kartoffelbrei hat geschrieben:
ich weiss aus meiner anfangszeit, dass es schon etwas dauert, bis man einen körperlichen entzug kriegt.
aber der psychische entzug wird sich wohl schon einstellen. du kennst ja jetzt die wirkung, fühlst dich warscheinlich jedesmal saugut, wenn du was genommen hast etc.........................................und dieses gefühl wird dir 100%ig jeden tag, wo du nichts nimmst, fehlen.
wenn du jetzt nicht sofort die finger davon lässt und zwar für eine sehr lange zeit, wirst du den absprung nicht mehr ohne weiteres schaffen.
Also:
Ganz im Gegensatz zu dem, was Du geschrieben hast, ist bei mir der positive Aspekt der Droge gar nicht zu spüren gewesen. Mir wurde lediglich schlecht(hab mich irgendwie vergiftet gefühlt) und ich wurde etwas schläfrig, ergo fand ich die Wirkung aus psychischer Sicht gar nicht mal so gravierend, weshalb sich das mit dem Verlangen wohl in Grenzen halten dürfte... Jedenfalls ist bei mir dieses herausragende wohlbefinden nicht im entferntesten aufgetreten. Ich hab die Wirkung sogar als ziemlich negativ empfunden. Zuerst dachte ich, es könne daran liegen, dass ich H noch nicht lange genug konsumiert habe, weshalb ich es ja jetzt auch mal über einen etwas längeren Zeitraum probiert habe... Was läuft bei mir so verkehrt? Von dem hohen Suchtpotential ist bei mir bisher überhaupt nichts spürbar. Ich habe mich sogar schon mal gefragt, wie man es denn überhaupt soweit kommen lassen kann, dass man abhängig wird, wo die Wirkung doch so negativ ist... Komisch, sehr komisch...
Alle reden hier davon, dass H aufgrund seiner herrlichen Wirkung so ein herausragendes Suchtpotential habe, wieso spüre nur ich wiedermal gar nichts von alledem? Ich bin wohl in allem ein Sonderfall. Hach, zum kotzen.(Wonach mir nach dem H-Konsum übrigens auch war)