Zu Beginn ganz kurz:
Sorry für den viel zu ausführlichen und überlangen Beitrag

LeDieu hat geschrieben:
geduld, gedankliche hilfe (augen zu außenwelt ausblenden und nurnoch den sex im kopf haben, das sollte uns männern ja nicht schwer fallen

) und
entspannung sind meine tips dann klappts undzwar richtig

Doch genau dies sind die Schwierigkeiten nach Drogenkonsum (ich spreche jetzt grundsätzlich von Uppern und Stimulanzien, bei halluzinogenen Stoffen werden die Potenzprobleme bzw. Erektionsstörungen noch einiges präsenter, wenn auch von Person zu Person weitaus stärker oder schwächer ausgeprägt sein)!

Man ist meist abgelenkt, achtet (vor allem bei Uppern) auf jedes noch so kleine Detail, nimmt jedes Geräusch wahr, usw. Eventuell kommt auch noch Paranoia dazu, die extrem hemmend auf den Geschlechtsverkehr wirkt.
Grundsätzlich kann auf einmal alles, was sonst völlig normal und harmlos wäre, beim Sex ablenkend, hemmend und störend wirken.
Das ganze ist meiner Meinung nach auch eine Sache der Erfahrung, der Psyche sowie der Fähigkeit, sich zu konzentrieren.
Wie bei den meisten Konsumenten nach den ersten 2-3 Partys auf Mephedron (je nach Person, Toleranz und konsumierter Menge) das Einschlafen während elend langen Stunden und unzähligem Wälzen im Bett meist nicht möglich ist, klappt bei den ersten Versuchen unter Stimulanzieneinfluss Sex ebenfalls nur sehr selten oder zumindest nicht wie gewünscht.
Entweder will der "kleine" Freund nicht aufrecht stehen oder er tendiert stark dazu, sich rasch wieder zu entspannen und erschlaffen.
Mit der Zeit lernt man aber dazu, gewinnt Erfahrung.
Überflüssige Gedanken können ausgeblendet, alles andere ignoriert und die Konzentration voll und ganz auf das Liebesspiel gerichtet werden (wie LeDieu zuvor in seinem Beitrag erwähnte).
Ganz nach dem Motto: "Übung macht den Meister!"*
Anmerkung:Falls dies dennoch nicht klappen sollte, müssen beim nächsten Mal die Drogen weichen. Auf keinen Fall sollte die Freundin bzw. der Freund (und allgemein alle anderen Freunde)wegen drogenverursachten Problemen (beispielsweise eben Erektionsprobleme) vernachlässigt werden!

Drogen sind nie prioritär, also an erster Stelle zu behandeln. Vielmehr gehen das (soziale) Leben, das Umfeld (Familie, Freunde, Bekannte, usw.), Beziehungen respektive die Liebe (der/die FreundIn) und vor allem die (eigene) Gesundheit immer vor!!!
Die Drogen müssen sich hier zwingend unterordnen. Falls jemand damit ein Problem haben sollte, ist der Zeitpunkt gekommen, professionelle Hilfe zu Rate zu ziehen.*
Dies soll kein Aufruf sein, vermehrt Drogen zu konsumieren um dazuzulernen und Erfahrung zu gewinnen.
Sex ohne Drogen kann genauso wenn nicht sogar noch schöner sein (bzw. ist er meist schöner und besser) wie unter deren Einfluss. Denn auch hier gilt wohl das Motto: "Übung macht den Meister!"****
Hier stellt meine Aussage im Gegensatz zu der vorherigen einen Aufforderung dar, denn wie sagt man so schön:
"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen!"also =>
"Übung macht den Meister!"OMG habe ich viel geschrieben!!!
Verzeiht mir bitte meinen extrem in die Länge gezogenen, mit unzähligen Adjektiven geschriebenen und durch viel zu viele Nebensätze unnötig "verkomplizierten", sprich schwierig zu lesend gestalteten Beitrag, denn ich stehe im Moment wahrscheinlich noch immer unter dem Einfluss von "_________"

thx!
Immerhin habe ich sehr auf die Rechtschreibung sowie Grammatik geachtet. Falls jemand einen (Rechtschreibe- und/oder Grammatik-)Fehler findet, darf er ihn gerne behalten

(bzw. mir melden, ich werde ihn dann unverzüglich korrigieren).
PS: Habe übrigens alles hier auf einer kleinen Handytastatur mit T-9 Wörterbuch geschrieben

.
Rund zwei Stunden habe ich für diesen Beitrag jetzt gebraucht, hoffentlich ist der Inhalt überhaupt brauchbar, mein Schreibstil wird für die meisten User wohl ein leicht übertrieben hohes Niveau haben. Ich weiss leider auch nicht, wie kreativ ich unter Einfluss von wahrnehmungsverändernden Substanzen schreiben kann.

Also genug geschrieben jetzt, absenden!