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 Betreff des Beitrags: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 17.08.2009 - 11:40 
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Hallo erstmal,

ich hab da mal ne frage; ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen. ich habe jetzt 2 kakteen erhalten (peruvian torch). die sind 63cm hoch und haben einen umfang von 6cm. ich wollte jetzt wissen, wieviel gramm an naßgewicht man nehmen kann. ich dachte mir so ca. 500gramm naß?!? sollte ja glaube ich auch nen anteil von ca 400mg - 500mg haben?!? aber wie gesagt, ich weiß das leider nicht genau. vielleicht hat ja einer von euch schon erfahrungen damit gemacht. wäre sehr dankbar für ein paar tips.

vielen dank


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 01:45 
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Hallo und herzlich Willkommen im Forum sag ich einfach mal als erstes :)

Erstmal ist die Frage ob du das frische Stück trocknen und zu Pulver zermahlen willst oder es frisch verspeisen willst. Frisch ist ziemlich unangenehm wegen dem ziemlich bitteren Geschmack. Meine Empfehlung ist Trocknen (in Scheiben) und dann pulverisieren mit zB einer Kaffemühle.

In vielen Quellen steht das einen Menge von 30 - 50 Gramm Pulver des peruvianus eine gute Menge Meskalin enthält um den gewünschten Effekt zu erreichen. Ich empfehle aber je nach Erfahrung mit Meskalin aufjedenfall erstmal eine Menge von ca. 20 Gramm das sollte für den Anfang erstmal reichen da der peruvianus sich meist als potenter als der pachanoi erwies was aber nicht heißt das der Gehalt an Meskalin dem Peyote entspricht - aufkeinenfall.

Dem Peruvianus wird ein Meskalingehalt von ca. Ø 1 - 1,3% nachgesagt.
Pachanoi um die ca. 0,7 - 1%.

Dann errechnet man aus ca. 95% Wassergehalt die in einem Kaktus stecken wieviele cm du circa von deinem Kaktus opfern musst für einen Trip.
Man rechnet die Tripstärke meist von 200 - 400 mg ab. Also das Spektrum in denen die zu meist gewünschten Effekte auftreten. Natürlich je nach körperlicher Reaktion ;)

Und denn sind in sagen wir 20 Gramm trockenem Pulver und ca. 1% Meskalingehalt

= um die 200 mg Meskalin (20*1/100 = 0.200 = 200 mg) was für den Anfang reichen sollte,
wenn du noch keine Erfahrung mit Meskalin hast. Wenn ja dann erhöhe vielleicht auf 30 oder 40 Gramm.

Kannst ja mal die "Daten" der Kakteen durchgeben also wieviel einer insgesamt wiegt.

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 05:55 
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ja hallo nochmal,

vielen dank erstmal für deine antwort! also ich hatte vor mir einen tee zu kochen. dafür muss ich ja die kakteen nicht trocknen lassen. deswegen frage ich nach dem gewicht von naßen kakteen. ich hab auch schon selbst versucht die naßmenge in trockenmenge umzurechnen, doch da es im internet zu unterschiedliche angaben gibt (bei 500 gramm naß: kaktus besteht zu 90% aus wasser = 50 gramm trocken; oder kaktus besteht aus 95% wasser = 25 gramm trocken), bin ich leicht verunsichert. ich möchte einfach nicht zu wenig nehmen und auch nicht zu viel (was verständlich ist ;)). genauso habe ich mir auch versucht den meskalingehalt mit der standardtabelle zu errechnen (laut tabelle alles im grünen bereich). da das mein erster peruvian ist, weiß ich jetzt nicht wirklich damit unzugehen. bei einem panachoi würde ich nicht lange nachdenken (da würden 500 - 700 gramm naß locker gehen). aber wie es aussieht wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben, als erstmal das zeug zu trocknen, um an mein trockengewicht (an dem ich mich auch leichter orientieren kann) heranzukommen. meine hoffnung war ja eher, dass mir einer, der in dem punkt (dosierung naßmenge) erfahrung hat, weiter helfen kann.
was die empfindlichkeit bei halluzigenen angeht, bin ich sehr hartgesotten (vertrage sie sehr gut; auch in mengen).
wieviel mein kaktus momentan wiegt, weiß ich leider noch nicht (steht ja noch im topf und wächst). aber ich denke mal, bei der statur:

höhe: 63 cm
durchmesser:6 cm

werde ich sehr wahrscheinlich ein stück von ca 40 cm nehmen müssen, um an ein naßgewicht von etwa 500 gramm ran kommen zu können.
ich hatte mir jetzt auch schon gedacht, 500 gramm naß zu nehmen, diese auszukochen und dann auf 3 glässer (halb gefüllt) zu verteilen. die ersten 2 wollte ich dann zu erst nehmen und das letzte dann als reserve (nach 1-2 stunden warten) zu nehmen. der trip ist jetzt für donnerstag angesetzt. wenn ich bis dahin nichts anderes mehr hören sollte, bezüglich der dosierung, dann werde ich es auch so machen (TB folgt). falls du noch einen tip für mich hast, wäre ich sehr dankbar dafür.

also bis dann


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 09:45 
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Bist du dir sicher mit der Dosierung von 40cm ?
Hab zwar selber noch kein Peruvanius konsumiert, aber beim San Pedro sagt man, dass die länge deines Unterarms immer eine gute Richtlinie für die dosierung ist.

Und da der Peruvanius ja angehblich potenter seien soll und dein Unterarm wahrscheinlich nicht 40cm lang ist, weiß ich nicht ob die Idee so gut ist.

Dazu kommt, dass du noch keine Erfahrungen mit Meskalin sammeln konntest.
:wink:


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 10:39 
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nein! mit dem 40 cm bin ich mir nicht sicher (die cm angabe ist auch irelevant). mir geht es nur um das "naß" gewicht. 500 gramm können auch nur 35cm oder 30 cm lang sein (aber bei einem durchmesser von 6cm eher sehr unwahrscheinlich). das mit der länge von dem unterarm kenne ich auch. bei diesem normwert wird allerdings auch ein panachoi mit einem durchmesser von 12cm genommen. anhand der tabelle:

"Oral Mescaline HCl Dosages
Threshold 100 mg
Light 100 - 200 mg
Common 200 - 300 mg
Strong 300 - 500 mg
Heavy 500 - 700 mg"

und der dosierungshilfe:

"Diameter
Length is a traditional method of measuring a dose of columnar cacti. "A piece the length of your forearm, from elbow to knuckle" (12-15 in.) is a common recommendation, which unfortunately doesn't take diameter into consideration. Due to the relative unavailability of accurate scales, many amateur cacti enthusiasts continue to measure dosages by length rather than weight.

T. peruvianus tends to grow to a larger diameter than T. pachanoi [RS, KTrout], meaning that at equal potency, less length is required of peruvianus for the same dose. Even after standardizing all other factors (assuming an average of 90% water by weight and 1% mescaline by dry weight),7 the difference between the mescaline content of a 9 cm diameter and a 6 cm diameter cactus is significant. An 8 cm long section of a 9 cm diameter cactus would yield approximately 400 mg of mescaline--a good solid dose-- while an equal length section of a 6 cm diameter cactus would yield only 180 mg, just above a threshold dose."

von erowid, dachte ich, dass 500 gramm naß angemessen wären (oder es zumindestens sein könnten). und hier in dem bericht sehen wir wieder den wasseranteil, der sich auf 90% beläuft. wenn der kaktus wirklich nur 90% wasser verliert, dann ist die dosis auf jedenfall zu hoch (obwohl, selbst da hätten wir noch ein trockengewicht von etwa 50 gramm, was im vertragbaren bereich liegt). aber ich habe nun in mehreren foren gelesen, dass diese kakteen zwischen 95-96% wasser verlieren. wenn ich mit dieser berechnungsgrundlage mein trockengewicht ausrechne, komme ich auf ungefähr 25-27 gramm trocken (und die langen gerade nur noch für nen leichten trip. soweit ich weiß, befindet sich der toleranzbereich für einen guten trip zwischen 30 und 50 gramm trocken. da ich mir aber gerade das trocknen ersparen wollte, dachte ich, dass hier schon jemand erfahrung gemacht hat und auch nur ausschließlich nach dem naßgewicht geht. um ehrlich zu sein, empfinde ich es nämlich für blödsinn, kakteen anhand irgendwelchen äusserlichen faktoren zu berechnen. nur so als beispiel (panachoi/peruvian; ganz egal):

ich habe zwei kakteen. beide sind so lang wie mein unterarm (sagen wir jetzt einfach mal 45cm lang). der einzigste unterschied bei den beiden ist der durchmesser:

kaktus 1: 5cm durchmesser
kaktus 2: 12cm durchmesser

anhand dieses beispieles kann schon jeder sehen, das dieser normwert (wie groß das stück sein muss), völlig unlogisch ist, da der "kaktus 2" bei dem durchmesser aufjedenfall eine größeren meskalinanteil aufweist, als der "kaktus 1". aber wie bereits gesagt, werde ich sehr wahrscheinlich nicht um das trocknen herum kommen oder ich mache es wie oben beschrieben; 3 kleine dosen, 2 davon direkt und eine davon als reserve (booster ;)).


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 11:20 
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so, ich bin´s noch mal,

ich hab mir jetzt mal das volumen ausgerechnet (fast genauso gut wie das gewicht). dafür habe ich die richtwerte von erowid übernommen.

erowid sagt:

kaktus: 8cm lang x 9cm durchmesser = 508.938 (volumen) = 400mg meskalinanteile

um dieses volumen erreichen zu können, brauche ich 18cm von meinem kaktus:

kaktus: 18cm lang x 6cm durchmesser = 508.938 (volumen) = 400mg meskalinanteil.

so; und wenn das nun noch mit der gewichtsangabe übereinstimmt, dann liege ich garnicht so falsch mit meiner berechnung (hab jetzt allerdings keine lust die dichte von wasser prozental runter zu rechnen).

ich kuck einfach mal und berichte euch dann davon. waage habe ich ja zu hause (und nen lineal auch...irgendwo xD). ich weiß, eigentlich sollte man auch im vorfeld nicht so einen wind machen darüber, doch bei meskalin soll sich ja angeblich die zeitversetze einnahme nicht summieren. das heißt, wenn ich 3-4 stunden später nochmal was nehme, bleibt das level das selbe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 16:46 
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Sonst nehm die 18 cm und rechne da nochmal 5 cm oder so drauf, weil es ist ja ein Naturprodukt wo der Wirkstoffgehalt ziemlich schwanken kann.

Auch wenn der Trip dann vielleicht nicht ganz so stark war ist es allemal eine Erfahrung wert würde ich sagen. Also wie gesagt ab 20 Gramm Trockenmasse würde ich beginnen wenn man den Kaktus bis 95% Wasser also alles hat verlieren lassen. Schon staubtrocken.

Kann man ja hochrechnen wieviel 20 Gramm Trocken bei 95% Wasser waren.

Bei frischer einnahme durch Tee bzw. einem Sud sollte man pro Person mindestens 1 Liter Sud trinken damit schon ein schöner Trip dabei herraus kommt.

Ich rate dir 25 cm an! ca. Die länge eines Unterarms (Handgelenk bis Ellenbogen).
Damit hat schon so mancher einen Excellenten Trip gehabt. Ob Trocken oder als Tee :)

Meistens sagt man das mit dem Unterarm einem Pachanoi nach, die öfters etwas dicker sind, aber da der eine Peruvianus nur eine Dicke von 6 cm hat gleicht sich das dann mit dem leicht erhöhtem Meskalingehalt wieder aus denke ich. Vom Pachanoi würde ich auch generell immer etwas mehr nehmen als "vorgeschrieben".

Les mal hier falls du den Thread noch nicht kennst - sehr interessant:

viewtopic.php?f=91&t=16351

Wenn noch fragen, ruhig fragen :)

Und nicht :kotz: beim runterspülen :D

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 19:02 
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ola nochmal,

so ich hab mich nun entschieden. ich hab mich nochmal schlau gemacht in den amerikanischen foren. bei denen sind 30 gramm trocken ne low-dose (da gab es sogar comments von, das man zwischen 60 und 70 gramm nehmen soll). also werde ich jetzt 500 gramm naß nehmen. umgerechnet wären das in etwa 25 gramm trocken. also ein bisschen mehr als 20 gramm, aber trotzdem noch im toleranten bereich. ich werde nach dem trip nen ausführlichen bericht abgeben (auch mit maßeinheiten, gewicht und zubereitung). ich finde es nämlich total nervig, dass man unzählige infos zum panachoi bekommt, aber zum torch so gut wie keine. ich danke euch erstmal recht herzlich und ... wenn´s zu heftig war xD (dann sehen wir uns nicht mehr wieder)...nee quatsch; bis die tage jungs (morgen ist "ready for take off"..."houston, we´ve got a problem xD).


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 18.08.2009 - 21:05 
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Okay ich wünsche viel Spaß und freue mich bereits auf deinen Bericht :)

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2009 - 07:08 
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ola,

so; hab jetzt einen kaktus gekillt. naßgewicht war 600g. hab das zeug klein geschnitten und 2std lang gekocht (einmal abgesiebt während dem kochen).

LEIDER hatte das zeug garkeine wirkung (ausser kopfschmerzen). ich denke mal, auch wenn sie mir als peruvian torch verkauft worden sind, sind das sehr wahrscheinlich irgendwelche unterarten von trichos (hab 2 arten im net gefunden, die genauso aussehen wie peruvian torch, allerdings nur ganz wenig meskalingehalt haben). ich hol mir jetzt einfach nochmal einen bei einem anderen händler. ist allerdings schon frustrierend :whine:


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2009 - 15:20 
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Hm schade - hatte auch vor bei dem Händler zu bestellen. Doch das lass ich denn mal lieber glaube ich.

Könntest du vielleicht einen Link zu der Unterart schicken? Wäre super :)

Gruß & Cheer
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2009 - 18:48 
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hallo,

also ich denke, dass ich entweder einen trichocereus macrogonus <meskalingehalt: 0.05% frisch

http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... e%26sa%3DG

(da sind noch mehr kakteen; peruvian und macrogonus sind auf der dritten seite - man erkennt keinen unterschied)

oder einen trichocereus cuzcoensis <meskalingehalt 0.01% frisch

(link hab ich raus genommen...bild copyright geschützt)

die kakteen, die ich jetzt hatte, waren aus ebay. den nächsten hole ich mir bei uhlig-kakteen.com. vielleicht hab ich sie auch falsch gekocht (zu heiß oder so)? aber ich glaube es nicht.

also auf ein neues :wink:


Zuletzt geändert von Quex24 am 22.08.2009 - 13:50, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2009 - 19:03 
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Ich mach grad mal ne liste mit allen trichoceren, wo meskalin drin ist:

Trichocereus peruvianus 0.8% getrocknet T
pachanoi 0.1% getrocknet Annd,H,T
bridgesii 0.1% frisch T
validus 0.1% frisch
macrogonus <0.05% frisch T
terscheck. <0.05% frisch Ann
werdermann. <0.05% frisch T
taquimbal. <0.05% frisch H
cuzcoensis <0.01% frisch T
Stetsonia coryne <0.01% frisch T

und hier nen link, wo man sich kakteen anschauen kann.

http://images.google.de/imgres?imgurl=h ... start%3D42

wenn man eine seite weitergeht, dann kann man auch sehen, was es für pachanois es gibt. da sind sogar welche dabei, die ich persönlich niemals als pachanois indentifizert hätte. ist schon so ne sache mit den kakteen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.08.2009 - 07:42 
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so, mein kaktus von xxx.com ist heute angekommen (hat insgesamt 9 tage gedauert):


dieses mal werde ich ihn einfach trocknen auf 70° im backofen. meine frage: ist das zu warm (hab gelesen, dass der siedepunkt für meskalin bei 180° liegt)? müsste eigentlich noch gehen oder?


Zuletzt geändert von Quex24 am 22.08.2009 - 13:46, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.08.2009 - 13:07 
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Mach mal schnell den Link weg, sonst gibt es ärger mit den Mods.


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 22.08.2009 - 13:46 
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dankeschön...habs grad raus genommen


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.08.2009 - 21:39 
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Also ich würde die "Bio" Lufttrocknung empfehlen. Dauert vielleicht eine Woche oder etwas mehr dafür aber schonend und schön Staubtrocken.

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 24.08.2009 - 06:12 
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also, wenn ich das nächste mal einen kaktus zubereiten sollte, dann werde ich die methode hier verwenden, da sie mir von allen am logischsten erscheint:

Einige male den in Würfel geschnittenen Kaktus einfrieren und auftauen. Dann im Mixer mit Wasser bedecken, etwas Zitronensaft dazu, und kräftig pürieren. Ab in den Kühlschrank. Nur mit Hilfe der Schwerkraft trennen sich Flüssigkeit und Feststoffe. Die Feststoffe werden dann abgetrennt und verworfen. Die verbleibende Flüssigkeit ist glücklich, nicht gekocht zu werden, und dankt es einem, einen "kühlen Kopf" bewahrt zu haben.

(da sich meskalin mit wasser verbinden und die zellkerne sich erweitern und/oder zerplatzen durch einige male einfrieren, könnte ich mir gut vorstellen, den saft in der art gut extrahieren zu können; die restlichen bestandteile werde ich dann ganz normal verspeisen oder zu nem shake verrühren)

den kaktus, den ich jetzt neu erhalten habe, werde ich allerdings noch stehen lassen (ist einfach zu klein: 42cm hoch, 5cm durchmesser). ich habe sogar letztens gelesen das ein kaktus mindestens 8cm durchmesser haben muss, bevor man an die gewünschte dosis rankommt (alles darunter gilt noch als zu jung und hat somit kaum einen meskalingehalt). ich hab jetzt bei einem smartshop san pedros gesehen, die zwischen 50 und 60cm sind; die haben allerdings auch nur einen durchmesser von 5cm. unten in den comments/bewertungen dafür steht, dass er potent genug ist für nen turn. was denkt ihr den dazu?


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 24.08.2009 - 12:17 
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Also die neue Vorgehensweise finde ich wirklich in Ordnung. Durch das Einfrieren werden ja auch die Zellkerne aufgebrochen und dadurch werden ja alle Stoffe aus den Zellen freigesetzt. Aber ich denke einmal einfrieren reicht aber.

Bei den San Pedro's also T. pachanoi & T. peruvianus ist das eigentlich so das die jungen Kakteen mehr Wirkstoffe enthalten da sie sich besser gegen Angreifer wehren müssen als die älteren Exemplare. Wenn ein Kaktus nun um die 2 - 3 Meter hoch ist wird sein "Fuß" also der untere Teil auch mit der Zeitb ziemlich hart und holzig und der Wirkstoffgehalt nimmt im unteren Teil ziemlich ab. Deswegen sollte man bei solch großen Kakteen auch dann nur den mittleren/oberen Teil verwenden. Und dann wieder wachsen lassen. Nun eigentlich kann man auch solch kleinen Burschen problemlos verwenden. Ich denke die minimale Höhe eines peruvianus oder pachanoi liegt wieder bei der Unterarmlänge. Es gibt sogar eine Methode seinen kleinen Kaktus etwas potenter zu machen. Zwar nicht viel aber schon ein bisschen. Man simuliert einen Angriff. Also man schneidet die Haut des Kaktus an mehreren Stellen an und wartet ein paar Tage. Soll angeblich funktionieren.

Der Peyote funktioniert andersherum, also er hat kaum Wirkstoffe wenn er klein ist, aber umso älter er wird umso mehr hat er dann. Man sagt ein guter Peyote braucht schon mindestens um die 20 Jahre um eine geeignete Menge zu produzieren. Je älter desto besser.

Ich erwarte ab Oktober Kopfstecklinge aus Peru. Mal sehen ob das denn der wahre peruvianus ist :farbig:

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 24.08.2009 - 14:07 
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das mit dem simulierten angriff habe ich letztens auch irgendwo gelesen. das ist allerdings auch wieder ein punkt, woran sich die geister scheiden. die einen sind überzeugt von der these, dass der kaktus mehr meskalin produziert, wenn er von äußeren einflüssen...! die anderen wiederum behaupten, dass es keinen mesaklinbezogenen effekt erwirkt, sondern den kaktus nur an den schnittstellen verholzen/verkorken läßt. naja, ich werde es an einem kaktus einfach mal ausprobieren.

der nächste trip (oder zumindestens der versuch) ist in den nächsten 2 wochen angesetzt. da werde ich auf jedenfall ne woche (5 tage) für den kühl-/auftauprozess mit einplanen (sicher ist sicher; und bei der methode geht zum glück kein meskalin verloren). ich würde ja auch gerne den kaktus roh essen; doch wenn ich überlege die grüne schleimige masse runter zu würgen, dann könnte ich schon :kotz: !!! da ich ziemlich viel sport mache, auch sehr viel eiweiß zu mir nehme und das unteranderem auch in roher form (eigelb von eiweiß getrennt), kenne ich mein empfinden, was dick-/zähflüssiges und glibberiges masse anbelangt, sehr gut (selbst da überkommt mich regelmäßig der würgereiz, wenn ich das zeug runter kippe).


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 24.08.2009 - 18:08 
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Am besten Wartest du nur einen Tag nach dem simulierten Angriff denn werden die Schnittstellen höchstens etwas angetrocknet sein.

Also wie ich es nun verstanden habe möchtest du eine Art Extrakt machen? Oder wie genau - verstehe deine Beschreibung von noch nicht zu hundert Prozent hört sich aber ganz in Ordnung an beim ersten Mal durchlesen.

Bekommst du denn da eine Art Kaktus-Smoothy raus oder wie?
Und wie sieht es dann mit der Dosierung aus? Einen Kaktus pro Trip? Also bei Unterarm-Länge?

Ja das mit dem verspeisen der Buttons ists schon so ne unangenehme Sache. Aufjedenfall unbedingt den Stamm entfernen auch wenn er bei jüngeren Exemplaren noch nicht allzu hart ist. Er ist einfach unagenehm hart (was ein längeres im Mund behalten des bitteren Kaktus bewirkt - und leicht :kootz: verursacht) und bietet keinerlei Wirkstoffe.
Manche Leute schwören auf die Einnahme mit wie du schon geschrieben hast mit Zitronensaft oder Scheiben. Oder Kaktus würfeln und dann aus einer Schüssel Löffeln mit sauren Zusätzen. Als "magenberuhiger" ist ein Fencheltee oder ähnliches zu empfehlen (Generell).

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.08.2009 - 10:33 
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also ich habe es mir so gedacht (prozess benötigt 5-6 tage):


1. Tag: Gewebe leicht anritzen am Kaktus (laut deiner empfehlung werd ich das mal so versuchen)

2. Tag: erst heute den kaktus vom stamm abschneiden und das ganze stück in´s kühlfach legen (nehme wieder eine naßmenge von 600g)

3. Tag: morgens: kaktus abtauen lassen, dabei schälen und flüssigkeit, die dabei verloren geht, auffangen / nachmittags: den kaktus, der bereits jetzt schon leicht an konsistenz verloren hat, mit einer gabel leicht zerteilen/vermatschen und ihn dann wieder in´s kühlfach legen.

4. Tag: eigentlich das selbe -> morgens abtauen / nachmittags wieder in´s kühlfach

5. Tag: und noch einmal (weil ich ja nichts besseres zu tun habe :mrgreen: ); der einzigste unterschied hierbei ist lediglich, dass ich nachmittags nachdem der kaktus wieder aufgetaut worden ist, den brei in einem zitronen- und wassergemisch in den kühlschrank stelle und darauf warte, das der sud sich unten absetzt (ich denke mal, das könnte wieder nen halben oder nen ganzen tag dauern.

6. Tag: nachdem ich den saft vom restlichen sud getrennt habe, werde ich den saft mit der flüssigkeit, die beim tauprozess ausgetretten ist, vermischen und trinken. den sud, der sehr wahrscheinlich schon komplett zerfallen ist, werde ich ganz normal in einen tee rein machen (kamille oder so). das heißt: tee kochen, 15 min. ziehen lassen und erst dann den kaktus sud rein. oder alternativ nen shake mixen mit multivitaminsaft (multisaft hat vom geschmack her ne höhere intensität, als der kaktus <- hab bei den letzten beiden malen auch multisaft genommen)



ich verspreche mir durch diese methode (mehrfach einfrieren und auftauen), dass die wasserkristalle, die bei einem kühl-/frostprozess entstehen, den kaktus schonend in seine einzelteile zerbrechen (bis ein feiner brei entsteht). durch das mehrfache ausbluten (auftauen) kann man davon ausgehen, das der kaktus während dessen fast seine ganze flüssigkeit verliert (beim kochen oder trocknen würde der kaktus auch meskalin verlieren). und falls ich sodurch doch nicht genug flüssigkeit aus dem kaktus extrahieren konnte, habe ich ja noch zusätzlich den sud, den ich dann zu mir nehmen kann.

ich werde es einfach mal ausprobieren und dann berichten, ob es geklappt hat. zum glück ist diese methode nicht so zeitaufwendig. auch wenn sich der prozess hier auf ein paar tage bezieht, wird sich die eigentliche arbeit noch nicht einmal auf eine stunde belaufen. wie gesagt: nachmittags nach der arbeit den kaktus ins gefrierfach und morgens vor der arbeit schnell wieder raus (sieb/topf <-fertig)


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 25.08.2009 - 17:01 
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Hört sich aufjedenfall ganz schön an :) Und richtig verlieren geht dabei ja nicht wirklich was. Das abgeschälte wirst du aber nicht wegwerfen oder?

Ich habe gehört dass wenn man ziemlich dünne Kaktusscheiben schneidet oder hobelt - ca. 2mm und diese dann 6 - 8 Stunden kochen lässt bis sie wirklich keinen Wirkstoff mehr enthalten dürften. Und dann immer weiter kochen lässt bis nur noch ein Rückstand im Topf überbleibt der einem Pulver ähnelt. Das ist dann angeblich das Meskalin vermischt mit ein paar Pflanzenresten.
Wichtig wäre nur das die Temperatur auf dem Boden des Topfes nicht höher als 180° ist da ansonsten das Meskalin verfliegt.

Ich habe aber absolut keine Ahnung was da wirklich dran ist. An dieser Methode oder habe auch noch nirgends eine Art dieser Anleitung gefunden. Nur eine minimal Beschreibung erzählt bekommen die auch nicht fest bewiesen ist.

Aber könnte mir schon vorstellen dass das irgendwie gehen könnte.

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.09.2009 - 19:02 
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Hallo Hallo, geht es hier eigentlich auch noch weiter - oder existiert schon irgendwie ein Bericht?

Gruß & Cheers
:prost:

Der 60er


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 Betreff des Beitrags: Re: Peruvian Torch - Dosierung
Ungelesener BeitragVerfasst: 04.09.2009 - 05:43 
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Registriert: 16.08.2009 - 07:15
Beiträge: 128
Wohnort: Aua Aua Land
hallo, hallo :wink: ...hier gehts noch weiter...hatte in den letzten tagen groß keine zeit mehr gehabt hier zu posten...ist auch halb so wild; der trip ist erst für´s nächstes wochenende geplant (dieses mal allerdings mit pachanoi)...ich hab mich nun doch für die biotrocken variante entschieden (der meskalingehalt steigt ja beim trocknen). ich trockne allerdings die schale mit der dunkelgrünen schicht unten drunter seperat vom kaktusfleisch. hab nämlich letztens gelesen, dass man 30-50g von dem rindenextrakt zu sich nehmen soll!?! deswegen trockne ich auch 1,5kg vom ganzen kaktus, allerdings separiert. den kaktus habe ich nicht geschält, sondern ich habe mit einem teppichmesser ca. 0,3-0,5cm in die spitze der rippen geschnitten und dann die rinde mit der darunter liegenden dunkelgrünen schicht immer am ansatz zum fruchtfleisch hin abgetrennt. somit habe ich dann 8 lange streifen zusammen gekriegt (rinde und dunkelgrünes fruchtfleisch), die ich dann auch so zum trocknen aufgehängt habe. den rest des kaktus habe ich dann in dünne scheiben geschnitten und genauso an einem faden an die luft gehängt. gehe jetzt ab und zu mal mit dem fön drüber, weil es in den letzten tagen ja wieder kälter geworden ist.

sobald ich nen TB mache erstelle ich einfach nen neuen thread und poste dann hier den link dazu.

ich melde mich dann auf jedenfall nochmal (wäre das net immer so ne arbeit, das zeug so zu zubereiten, wie man es braucht)

also :wink:


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