen. Ich halt mich von Leuten die oft Koksen fern und das aus gutem Grund.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 13:24 
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wie Mr.Plant habe ich freundschaften auch schon gecuttet weil manche leute vom koks voll assig wurden.
aber das ist ja zum glück nicht die regel. größtenteils kommen alle damit klar von uns.

@manson
so schwer ist es nicht für jeden, kontrolliert zu koksen.
außerdem stat jedes we koks kann man auch öfters mal auf amphe zurück greifen.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 17:23 
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Ich seh das so das die "Grundtendenz" zum "assig" werden schon vorhanden sein muss, dann verstärkt sozusagen die Droge das ohnehin schon vorhandene (negative) Potenzial des einzelnen.Es nur auf eine Substanz zu schieben find ich billig weil es einen völlig aus der Eigenverantwortung nimmt.Ich hab mich immer gegen solche Vorurteile gewehrt, aber auch dementsprechend gelebt, damit das auch passt.

Wenn man merkt man kann mit was nicht umgehen , und es verändert einen zum negativen, ist man omho selbst schuld wenn man es zulässt.Klar ich hab auf Drogen auch schon Dinge getan die ich nüchtern wahrscheinlich nicht getan hätte, ABER ICH SELBST hab das zugelassen das es überhaupt soweit gekommen war.

eightman hat geschrieben:
arbeiten waren, Frau und Kinder hatten genau wie du sagst WAREN HATTEN
Die Vergangenheit ist numal die Form in der man von verstorbenen spricht...

Grüsse - Bl00d

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 18:28 
Inventar
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Zitat:
Ich seh das so das die "Grundtendenz" zum "assig" werden schon vorhanden sein muss, dann verstärkt sozusagen die Droge das ohnehin schon vorhandene (negative) Potenzial des einzelnen.


Hast du schön gesagt Bl00d.
Trotzdem hab einfach schon zu viel negatives erlebt. Wer kennt das nicht ein Häufchen Koks liegt auf dem Tisch, ein paar Leute sitzen drum herum, einem gehört der Stoff es wird immer weniger und dann geht das Theater los.. sowas haste bei Speed z.b nich. Hab das einfach viel zu oft erlebt, ich ziehe nur noch Koks wenn mich Jemand drauf einlädt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 18:52 
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Ja Blood, wenn man nicht mit Drogen umgehen kann lässt man die Finger davon, früher oder später. Es sei denn man ist ein Dummschwätzer.

Warum meldet sich eigentlich keiner von deinen friedlich koksenden Superhelden hier zu Wort? Soll ich es dir sagen?

Nein ich sag es dir nicht, darüber darfst du weiter nachdenken. Und vom Hörensagen berichten. ;)

Friede-Freude-Eierkuchen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 19:06 
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Hehe, :bd: Wer redet von irgendwelchen "Superhelden" ? Scheinbar willst du mich nicht verstehen, sonst würdest du mir nicht Worte in den Mund legen wollen.

Ist es wirklich so unvorstellbar das es irgendwo unter den vielen vielen Menschen welche gibt, die selbst durch dauerhaften Konsum nicht gleich zum Arschloch mutieren ?

Aber du hast recht, woher will ich das schon wissen , wo sich doch mein Wissen laut dir nur auf "Hören-Sagen" beruht? :conf:

Du hast bestimmt auch recht das JEDER, IMMER und zu 100% zum Arsch wird sobald er Kokain dauerhaft einnimmt.Sozusagen unter Garantie! Ausnahmen sind da bestimmt nicht möglich weil nämlich DU ganz ALLEINE der Maßstab zu sein scheinst! :yes: Schön wenn man "nüchtern" schon so dermaßen von sich eingenommen ist :yes:


Aber ich denk lieber nochmal nach :-p

*Gähn*

Ich wünsch dir/euch trotzdem noch ne schöne Nacht ...

Liebe Grüsse - Bl00d

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 21:46 
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Mr.Plant hat geschrieben:
Zitat:
Ich seh das so das die "Grundtendenz" zum "assig" werden schon vorhanden sein muss, dann verstärkt sozusagen die Droge das ohnehin schon vorhandene (negative) Potenzial des einzelnen.


Hast du schön gesagt Bl00d.
Trotzdem hab einfach schon zu viel negatives erlebt. Wer kennt das nicht ein Häufchen Koks liegt auf dem Tisch, ein paar Leute sitzen drum herum, einem gehört der Stoff es wird immer weniger und dann geht das Theater los.. sowas haste bei Speed z.b nich. Hab das einfach viel zu oft erlebt, ich ziehe nur noch Koks wenn mich Jemand drauf einlädt.



ja klar, ihr habt gut reden nur weil ihr mal kokain genommen habt oder sogar nur dan konsumiert wen man dazu eingeladen wird, das ist doch lächerlich ihr habt doch keine ahnung und verharmlost diese gefärliche droge.

keiner kann mir ezählen das die droge einen nicht fertig macht im sinne von sozialen kontakten.

und ich rede nicht von "gelegenheits konsumenten"


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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 22:03 
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eightman hat geschrieben:
Mr.Plant hat geschrieben:
Zitat:
Ich seh das so das die "Grundtendenz" zum "assig" werden schon vorhanden sein muss, dann verstärkt sozusagen die Droge das ohnehin schon vorhandene (negative) Potenzial des einzelnen.


Hast du schön gesagt Bl00d.
Trotzdem hab einfach schon zu viel negatives erlebt. Wer kennt das nicht ein Häufchen Koks liegt auf dem Tisch, ein paar Leute sitzen drum herum, einem gehört der Stoff es wird immer weniger und dann geht das Theater los.. sowas haste bei Speed z.b nich. Hab das einfach viel zu oft erlebt, ich ziehe nur noch Koks wenn mich Jemand drauf einlädt.



ja klar, ihr habt gut reden nur weil ihr mal kokain genommen habt oder sogar nur dan konsumiert wen man dazu eingeladen wird, das ist doch lächerlich ihr habt doch keine ahnung und verharmlost diese gefärliche droge.

keiner kann mir ezählen das die droge einen nicht fertig macht im sinne von sozialen kontakten.

und ich rede nicht von "gelegenheits konsumenten"


Kennst du mich ? Ich glaub nicht das du dir ein reeles Bild über meinen aktuellen Konsum und noch weniger über meinen Konsum in der Vergangenheit machen kannst.

Offensichtlich lässt sich aber jahrzehnte lange Indoktrination via diverser Medien nicht mal so nebenbei aufheben :keineahnung:

Es ist jedenfalls SEHR weit her geholt zu behaupten ich hätte "nur mal Kokain genommen" oder beziehe mein Wissen ausschlieslich "vom hören - sagen" :spinn:

Aber schön das du diverse Aussagen hier gleich mal relativierst, da es DIR ja nur um "soziale Kontakte" zu gehen scheint, das hatte sich weiter oben noch ein wenig anders angehört.

eightman hat geschrieben:
du betrügst ganz einfach die freundin
mit der substanz es verändert deinen charkter man wird egoistisch und achtet nicht mehr auf die bedürfnisse seiner partnerin man macht nur das wozu man selber lust hat und lässt sich nur schwer auf kompromisse ein


Mehr hab ich dazu auch nicht mehr zu sagen :tilt:

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 Betreff des Beitrags: Re: Kokain - Der Beziehungskiller?
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.04.2010 - 22:44 
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Registriert: 13.12.2008 - 21:17
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eightman hat geschrieben:
Mr.Plant hat geschrieben:
Zitat:
Ich seh das so das die "Grundtendenz" zum "assig" werden schon vorhanden sein muss, dann verstärkt sozusagen die Droge das ohnehin schon vorhandene (negative) Potenzial des einzelnen.


Hast du schön gesagt Bl00d.
Trotzdem hab einfach schon zu viel negatives erlebt. Wer kennt das nicht ein Häufchen Koks liegt auf dem Tisch, ein paar Leute sitzen drum herum, einem gehört der Stoff es wird immer weniger und dann geht das Theater los.. sowas haste bei Speed z.b nich. Hab das einfach viel zu oft erlebt, ich ziehe nur noch Koks wenn mich Jemand drauf einlädt.



ja klar, ihr habt gut reden nur weil ihr mal kokain genommen habt oder sogar nur dan konsumiert wen man dazu eingeladen wird, das ist doch lächerlich ihr habt doch keine ahnung und verharmlost diese gefärliche droge.

keiner kann mir ezählen das die droge einen nicht fertig macht im sinne von sozialen kontakten.

und ich rede nicht von "gelegenheits konsumenten"


Sag mal hast du Arschhaare geraucht ? Entschuldige meinen rauen Umgangston aber wie kommst du bitte darauf das hier irgendjemand Kokain verharmlost ? Das Gegenteil ist hier der Fall. Hast du überhaupt das von uns geschriebene gelesen und verstanden ? Sieht mir nicht danach aus.

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