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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2012 - 19:32 
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Johnny Speed hat geschrieben:
Wir sind da sehr vorischtig und haben dann direkt nen "Pakt" gemacht danach möglichst lange nicht zu konsumieren.
Ich denk da kann ich mir auch nichts vorwerfen.


Sowas würd ich ehrlich gesagt nicht machen, gab bei mir auch mal ne Zeit, in der alle dachten ich würde nichts mehr ziehen ( habs behauptet weil ich manchmal schon 24/7 am ziehen war ). Und weil ich ja beweisen musste dass ich nichts ziehe, musste ich es halt immer heimlich machen was im Endeffekt scheisse war weil so niemand mitbekommen hat wie viel ich wirklich konsumiere.
Mittlerweile machts den meisten nichts aus wenn ich was ziehe aber jetzt können sie immerhin sagen "Hey, haste heute nicht schon genug gezogen?" und sei können mich und mein Konsum auch ein wenig "überwachen"....

_________________

Egal was die Leute sagen , ich bin Optimist/
ich versuche zu denken obwohl mein Kopf mich fickt/
ich versuche zu gehen auch wenn die Füße gelähmt sind/
versuche zu sehn obwohl die Augen getrübt sind vom Leben/


See, you keep the issues but you take away the drugs
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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2012 - 19:39 
Inventar
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Wohnort: fucki'n dissoversum !
KmK hat geschrieben:
Johnny Speed hat geschrieben:
Wir sind da sehr vorischtig und haben dann direkt nen "Pakt" gemacht danach möglichst lange nicht zu konsumieren.
Ich denk da kann ich mir auch nichts vorwerfen.


Sowas würd ich ehrlich gesagt nicht machen, gab bei mir auch mal ne Zeit, in der alle dachten ich würde nichts mehr ziehen ( habs behauptet weil ich manchmal schon 24/7 am ziehen war ). Und weil ich ja beweisen musste dass ich nichts ziehe, musste ich es halt immer heimlich machen was im Endeffekt scheisse war weil so niemand mitbekommen hat wie viel ich wirklich konsumiere.
Mittlerweile machts den meisten nichts aus wenn ich was ziehe aber jetzt können sie immerhin sagen "Hey, haste heute nicht schon genug gezogen?" und sei können mich und mein Konsum auch ein wenig "überwachen"....


joa kenn ich zu gut..wenn man nen richtiger nasenfetischist ist und immer ziehen will und auch tut..auch bei leuten die nie denken würden das man drogen konsumiert.wenn man auf speed ist (jedenfalls ein gewöhnter konsument)merkt es einen keiner an ..alle fragen sich nur wieso kann der so viel saufen und warum raucht der so viel !?:D

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maybe forever lost in a K-Hole

Jeder von uns ist nur ein Pixel und nur zusammen gibts 'n Bild !!

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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2012 - 19:52 
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Beiträge: 784
criminal hat geschrieben:
Johnny Speed hat geschrieben:
Ich war ehrlich gesagt (mal wieder) zu faul das ganze Thema zu lesen.
Wir sind da sehr vorischtig und haben dann direkt nen "Pakt" gemacht danach möglichst lange nicht zu konsumieren.
Ich denk da kann ich mir auch nichts vorwerfen.

haha, bei uns hieß es auch 'einmal und nie wieder' (; beim nächsten mal dann: danach ist aber wirklich schluss! wirklich! irgendwann haben wir das dann
auch unterlassen, wussten eh das wirs wieder machen.



Sorry fürs OT, aber genauso wars bei mir auch :D
Hab mir einmal ein g gekauft und meinte, dass wird wohl das erste und letzte mal sein, dass ich amphe nehm.
Jetzt weiß ich garnicht mehr wieviel g ich schon durch meine Nase gezogen habe :roll:

_________________
das Leben ist wie eine Achterbahn. Man weiß, dass man am ende wieder am Anfang steht, aber man steigt trotzdem drauf und hat seinen Spaß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2012 - 19:59 
Sternesammler
Sternesammler
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Registriert: 05.12.2011 - 19:33
Beiträge: 467
JuSu hat geschrieben:
criminal hat geschrieben:
Johnny Speed hat geschrieben:
Ich war ehrlich gesagt (mal wieder) zu faul das ganze Thema zu lesen.
Wir sind da sehr vorischtig und haben dann direkt nen "Pakt" gemacht danach möglichst lange nicht zu konsumieren.
Ich denk da kann ich mir auch nichts vorwerfen.

haha, bei uns hieß es auch 'einmal und nie wieder' (; beim nächsten mal dann: danach ist aber wirklich schluss! wirklich! irgendwann haben wir das dann
auch unterlassen, wussten eh das wirs wieder machen.



Sorry fürs OT, aber genauso wars bei mir auch :D
Hab mir einmal ein g gekauft und meinte, dass wird wohl das erste und letzte mal sein, dass ich amphe nehm.
Jetzt weiß ich garnicht mehr wieviel g ich schon durch meine Nase gezogen habe :roll:

Nach de zweiten Line an Silvester und Alk meinte mein kollege auch "Ey komm, so schlimm is des Zeug doch ned, oder? Des könne ma auch öfter nehmen?" :D

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Und ich drück runter bis die Pumpe ihren Geist aufgibt,
nur des Weiß macht fit!

Vega!


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2012 - 21:54 
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onkel albert hat geschrieben:
joa kenn ich zu gut..wenn man nen richtiger nasenfetischist ist und immer ziehen will und auch tut..auch bei leuten die nie denken würden das man drogen konsumiert.wenn man auf speed ist (jedenfalls ein gewöhnter konsument)merkt es einen keiner an ..alle fragen sich nur wieso kann der so viel saufen und warum raucht der so viel !?:D


Sehr gute Kumpels von mir meinen immer sie sehens an meinen Augen, da die wohl öfters zucken aber auch nur wenn ich wieder voll auf Sendung bin...
@Topic:
Ich hab an Silvester auch nem Kumpel 2 Teile gegeben obwohl es sein erstes mal MDMA war. Aber bei ihm mach ich mir da auch keine Gedanken, da er schon sehr sehr viel Pilze gefuttert hat und gekifft hat. Außerdem weiß ich dass er es nicht öfters nehmen wird, da er so ne Art "Sozailphobie" hat, soll heißen er mag nicht gern mir fremden Leuten weg gehen bzw. den Abend verbringen...

_________________

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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 12.01.2012 - 22:07 
Inventar
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Beiträge: 1026
KmK hat geschrieben:
Ich hab an Silvester auch nem Kumpel 2 Teile gegeben obwohl es sein erstes mal MDMA war. Aber bei ihm mach ich mir da auch keine Gedanken, da er schon sehr sehr viel Pilze gefuttert hat und gekifft hat. Außerdem weiß ich dass er es nicht öfters nehmen wird, da er so ne Art "Sozailphobie" hat, soll heißen er mag nicht gern mir fremden Leuten weg gehen bzw. den Abend verbringen...


Das versteh ich jetzt nicht ganz. Hat ihm denn MDMA nicht ein wenig die Sozialphobie genommen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.01.2012 - 11:23 
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Beiträge: 1515
Ich glaube er meint, dass der Kumpel durch die Sozialphobie gar nicht erst mit Leuten in Kontakt kommt, die konsumieren, oder?

_________________
Ich bin Yorick und suche Hamlets Schädel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.01.2012 - 17:22 
Power-Raver
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Beiträge: 847
Zoe Baader hat geschrieben:
Ich glaube er meint, dass der Kumpel durch die Sozialphobie gar nicht erst mit Leuten in Kontakt kommt, die konsumieren, oder?


Jup genau und vorallem passt die Wirkung von MDMA auch gar nicht zu ihm, eher psychedelische Sachen oder eben THC..
Gestern Abend hatte ich eiglich auch schon ein sinnvollen Post im Kopf aber wie so oft kam dann wohl was ziemlich verwirrendes dabei raus ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.01.2012 - 09:10 
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Beiträge: 2995
Wohnort: Hinter dir ;)
ich mache kein grosses geheimnis darum das ich schon erfahrungen mit ein paar dingen habe, wenn mich wer fragt gerne, ansonsten ich zwinge sicher keinem etwas auf.....

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Der Verstand ist wie eine Nussschale auf See und wir kontrollieren die See...
'türlich sind all meine Aussagen aus rein wissenschaftlichem Intresse und spekulativer oder theoretischer Natur
Ohne Erlaubnis des Autors ist es nicht gestattet Aussagen desselben auserhalb dieses Forums zu verwenden


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.01.2012 - 12:41 
Inventar
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Beiträge: 2011
Wohnort: tiefster dunkelster jungel
:grummel: hm........

Also grundsätzlich würde ich sagen, dass egal welche "Drogen", ob Alkohol, Tabak, RC's, Pilze, LSD, etc....ALLE samt folgende 3 Elemente haben:
1)unmittelbare Tripwirkungen
2)Auswirkungen auf Körper und ...psyche (oder sowas), unmittelbare Auswirkungen/ auch als Nebenwirkungen kann man das Bezeichnen und
3) Langzeitauswirkungen (das ist eine Vermutung, die sich bei einigen bestätigt hat, zu vielen gibt es leider noch keinen Untersuchungen!)/auch körperliche Langzeitfolgen kann man das nennen, gibts auch als psychische Variante quasi
4) Hängenbleibe-Gefahren und
5) Angststörungs-Gefahren
6) Körperliches und psychisches Sucht-Gefahren

Es scheint nun, dass in allen Drogen diese 6 Punkte (mehr oder weniger stark) zu finden sind, und es nicht möglich ist, diese wegzurelativieren, da es leider nicht genug Forschung darüber gibt.

Diese Aussage von Sanctophobia:
Zitat:
die ganzen restlichen sachen sind wenn sie sauber sind extrem vorhersehbar. zeit, ablauf, stärke des trips lassen sich im vgl zu halluzinogenen gut planen und man kann die wirkung durch benzos oder alk (sollte es total ausarten ) sehr gut countern.
ist definitiv fahrlässig! VOR ALLEM deshalb, weil dir nicht unbedingt jeder sagen wird/kann, ob er ein herzklappenfehler, eine Tendenz zur schnellen Sucht-Entwicklung, eine noch nicht entdeckte Sozialphobie, oder irgendeine andere Form der psychoprobleme, die er nicht kennt, oder Körper-Allergie-probleme etc... hat. ABSOLUT FAHRLÄSSIG die Aussage. bei dem Stand der Forschung, ist beihnahe nichts klar vorraussagbar! Finde ich nicht nur naiv, sondern auch blauäugig! Vielleicht musst du das nochmal überdenken! und vor allem sagst du ja zuvor, das bei dem EINZIGEN meiner meinung nach tatsächlilch sicheren Trip du eher unterdosieren würdest, bei Pilzen....Das versteh ich überhaupt nicht!

so weiter:
@CKarl:
Zitat:
Ich weiss ja, dass ich bisher auch nichts wirklich hilfreiches zu diesem Thread beigetragen habe, aber DAS ist mit Abstand der größte Schwachsin, den ich hier bisher gelesen habe!

Also....mal kurz mitgekommen: Deine 50:50-Aussage haben wir nun eine sehr interessante Diskussion zu verdanken, ohne diese Aussage hätte manches nicht geschrieben werden müssen! Das mal akzeptieren einfach, und anfangen sich damit auseinander zu setzen, dass Diskussionen aufleben, wenn unterschiede aufeinander treffen! Somit aber auch diese letzte aussage, mit dem blödsinn, hat ja schon jemand zuvor gepostet, ebendalls nicht so ist!

MOMENT! Ufpasse jetze!
Zitat:
Wenn man wen richtig mit in die "Scene" bringen will sollte man normal den werdegang folgen mit ihm
Weed
Pep
MDMA ggf. methylon etc.
pilze
lsd
danach noch evtl wenn die Person nicht suchtgefärded ist benzos/opis das war auch in etwa mein werdegang
wer das durch ist kann eig sogut wie alles nehmen^^

Der morris sagt im Grunde folgendes (so hab ich es verstanden): "Wenn das Ziel von Drogen nehmen ist, in die Drogenszene zu geraten, dann macht man das so...substanzaufzähl...und da ich ja nun net süchtig geworden bin von der Aufzählung, kann ich ja noch Benzos/opis empfehlen." Dann ist ihm aufgefallen, dass das ja das ist, was ihm passiert ist, und schreibt das dazu: "Das ist mein Werdegang in etwa", und dann sagte er "Aber heroin geht auch! Kein problem damit." weil er das nicht ausschließt.

Also eigentlich sagt er: ich wurde so in der Drogensuene reingebracht, und in der Drogenszene Stecken auch Suchtgefahren, die man berücjksichtigen sollte", weil er das Wort nennt.

Jetze Frage: @morris: Gehst du denn mit kumpels so vor, oder war das nur die Erklärung, wie es bei dir war? Du schreibst ja nicht, dass du das bei anderen so "machst"/"empfiehlst"...deshalb die Frage.

Das "Ziel" ist hier eine neue komponente, die wichtig ist. WAS WILL ICH, und WARUM NEHM ICH WAS. Das ist ja nun durchaus ein eine Entscheidungsfindungskomponente! Also wenn ich die Welt verstehen will, nehm ich keine RC's. Wenn ich einfach nur Spass haben will, nehm ich kein LSD. Wenn ich mich mit mir beschäftigen will, nehm ich kein Heroin! (nur paar Beispiele). Eigentlich gehts ja auch darum, was will denn der, der jetze zu mir kommt und mich nach was fragt. Wenn der also kommt, und mich nach heroin fragt, und ich weiß, der hat was ganz blödes Erlebt, und wird sich definitiv darin flüchten, dan dürfte ich ihm definitiv keins geben, wenn ich weiß, dass mit dieses nicht Auflösend geholfen hat, sondern nur Aufschiebend gewirkt hat! Zumindest scheint das auch eine Komponente zu sein.

@criminal hat das ja angesprochen: "nicht in die Szene bringen, sondern mit wem was konsumieren", aber DIE SENE nun mal ist ein TEIL davon, die Konsumierende! Der morris schreibt ja nicht um die Musikszene, sondern um die Drogenszene, und die Drogenszene ist die, wo man das, was oben aufgezählt hat, ja nun findet/besorgt sich!!!! Das kann man ja nu net einfach ignorieren. Natürlich gehts auch darum, wenn ich jemand was "Empfehle", muss er sich das besorgen, und wenns suchtpotential hat, muss er in die Szene, um es sich zu besorgen, und ich trage dafür natürlich auch ein Teil der Verantwortung, indem ich ihm das nicht gut genug erklärt habe.

Frage an criminal:
Zitat:
haha, bei uns hieß es auch 'einmal und nie wieder' (; beim nächsten mal dann: danach ist aber wirklich schluss! wirklich! irgendwann haben wir das dann auch unterlassen, wussten eh das wirs wieder machen.
Wie bezeichnest du das? ich meine, eine Sucht ist es ja erst dann, wenn man selbst es nicht wollen würde, sondern müsste. Wenn man selbst es aber will und dabei Spass hat, ist es ja dann noch keine Sucht, oder? Da bin ich etwas überfragt!

Weil in dieser Aussage ist ein "muss" drin: @KmK
Zitat:
Und weil ich ja beweisen musste dass ich nichts ziehe, musste ich es halt immer heimlich machen was im Endeffekt scheisse war weil so niemand mitbekommen hat wie viel ich wirklich konsumiere.

Ich finds sehr gut, dass du KmK das geschrieben hast!!!

Ich stelle die Frage, weil eben die Sucherzeugende Komponente bei der "Empfehlung" von einigen nicht drin ist, aber ich finde, durchaus auch erwähnt werden sollte! Man kann ja letztenendes schlecht von sich auf andere schließen. kann ja sein, dass der eine es super findet, in die "Szene zu gehen" und sich da was zuholen, aber der andere vielleicht es übel findet, und dann da probleme gesagt (hat ja LamaLover mit heroin angesprochen). Wenn nun allen hier genug zu den Punkten 1-6 oben erklärt worden wäre, also eine Aufklärung im "Ganzheitlichen Sinne" stattgefunden hätte, hätten diese ebenso gehandelt? Das ist ne interessante Frage.

Noch kurz zum Abgeh-zuschauen:
@JuSu:
Zitat:
Schlussendlich wollte jeder, der zugeschaut hat, weil die Wirkung so offensichtlich und genial ist

Also ich hab ja viel zugeschaut, und hatte nie das bedürfniss, was zu probieren deswegen. Bestimmte formen des Abgehens haben mich eher geängstigt und abgeschreckt, aber das ist ja auch individuell von der Droge oder vom Mensch, der abgeht und zuschaut...
:color:
reicht erstmal...
Grüsse,
NTP

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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.01.2012 - 16:15 
Inventar
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Registriert: 28.11.2011 - 16:48
Beiträge: 1365
NaTurPur hat geschrieben:
@criminal hat das ja angesprochen: "nicht in die Szene bringen, sondern mit wem was konsumieren", aber DIE SENE nun mal ist ein TEIL davon, die Konsumierende! Der morris schreibt ja nicht um die Musikszene, sondern um die Drogenszene, und die Drogenszene ist die, wo man das, was oben aufgezählt hat, ja nun findet/besorgt sich!!!! Das kann man ja nu net einfach ignorieren. Natürlich gehts auch darum, wenn ich jemand was "Empfehle", muss er sich das besorgen, und wenns suchtpotential hat, muss er in die Szene, um es sich zu besorgen, und ich trage dafür natürlich auch ein Teil der Verantwortung, indem ich ihm das nicht gut genug erklärt habe.

Frage an criminal:
Zitat:
haha, bei uns hieß es auch 'einmal und nie wieder' (; beim nächsten mal dann: danach ist aber wirklich schluss! wirklich! irgendwann haben wir das dann auch unterlassen, wussten eh das wirs wieder machen.
Wie bezeichnest du das? ich meine, eine Sucht ist es ja erst dann, wenn man selbst es nicht wollen würde, sondern müsste. Wenn man selbst es aber will und dabei Spass hat, ist es ja dann noch keine Sucht, oder? Da bin ich etwas überfragt!

sicher ist die szene ein teil davon, aber ich nehm mal an, dass es nicht der plan war von koschka irgendwen in die drogen szene zu bringen. die freundin
kriegt das zeug ja von koschka/koschetschka, die werden ihr ja wohl nicht sagen du kannst das und das mit uns konsumieren aber holen musst es dir selber ;D

und zu zweiterem würd ich mal sagen: teils teils. ich konsumier ja bis jetzt ausschließlich uppers, und hab deshalb auch nicht das bedürfnis das unter der woche zu nehmen. wär mir auch zu anstrengend das immer zu besorgen. aber sobald man halt in der richtigen location ist, wird man halt sofort geil auf das zeug und dann reicht 'nur' alkohol eben nicht. lauf dann nur mehr durch den club und such wen der zeug hat, und wenn ich niemanden finde bin ich schlecht gelaunt.

_________________
kann nicht kommen - bin benommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.01.2012 - 23:34 
Inventar
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Beiträge: 4013
Wohnort: Ruhrgebiet
sehr interessanter thread,auch wenn ich ihn zugegebenermaßen nicht komplett durchgelesen habe..
(wie bei den meisten längeren nur die erste und letzte seite komplett gelesen^^)..

denke schon allein mit eigenem drogenkonsum und dem wissen anderer davon sollte man sehr vorsichtig sein..
meiner erfahrung nach kann eine sucht sich wie eine ansteckende krankheit sehr schnell von einer person aus auf den partner,den besten freund oder gar eine komplette clique "übertragen"..

mit der weitergabe von rauschmitteln an unerfahrene personen bin ich auf jeden fall äußerst vorsichtig,sogar im "von meinem konsum erzählen" - zum schutz der anderen..

vor meiner nun über ein jahrzehnt währenden politoxikomanie incl. opiat- und benzodiazepinabhängigkeit war ich teilweise unvorsichtiger,die weitergabe von (aus meiner sicht) eher unproblematischen substanzen wie THC und schlichten uppern würde ich auch heute nicht ausschließen wenn ein drogenunerfahrener mensch hartnäckig darum bittet..

aus meiner sicht "problematischere substanzen" wie halluzinugene,dissoziotiva oder gar opiate würde ich nur unter sehr besonderen umständen an sehr besondere drogenunerfahrene personen weitergeben,was für umstände das sein könnten fällt mir gerade nicht ein (vielleicht wenn wir plötzlich krieg hätten opiate an schwerverletzt o.ä),ich möchte es nur nicht kategorisch ausschließen - aber ich glaube nicht das ich jemals in solche umstände geraten werde..

allerdings habe ich das zweifelhafte glück so gut wie ausschließlich ebenfalls politoxikomane personen in meinem umfeld zu haben,an solche nach gründlicher aufklärung für sie noch unbekannte substanzen weiterzugeben sehe ich weniger kritisch..

z.B. hat meine beste freundin die mit mir zusammen im methadonprogramm ist erst durch mich diverse RCs (vorwiegend methy und mephe,auch mal 4FA..) kennengelernt was sich bislang eher positiv ausgewirkt hat da sie nun weniger koka beikonsumiert,entsprechend weniger beschaffung betreibt etc.,allerdings habe ich ihr ausdrücklich verklickert das über mögliche spätfolgen etc. nichts bekannt ist..

auf jeden fall ist mit der einnahme und besonders weitergabe von substanzen eine große verantwortung verbunden,dessen sollte man sich immer bewußt sein..

unsere ganze clique hatte einst mit rauchen,dann trinken,kiffen,uppern - im lauf der jahre fast alle dann bis hin zu H angefangen..
die anfänge liegen nun 20 jahre zurück und weniger als die hälfte von einem guten dutzend leuten weilt noch unter den lebenden,der "inner circle" ist bis auf mich und eine ehemalige freundin ausgelöscht..

ich selbst bin erst deutlich später als der rest auf H gekommen,nachdem ich mich in einen cliquenfremden,älteren junkie verliebt hatte..

meine sucht auf eine andere person,im schlimmsten fall eine die ich liebe zu "übertragen" wäre für mich so ziemlich das schlimmste was ich mir vorstellen kann..

so,das war mein wort zum sonntag..^^

LG,THANI

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ungelesene_Bettlektüre hat geschrieben:
merke: wenn etwas zu schön aussieht, um wahr zu sein, dann ist es das meistens auch so.


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 01:33 
Inventar
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Beiträge: 3356
Wohnort: Австрия
morris hat geschrieben:
Wenn man wen richtig mit in die "Scene" bringen will sollte man normal den werdegang folgen mit ihm
Weed
Pep
MDMA ggf. methylon etc.
pilze
lsd
danach noch evtl wenn die Person nicht suchtgefärded ist benzos/opis das war auch in etwa mein werdegang
wer das durch ist kann eig sogut wie alles nehmen^^


Will meine drogenunerfahren Freunde nicht in die Szene einführen, will mit ihnen 1-2 mal im Jahr solche Erlebnisse einfach nur zusammen erleben bzw. ,wie es Koschka schon gesagt hat, ihnen einen Teil unserer Welt zeigen.
Bin sehr froh darüber, dass wir viele Freunde haben, die fast nie Drogen nehmen, denn dadurch versumpfen wir nicht.
Ich hatte schon ein paar nicht konsumierende Freunde, die mir den Rücken zugekehrt oder/und mich verurteilt haben, weil ich von meinem Konsum erzählt habe. Und ich will denen, die mich mit oder ohne Drogen lieben wirklich nichts Schlechtes tun oder sie in die Szene bringen oder wie Thanatari es sehr passend ausgedrückt hat: "mit ner Krankheit anstecken"!!!!!!

@Naturpur: WORD!!!! :ok:

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BIN I BUMZUR ODA BIN I BURZUM?


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 02:04 
Inventar
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Beiträge: 4173
Wohnort: gerLand
NaTurPur hat geschrieben:

Diese Aussage von Sanctophobia:


Zitat:
die ganzen restlichen sachen sind wenn sie sauber sind extrem vorhersehbar. zeit, ablauf, stärke des trips lassen sich im vgl zu halluzinogenen gut planen und man kann die wirkung durch benzos oder alk (sollte es total ausarten ) sehr gut countern.


ist definitiv fahrlässig! VOR ALLEM deshalb, weil dir nicht unbedingt jeder sagen wird/kann, ob er ein herzklappenfehler, eine Tendenz zur schnellen Sucht-Entwicklung, eine noch nicht entdeckte Sozialphobie, oder irgendeine andere Form der psychoprobleme, die er nicht kennt, oder Körper-Allergie-probleme etc... hat. ABSOLUT FAHRLÄSSIG die Aussage. bei dem Stand der Forschung, ist beihnahe nichts klar vorraussagbar! Finde ich nicht nur naiv, sondern auch blauäugig! Vielleicht musst du das nochmal überdenken! und vor allem sagst du ja zuvor, das bei dem EINZIGEN meiner meinung nach tatsächlilch sicheren Trip du eher unterdosieren würdest, bei Pilzen....Das versteh ich überhaupt nicht!


ich finde es etwas irrational, hier die argumentation auf sachen wie herzklappenfehler aufzubauen. mit dem hintergrund darfst du nie wieder jemandem nen snickers anbieten, weil er an der allergischen reaktion eingehn könnte.

und hast du schon mal jemanden auf pilzen erlebt, der damit nicht klar kam ? ich schon, und da hat lowdose benzo mal null gebracht. im gegensatz dazu kann man nen upper ausflipper wie oben schon erwähnt viel leichter kontern.

eine soziale phobie kann sowohl durch shrooms als auch durch upper getriggert werden, allerdings sind auch hier die auswirkungen viel eher abschätzbar wenns um mdma oder low dose speed geht. crystal sollte da natürlich nicht eingemischt sein. mdma an sich hat sogar eher das potenzial, gegen diese phobischen gedanken zu wirken weil dieses extreme glücksgefühl da ist und bei sauberer ordentlicher dosierung der halluzinogene part sehr gering ausfällt.

pilze hingegen können da dank optics und generell verzerrtem denken viel eher etwas triggern und wenn du da einmal als unerfahrener an so nem gedanken klebenbleibst kann dich das ganz schnell prägen.

ich bin der meinung, dass jeder mal alles probiern sollte, aber auch, dass halluzinogene/disoziativa auf keinen fall einstiegsdrogen sein sollten. und ich sehe nicht ganz, was daran so blauäugig sein soll. das ist einfach meine meinung die auf meiner erfahrung beruht und dem, was ich in meiner szene, entgiftungen und therapien so mitbekommen habe.

_________________
ungelesene_Bettlekture hat geschrieben:
Trane hat geschrieben:
ein bissel genauere info´S währen schön !
um allg. die "schädliche" Wirkung näher zu bringen !?

tod durch sterben.

Special_k hat geschrieben:
Viel ärgerlicher wäre eine bestehende Opioidtoleranz. Dann muss sich der Anästhesist was einfallen lassen. Aber auch das ist zu überleben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Drogenunerfahrenen Freunden Drogen anbieten? Verantwortu
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 02:13 
WORD! @Sancto


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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 12:04 
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Beiträge: 2011
Wohnort: tiefster dunkelster jungel
YO......nu vielleicht ist der Begriff "Fahrlässig" einwenig extrem, aber ich neige dazu manchmal etwas extremer zu formulieren wegen verständniss.
@Sanctophobia:
Zitat:
ich finde es etwas irrational, hier die argumentation auf sachen wie herzklappenfehler aufzubauen. mit dem hintergrund darfst du nie wieder jemandem nen snickers anbieten, weil er an der allergischen reaktion eingehn könnte.


Na du sagst es: er KÖNNTE aber er MUSS NICHT daran eingehen!
Ich habe ja nu oben auch nicht geschrieben, dass dan ja demnach nichts mehr ginge... ich habe doch selber Freunde, wo ich mir gedanken mache, was geht mit dem und was nicht...etc...ich wollte einfach mal auch diese Komponente etwas erwähnt haben, weil das eben auch ein problem sein kann, und weil es auch Leute gibt, die von sich aber auch wissen, wie sie körperlich aufgestellt sind. aber deswegen auch net sagen "ich verzichte auf alles".. Aber du kannst auch net die "Partyleichen" ignorieren, quasi, weil keiner von denen hat doch gedacht, der haut sich heute was tötliches rein...im gegenteil, die wollten Feiern und Spass haben, und aus irgendeinen (wie du schon sagst, verunreinigungen oder halt unwissen) kommt dann sowas, aber sowas kann auch kommen, wenn mit dem zeugs und der Dosis alles vernünftig ist und halt der körper nicht fit ist...und wie soll denn jemand auch immer wissen, ob das zeugs rhein ist oder nicht...das ist doch ein riesiges problem für sich...aber off topic...

Ich meinte einfach, dass man das nennen kann, zumindest mache ich das, wenn ich mit jemanden unterwegs bin, und manchmal kommt dann doch was, wo ich hätte nicht wissen können. Na das Beispiel mit dem Kokain zum Beispiel, wo mein Ex das Herzflattern bekommen hatte...ich weiß jetzt, dass bei Kokain-Überkonsum (naja, halt ständiges ziehen an einem Abend nacheinander, in kombination mit Kiff) das Herz und die Fittness da sein sollte, weil es ja eben bei ihm vorkam, dass er sehr starkes herzflattern bekam. Er trieb kaum Sport, und war zwar muskulös, aber auch etwas größer/stämmiger, und bestimmte mischungen vertragen manche Leute mit manchen konditionen einfach schlechter! Es war ja auch nicht so, dass ich dem was gegeben hatte, das war ja alles seins und komplett seine Verantwortung, aber ey, stell dir mal vor, der wäre einfach abgeklappt! EINFACH SO! Und ich stehe dann da, muss Polizei und den ganzen Scheiß...Notarzt...und die Bude voller zeugs...verstehst du die krassheit dieser Situation??? Da hätte er mich in was reingezogen, EINFACH SO....und wenn ich ihn das gegeben hätte, wäre ich quasi verantwortlich gewesen...

Was würdest du in einer solchen Situation machen? Würde mich mal interessieren...
Und das ist ja nicht das einzige mal, wo sowas war. Auzf der Fusion bin ich mal mit 4 Leutz umhergezogen, die Alkohol mit ketamin oder irgendwas noch da (weiß nicht mehr was!) mix-konsumierten, DEN GANZEN TAG! So und aber der eine Typ, wo wir da nen Moment saßen (und es war eigentlich super geil mit denen, haben voll gefeiert, ich war auf NSG-Pilz-Restrausch vom Abend, und hatte noch Alk getrunken) der kippte plötzlich zur Seite, und reagierte nicht mehr, auf gar nix. Sein Gesicht wie versteinert, und Sabber lief aus dem mund. Die beiden Mädels schüttelten an ihm herum, und der andere Typ schaute zu und wusste nicht, was los war (waren Engländer)...naja, da gibts ja ein Rettungszelt in der Fusion, erst nach 15 minuten oder sowas ist der wieder gezwinkert mit dem Auge, und wieder irgendwie bewegte er sich dann wieder. DAS war mal ein Schock! Also ich wäre definitiv zum Rettungszelt gerannt, aber ich wurde noch abgehalten von den anderren, die kannten sich ja eher aus bei sowas...

So ein Risiko isthalt auch immer da, und damit muss man sich auch mal auseinandersetzen, was ja nun nicht bedeuten muss, dass nichts mehr geht, aber vielleicht auch mal nachfragen, ob der Freund auch mal ne runde rennt, oder bissle aktiv ist, oder nicht.

Hier mal ein Anderer Fall aber mit Pilzen: Freund von Freund mit seiner Freundin Pilze genommen, und sich irgendwann hingelegt, als sie anfingen zu wirken, und extrem Angst bekommen, dass er sterben wird, und dass er nicht mehr Atmen können wird, dass einfach alles aussetzt....schlimm....und seine Freundin gebeten, den Notarzt zu rufen. (Ne ganz ganz blöde idee, aber naja, wer weiß, wie schockiert sie da erstmal war...ich kann es ja nicht beurteilen), und aber Rettungswagen gekommen, konnten nichts machen, nur ihn halt beobachten, hatten ihn mitgenommen. Nu kommt später raus, dass der Typ seid er aus der Schule raus ist, GAR KEIN Sport mehr treibt. bedeutet, dass ihn noch nie jemand seiner Freunde hat rennen sehen, also er GEHT immer, langsames oder schnelleres gehen, aber nie rennen, sodass sein herz sich seid ca. 6-8 Jahren eine bestimmte Geschwindigkeit ÜBERHAUPT NICHT mehr gegeben hatte, aber nu plötzlich auf Pilze schlug sein herz schneller, als er es gewohnt war, und dann noch im Rauschzustand, der hatte einfach nur Angst, dass das herz das nicht mitmacht...heftig ist das. Ich hatte mein Freund einwenig weiter ausgefragt, weil ich da immer sehr neugierig bin, und er sagte, dass er halbes jahr später wieder Pilze versuchte, aber halt weniger, und wieder so das Gefühl anfing, und der dann aber loslief, und ist durch die Stadt gelaufen, nachts, wie ein angestochener... :roll: ...und dann gings, aber gefallen hatte es ihm nicht der Trip. ich meine doch, der körper kann meistens viel mehr ab, als man selber denkt, aber in so manchen Situationen, da hab ich einfach keine lust drauf! Deshalb habe ich mir angewöhnt, die leute etwas mehr auszufragen, und sie mit mehreres zu konfrontieren, bevor ich plötzlich für jenand anderen dann den krankenwagen rufen muss, und dann selbst mit Krankenhausleute oder polizisten betrippt reden muss, wo ich nu echt kein bock habe drauif...und stelle man sich vor, die Polizei kommt auch noch bei sowas...boah...definitiv KEIN BOCK DRAUF!

Wie gesagt, diese Komponente gänzlich nicht berücksichtigen ist halt.....Problematisch, und nichts weiter hab ich gemeint! Ich bin ja FÜR Forschung in dem Bereich, das ist mal fakt!

Aber ich habe noch eine Frage @Sanctophobia:
Zitat:
ich bin der meinung, dass jeder mal alles probiern sollte, aber auch, dass halluzinogene/disoziativa auf keinen fall einstiegsdrogen sein sollten

Also das verstehe ich nicht ganz, meinst du wirklich alles ausprobieren sollte? Warum sollte jemand denn Heroin ausprobieren? WAS bringt Heroin denn einem menschen wirklich wichtiges? Das verstehe ich nicht, ich bin der meinung, dass es völlig unnötig ist, alles auszuprobieren! heroin zum beispiel würde ich niemals irgendjemand zum ausprobieren emopfehlen, weil ich da denke, das braucht der mensch NICHT! Da kann er nichts mitnehmen von, das ist halt meine Erfahrung und Beobachtung. und ob nun Kocain jeder kennen MUSS, der sich für andere zustände interessiert, wage ich auch zu bezweifeln. Ich hatte unglaublich oft die möglichkeit, das zu testen, aber ich habe einfach immer abgelehnt und nein gesagt! Ich wüsste auch nicht, was mir kokain beibringen könnte, warum SOLLTE denn jeder alles probieren? Ich meine Warum? Ich selbst fühle mich nicht in der lage zu beurteilen, ob jeder alles testen sollte, ich weiß aber genau, dass manches definitiv NICHT jeder testen sollte!

Also ich hatte als erstes Stechapfelsamen, und dann kamen die Pilze, und ich muss sagen, WEIL ich eben damit angefangen habe, hat sich meine Wahrnehmung auf anderes fixiert, und meine "Drogensozialisation" mich von vieles ferngehalten. Wenn man als erstes Pilze nimmt (meine Erfahrung), und erst dannach kifft, ist der Kiff-Rausch im vergleich zum Pilzrausch einfach mal net so super! Deshalb sagte ich dann für mich "dat ist nix auf dauer, viel zu stressig". Und so gehts weiter, also ich MDMA probierte (war nicht so stark), bemerkte ich ebenfalls, dass das mit pilzen nicht mithalten kann (etwas lapidar ausgedrückt), weil einfach das "Ganzheitliche" fehlte...zu "Flach" quasi, brachte zu wenig Wissen mit...bissle langweilig halt. Und beim LSD hatte ich das Gefühl, dass mich irgendwas "zwingt" zu lächeln, obwohl es nichts zum lachen gab, und die optiks waren auch nicht so heftig. Ich denke, WEIL ich mit Pilzen angefangen habe, konnte mich das andere auch nicht raushauen. Auch beim Heroin-rauchen, ich habe nicht mal den Hauch eines Grundes gefunden, warum ich heroin nochmal nehmen sollte, uind eigentlich hätte ich darauf verzichtet können, die Erfahrung brachte mir nix! Und ehrlich gesagt, kenne ich auch keinen einzigen menschen, der mir sagen würde, es sei gut, Heroin probiert zu haben, im gegenteil, meist kommt immer das "hätte ich blos nicht"... Naja, vielleicht kennst du andere Leute... Ich denke, wenn man sich Stress vom hals halten will (langfristigen Sucht-Stress), sollte man mit Pilzen oder Psychoaktiva anfangen. Das ist meine Meinung...

:color:
Grüsse,
NTP

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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 12:59 
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NaTurPur hat geschrieben:
Ich denke, wenn man sich Stress vom hals halten will (langfristigen Sucht-Stress), sollte man mit Pilzen oder Psychoaktiva anfangen. Das ist meine Meinung...


Ich finde diese Aussage ist äußerst streitbar und da werden mir sicher auch einige zustimmen. Letztlich ist es, wie fast alles im Leben, von der jeweiligen Person abhängig, was für sie am besten funktioniert. Es gibt Menschen, die sehr kontrolliert und diszipliniert sind was Süchte aller Art betrifft - die können auch öfter mal Opioide, Upper oder andere, "stark suchterzeugende" Substanzen konsumieren, ohne gleich an der Nadel zu hängen. Genauso gibt es Menschen, die eine Hirn, bzw. eine Psyche aus Beton zu haben scheinen - sie können sich Psychedelika en Masse einfahren und bleiben trotzdem stets "normal", wenn sie wieder runterkommen. Jedoch gibt es auch Persönlichkeiten bei denen, zumindest was eine der beiden genannten Eigenschaften betrifft, genau das Gegenteil der Fall ist. Wie hier schon öfter erwähnt wurde, sollte man die Menschen, denen man Drogen anbietet sehr gut kennen und einschätzen können, um zu wissen was man ihnen zumuten kann und was man ihnen besser nicht gibt. Selbst wenn das der Fall ist, bleibt immer noch ein Restrisiko.

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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 13:11 
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Ckarl hat geschrieben:
NaTurPur hat geschrieben:
Ich denke, wenn man sich Stress vom hals halten will (langfristigen Sucht-Stress), sollte man mit Pilzen oder Psychoaktiva anfangen. Das ist meine Meinung...


Ich finde diese Aussage ist äußerst streitbar und da werden mir sicher auch einige zustimmen. Letztlich ist es, wie fast alles im Leben, von der jeweiligen Person abhängig, was für sie am besten funktioniert. Es gibt Menschen, die sehr kontrolliert und diszipliniert sind was Süchte aller Art betrifft - die können auch öfter mal Opioide, Upper oder andere, "stark suchterzeugende" Substanzen konsumieren, ohne gleich an der Nadel zu hängen. Genauso gibt es Menschen, die eine Hirn, bzw. eine Psyche aus Beton zu haben scheinen - sie können sich Psychedelika en Masse einfahren und bleiben trotzdem stets "normal", wenn sie wieder runterkommen. Jedoch gibt es auch Persönlichkeiten bei denen, zumindest was eine der beiden genannten Eigenschaften betrifft, genau das Gegenteil der Fall ist. Wie hier schon öfter erwähnt wurde, sollte man die Menschen, denen man Drogen anbietet sehr gut kennen und einschätzen können, um zu wissen was man ihnen zumuten kann und was man ihnen besser nicht gibt. Selbst wenn das der Fall ist, bleibt immer noch ein Restrisiko.

Ja klar Pilze als Einstieg, ich würde wahrscheinlich den wenigsten die ich kenne Pilze geben.... mit psychedelika* anzufangen ist ziemlich verantwortungslos... (s gibt Menschen die sind schon mit Gras überfordert und du kommst mit Pilzen....^^)

Dann kann ich 4 h ein wimmerendes etwas sitten und hoffen das nachher nichts bleibend kaputt ist, ich könnte mir das nie verzeihen....

angepasst: für dich sinnestäuschung :) *damit meine ich stärkere psychedelika als gras^^

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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 14:10 
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also schon aufgrund der tatsache das ich selbst psychodelika incl. pilze sehr schlecht vertrage und zumeist panisch unter einem tisch ende wäre ich da mit der weitergabe ausgesprochen vorsichtig..

am ende ist es natürlich auch wahr das solange betreffende person volljährig ist und nicht überredet wird sie für ihre entscheidungen selbst verantwortlich ist - was mich aber nicht wirklich trösten würde wenn etwas arg schief läuft (sie z.B. im extremstfall mit den worten "ich kann fliegen" aus dem 4. stock springt o.ä. - mal absichtlich übertrieben ausgedrückt..)

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ungelesene_Bettlektüre hat geschrieben:
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 14:15 
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Garvield hat geschrieben:
mit psychoaktiva anzufangen ist ziemlich verantwortungslos...


Was willst du den Leuten denn empfehlen? Nicht-psychoaktive Drogen!? :silly:

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Sinnestäuschung hat geschrieben:
Garvield hat geschrieben:
mit psychoaktiva anzufangen ist ziemlich verantwortungslos...


Was willst du den Leuten denn empfehlen? Nicht-psychoaktive Drogen!? :silly:


er meinte wohl psychodelika..^^ :color:

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ungelesene_Bettlektüre hat geschrieben:
merke: wenn etwas zu schön aussieht, um wahr zu sein, dann ist es das meistens auch so.


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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 14:38 
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Sinnestäuschung hat geschrieben:
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Ungelesener BeitragVerfasst: 15.01.2012 - 15:12 
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:D @Sinnestäuschung: Bitte führ das etwas aus, ich würde gerne wissen, was du dazu denkst!

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