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 Betreff des Beitrags: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 18:08 
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Hallo Alle!

n paar kurze Fragen an die Experten:

Ich habe gehört, dass die Überdosierung bei ca. 1,2 g liegt.

1. Ist das richtig?

2. Wie hoch ist dann eine Überdosierung bei einmaligem Sniffen?

3. Für wie lange gilt diese Überdosierungsregel, sprich nach wievielen Stunden kann ich dann wieder ziehen?

4. Wie schnell baut der Körper das Zeug am Tag ab?

Grüße,

Daniel


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 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 18:14 
Sternesammler
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naja,reines koks vielleicht 1,2g,wenn man das gewohnt ist kann man viel mehr ziehen..und beim ersten mal schaffst du bei gutem zeug garantert nicht mehr als ein halbes,danach bist du drupp genug

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 19:45 
Sternesammler
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Ich kenne jemanden der behauptet bei Partys 3g und mehr zu ziehen. Der Typ hat schon die Kohle und kennt die richtigen Leute aber für mich klingt die Menge schon ein bischen utopisch. Ok das letztemal als ich ihn gesehen hab, hat er sich schon über Paranoia und sowas beklagt, tja :keineahnung:

LD50 Angaben sind recht unschlüssig. 96mg/kg Körergewicht bei ner Maus und 13mg/kg bei nem Hund. Zum Menschen habe ich keine Angabe gefunden, hätte mich auch mal interessiert. Die Halbwertszeit liegt etwa bei einer Stunde, von daher kann sich jeder selbst aus rechnen welche Werte für ihn reichen um stets an der Grenze zwischen Leben und Tod zu koksen, abhängig davon ob man sich mehr mit Mäusen oder mit Hunden identifiziert. Wenn man Drogen nimmt, sollte man meiner Meinung nach eher im grünen Bereich konsumieren, d.h. so wenig wie nötig und den Nachschlag immer mit kritischer Sparsamkeit.

Wenn man den Wert der Maus für eine 75kg schwere Person nimmt, kommt auf 975mg. Also im schlimmsten Fall ist bereits weniger als 1g nötig um daran zu krepieren. So wenn du jetzt 1h wartest sind noch ca 490mg im Blut sodass man wieder nachrechnen kann wieviel man theoretisch noch hinterher ziehen könnte in Abhängigkeit dieser Werte, die ich irgendwo bei Google aufgeschnappt hab, wohlgemerkt.

Durch hören&sagen sind mir 2g geläufig. Scheint so als ob es schwierig wird, einen verlässlichen Wert zu finden, der für praktische Fälle sowieso wertlos ist, da ich noch kein Drogenpäckchen gesehen habe, auf dem der (wahrscheinlich sehr geringer) Reinhaltsgehalt geschrieben ist. Das wäre doch mal ne innovative Marketingmethode in Clubs, für diejenigen Dealer, die sich trauen für die Quali ihrer Ware gerade zustehen.

Solange man mit Vorsicht und Erfahrung (bzw. unter Aufsicht solcher Leute) sein Koks dosiert, sollte es glaube ich jedem Erspart bleiben eine Statistik für die menschliche LD50 (oder LDxy) zu werden.


MfG!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 20:09 
Inventar
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schonmal blow gesehen? die geschichte is war, der arzt sag ihm ja dann das er mit seinen 5g tageskonsum das toxische limit für einen menschen überschritten hätte. :rupf:

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...der Verstand sieht, die Vernunft siegt,
der Geist fliegt, die Seele wiegt,
das Wesen steigt, spirituell befreit...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 20:17 
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vishnu shining hat geschrieben:
schonmal blow gesehen? die geschichte is war, der arzt sag ihm ja dann das er mit seinen 5g tageskonsum das toxische limit für einen menschen überschritten hätte. :rupf:


Ha! du das grad so schön erwähnst, hab den Streifen zu haus und kenn die Stelle, die du meinst...sec...

durchschnittliches toxisches Limit 1g-1,5g
George Jungs Tagesdosis 5g/tag
George Jungs Rekord: 10g in 10 min

:na:


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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 21:11 
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jou, der war krass abgehärtet ^

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Ungelesener BeitragVerfasst: 19.09.2008 - 21:58 
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ja ist auch so,kommt halt daraufan was man so gewohnt ist und wieviel man zieht,aber bei gutem zeug und dem ersten mal glaube ich nicht das man mehr als ein halbes packt ohne völlig weggeschädelt zu sein

kollege von mir hat 1jahr lang jeden tag zwischen 1-2g gezogen,folge:nase kaputt :mrgreen: kein flachs,wirklich wahr

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 08:47 
Sternesammler
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Das kommt ganz auf den Typ an und lässt sich nicht genau definieren. Dasselbe gilt für das erste Mal. Für den einen sind schon 0.4 g genug, für den anderen etwas mehr oder weniger. Es ist sicher ratlos beim ersten Mal nicht über die Stränge zu schlagen.

Mein Rekord liegt bei 2.5 g :roll: Das war echt eine Scheiss Aktion und Saugefährlich. Konnte danach 4 Stunden nicht einschlafen und fühlte mich ein paar Tage danach noch ziemlich mies und ausgelaugt.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 11:18 
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N Kumpel von mir war mal auf der Intensivstation nach ca. 2g in etwa ner Stunde

kommt natürlich auch auf die Reinheit an

ich kann mir irgendwie schlecht vorstellen zu überdosieren da man ja merkt wenns zu hart auf die Pumpe haut... das müssten ja riesige Nasen sein die man wegrotzt...


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 12:48 
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jackpott hat geschrieben:
... das müssten ja riesige Nasen sein die man wegrotzt...



keine nasen, zu meinen besten zeiten, hab ich meine nase einfach ins tütchen gesteckt :D

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LASST MICH ARZT ICH BIN DURCH !!


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 14:27 
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Naja so muss man sich auch nicht Wundern wenn man plötzlich OD hat :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 15:02 
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Flash99 hat geschrieben:
Das kommt ganz auf den Typ an und lässt sich nicht genau definieren. Dasselbe gilt für das erste Mal. Für den einen sind schon 0.4 g genug, für den anderen etwas mehr oder weniger. Es ist sicher ratlos beim ersten Mal nicht über die Stränge zu schlagen.


Bestimmt meinst du ratsam :voila:

Das mit den unterschiedlichen Dosierungen bei einzelnen Leuten kann wirklich sein.

Betrachte man mal die unterschiedlichen Dosierung von Leuten die mit Ritalin behandelt werden. Da gibt's welche die brauchen 150mg/Tag damit sie was merken. Andere fühlen sich schon mit 10mg oder 15mg/Tag mehr als "übersättigt". Das hat auch rein garnichts mit Gewicht, Körpergröße, Geshlecht oder Ernährung zu tun. Ist halt so!

Und ich würde sagen Methylphenidat (also Ritalin) ist der Stoff, der dem Kokain am ähnlichsten ist, weshalb Ritalin sich auch als gutes Substitut für Koksabhängige anbietet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 15:15 
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Jimmy_54 hat geschrieben:
Da gibt's welche die brauchen 150mg/Tag damit sie was merken. Andere fühlen sich schon mit 10mg oder 15mg/Tag mehr als "übersättigt".


also laut meinem arzt wird höchsten 60mg (oder sinds 80mg?) pro tag verschrieben.

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 Betreff des Beitrags:
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 15:22 
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Jimmy_54 hat geschrieben:
Ich kenne jemanden der behauptet bei Partys 3g und mehr zu ziehen. Der Typ hat schon die Kohle und kennt die richtigen Leute aber für mich klingt die Menge schon ein bischen utopisch. Ok das letztemal als ich ihn gesehen hab, hat er sich schon über Paranoia und sowas beklagt, tja :keineahnung:

LD50 Angaben sind recht unschlüssig. 96mg/kg Körergewicht bei ner Maus und 13mg/kg bei nem Hund. Zum Menschen habe ich keine Angabe gefunden, hätte mich auch mal interessiert. Die Halbwertszeit liegt etwa bei einer Stunde, von daher kann sich jeder selbst aus rechnen welche Werte für ihn reichen um stets an der Grenze zwischen Leben und Tod zu koksen, abhängig davon ob man sich mehr mit Mäusen oder mit Hunden identifiziert. Wenn man Drogen nimmt, sollte man meiner Meinung nach eher im grünen Bereich konsumieren, d.h. so wenig wie nötig und den Nachschlag immer mit kritischer Sparsamkeit.

Wenn man den Wert der Maus für eine 75kg schwere Person nimmt, kommt auf 975mg. Also im schlimmsten Fall ist bereits weniger als 1g nötig um daran zu krepieren. So wenn du jetzt 1h wartest sind noch ca 490mg im Blut sodass man wieder nachrechnen kann wieviel man theoretisch noch hinterher ziehen könnte in Abhängigkeit dieser Werte, die ich irgendwo bei Google aufgeschnappt hab, wohlgemerkt.

Durch hören&sagen sind mir 2g geläufig. Scheint so als ob es schwierig wird, einen verlässlichen Wert zu finden, der für praktische Fälle sowieso wertlos ist, da ich noch kein Drogenpäckchen gesehen habe, auf dem der (wahrscheinlich sehr geringer) Reinhaltsgehalt geschrieben ist. Das wäre doch mal ne innovative Marketingmethode in Clubs, für diejenigen Dealer, die sich trauen für die Quali ihrer Ware gerade zustehen.

Solange man mit Vorsicht und Erfahrung (bzw. unter Aufsicht solcher Leute) sein Koks dosiert, sollte es glaube ich jedem Erspart bleiben eine Statistik für die menschliche LD50 (oder LDxy) zu werden.


MfG!


sorry aber wenn ich mal so nachrechne komm ich bei einer 75 kg schweren person wenn ich die ld50 einer maus nehme = 96 mg pro kg körpergewicht auf = 7200 mg das sind bei mir 7,2 g !!


ich war 5 jahre koks abhängig aber richtig extrem eigentlich 7 jahre aber die ersten 2 jahre zähle ich nicht mit da ich da noch das gute zeugs gesucht habe also 5 jahre hab am tag zw 3-5 gramm gezogen (hab nie gebased immer gezogen) das war aber völlig normal wenn ne party anstand hab ich locker mal 3,4,5 gramm gezogen in ein paar stunden am schluß meiner koks kariere gings mir schon ziemlich schlecht wusste gar nicht mehr was ich machen sollte nach jeder line das selbe einfach unwohl leichte paranoia hatte ich auch schon mein ganzer tagesablauf drehte sich nur mehr um die nächste line !!

also habs bei mir selbst bemerkt jeder verträgt das ganze ganz unterschiedlich war schon oft unglaublich was ich so verzogen hab und glaub mir die qualität war bombe !!
am anfang konnte ich von der qualität in 1 1/2 - 2 stunden 1 line ziehen und war richtig drauf am schluß hab ich 4 lines gezogen in 1-2 stunden und die lines waren doppelt so groß wie am anfang , qualität war aber immer noch dieselbe !

ich glaube ja die größte gefahr am koksen (wenn du ne richtig gute qualität hast) ist der herzinfakt hatte schon oft herzschmerzen und herzrasen war mir damals aber sch.. egal !
naja so wars halt :roll:
aber geil wars schon ;)


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 16:19 
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Da kannste mal sehen, dass eine potentielle Maximaldosis einer so kleinen Maus ein ganzes Hunderudel killen könnte :tilt:

@Klugscheisser:
Die Höchstwerte für die maximal verschreibbare Dosis sind nur Richtlinien. Jedes btm hat vorgeschriebene Richtlinien bzgl Maximaldosis, Häufigkeit des Verschriebs und Anwendungsgebiet, bestimmt auch in der Schweiz. Unter Wahrung der Sicherheit darf ein Arzt davon abweichen und muss das ganze als "off-label" Anwendung (o.ä.) kennzeichnen. Wenn's die Leute brauchen, dann brauchen sie es eben.

Wenn du dir das komplette Bein aufgerissen hast und in die Notaufnahme gehst, näht dir der Arzt die Wunde auch nicht nur bis zur Hälfte zu und sagt dann:"So weiter darf ich nicht, das sagen Krankenkasse und Ärztekammer"

Meine Ärztin sagte mir, dass 100mg Amphetaminsulfat pro Woche zugelassen sind. 60mg brauche ich allein für einen Tag, um einigermaßen therapeutische Effekte zu erzielen. Eine Medikation in solcher Unterversorgung wäre absolut sinnlos. Da kann man's auch ganz sein lassen. Ne halbe Wunde blutet immer noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 19:03 
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Registriert: 30.08.2008 - 13:50
Beiträge: 93
DannyBoy hat geschrieben:
Hallo Alle!

n paar kurze Fragen an die Experten:

Ich habe gehört, dass die Überdosierung bei ca. 1,2 g liegt.

1. Ist das richtig?

2. Wie hoch ist dann eine Überdosierung bei einmaligem Sniffen?

3. Für wie lange gilt diese Überdosierungsregel, sprich nach wievielen Stunden kann ich dann wieder ziehen?

4. Wie schnell baut der Körper das Zeug am Tag ab?

Grüße,

Daniel


die 1.2g müsstest du gleich auf einmal oder innert kürzester Zeit nehmen, kokain baut sich im Blut relativ schnell (ca. 6h) wieder ab.

Bei reinem Stoff direkt aus der Küche kann diese Menge durchaus zu einer Überdosis führen...intravenös aus jeden Fall.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 22.09.2008 - 21:26 
Bekenner
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also ich habe bei meinem ersten mal koka ziehen 0,3 gramm in einer nacht weggemacht und war extremst druff

:rupf:
als ich dann leichter an das zeug kam baute sich die tolleranz auf und ich hab einmal in ca. 8 stunden 2,5 gramm nach und nach gezogen
:autsch:

mittlerweile würden mir 0,3-0,4 wohl wieder für ne ganze nacht reichen aber das probiere ich nicht aus in nächster zeit


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Ungelesener BeitragVerfasst: 23.09.2008 - 10:55 
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Also ich will jetzt bestimmt nicht angeben aber in der Karibik (Jamaica) haben wir (ich und mein Bruder) mal eben 10 Gramm an meinem Geburtstag verraucht (Freebase) von den ganzen zusätzlichen Lines mal abgesehn.Und dort ist das Zeug sehr gut und noch billiger.

Ich hör das immerwieder das sich manche Menschen einfach nicht vorstellen können das es andere Menschen gibt die "Unmengen" Kokain oder andere Drogen konsumieren können.Nicht weil sie es wollen sondern weil sie im Verlauf der Zeit eine wahnsinnige "Tolleranz" gegen alles Mögliche aufbauen.

Auch mit Opiaten wird es schwer mich umzubringen - ich kann mittlerweile Mengen einbauen die andere 5mal töten würden.War aber schon immer so das ich von allem ein wenig mehr nehem musste um richtig dicht zu sein.ich wünschte mir das wäre anders (könnt ich mir echt viel Kohle mit sparen)

Nun denn glaubt nicht immer alles was in irgendwelchen Medizinbüchern steht.Die gehen da im Allgemeinen von "normalen" d.h. ungwöhnten menschen aus für die solche Angaben dann auch meistens stimmen.

Und jeder der Kokain schonmal gedrückt hat weiss wieviel man davon nehmen könnte und würde wenn es denn nur in "ausreichender" Menge zur Verfügung stünde.

M.f.G.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 23.09.2008 - 11:06 
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@blood: mit basen ist es aber auch einfacher eine grosse menge zu vernichten. vorallem da die wirkung hald viel kürzer ist.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 24.09.2008 - 09:10 
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Also ich beneide jeden der mit 2-3g eine Nacht zurecht kommt. Ich habe bei mir sehr früh gemerkt, dass ich von Natur aus mit einer hohen Toleranz ausgestattet wurde. Würde liebend gerne mit jemand tauschen. Auch beim Basen brauche ich immer eine Menge, wo mich andere nur mit grossen Augen anschauen und meinen ich solle doch aufpassen. Aber wenn ich ich den Base geraucht habe, denke ich mir immer, hätte noch etwas mehr sein können. Mit Cola an eine Party gehen habe ich schon lange aufgehört, da spätestens um 2 uhr eh alles weg wäre. Das ist mir zu teuer. Da trinke ich lieber nur ein paar Bierchen. An der Qualität kann es nicht gelegen haben, da alle vom gleichen hatten und die anderen immer gut bedient waren.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 29.09.2008 - 12:37 
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Mir geht es ähnlich wie Blood, ich kann auch immer viel mehr nehmen wie andere, bei allem. Habe einen Kumpel und dem gehts genau so und derhat gemeint das es an der Verstoffwechselung liegt. Es gibt Menschen die haben einen schnellen Stoffwechsel die anderen einen niedrigen. Die mit einem schnellen verbrennen die Drogen schnell und brauchen deswegen mwhe und öfter. Und das mit 5g am Tag glaube ich ohne weiteres, denn ich selbst bin eigentlich nur gelegenheits Kokser und ziehe mir in einer Nach auch mal eben 2 g weg. Wenns allerdings mit Alk ist gehts mir dann schon ein paar Tage danach übel. Die Qualität war immersehr gut, da es von alten Hasen war die ich schon lange kannte und sie mir das ausgegeben haben und es auch selbst genommen haben


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 08.01.2010 - 22:08 
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Wohnort: Partenstein
Also ich kann da nur sagen ich hab beim ersten mal ein gramm gezogen in 8h,und eine oder zwei wochen später gleich zwei in einer nacht.
Mein Cousin behauptet von sich das er in seinen derbsten zeiten bis zu 6gramm in weniger als 12h gezogen hat.
Ich glaubs ihm bis heute nicht ganz aber jetzt wo ich die heftigen Berichte hier lese würde es mich nicht wundern.

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Hvis Lyset Tar Oss-Until the light takes us

die asensorische kerninitial-schweifrezeptivtaxonomie allein als kommunikativ und lebens & denk orientationsorgan ist ein schwer pharmazeutisch zu optimierendes gefüge-hohe experimentallast und emetisch wirkend (mußt raus)


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zu Überdosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.09.2011 - 01:21 
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Wohnort: Solothurn
also über die qualität kann ich mich zur zeit gar nicht beschweren. Nenne jetzt hier keine prozentzahlen, da mir e niemand glauben würde. Aber trotz der top quali kann ich locker in einer nacht 4g wegsniffen. Koks wirkt bei vielen menschen anders. Ein paar brauchen mehr andere nur ganz wenig. Dazu kommt noch die erwartungshaltung. Erwartet man ein riesen flash, wird man meistens entäuscht. Dazu kommt noch die körperliche und psychische verfaßung.

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