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 Betreff des Beitrags: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 02.04.2011 - 19:56 
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hiho :bd:

ne gute freundin von mir is alkoholikerin... trinkt jeden tag ne flasche wein und einige gläaser wodka-e. mag sie wirklich sehr, aber immer wenn ich sie drauf anspreche wird sie ziemlich aggro und sacht ich soll mich um meinen eigenen scheiß ( siehe pep-konsum ) kümmern, etc. ...

sie sagt es beruhigt sie. wenn sie was getrunken hat wirkt sie auch sehr sediert und anteilnahmslos.

finds halt einfach traurig :sad: hab sowieso en gestörtes verhältnis zu alkohol - mein vatter is alkoholiker - und trinke nur sehr selten und wenn, gibt mir der stoff iwie nichts.

möchte nicht dass meine freundin iwann total aufgequollen ist und immer neben der spur und gar nicht mehr klar kommt in ihrem leben, denn sie ist eig sehr intelligent. will ihr natürlich auch keine vorschriften machen, sie soll ja auch nicht nie wieder trinken, aber ich will ihr einfach zeigen, dass man die miesen gedanken auch ohne iwat sich reinzupfeifen überwinden kann.

wie soll ich weiter vorgehen??? weil wie gesagt: es macht mich einfach irre traurig sie ständig nur noch angetrunken zu erleben :cry:

lg,
dat kotelett


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 02.04.2011 - 20:50 
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kümmer dich mal lieber um dich selbst ...


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 02.04.2011 - 22:41 
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ja ist schwierig wenn du selbst Drogen konsumierst sie da zu kritisieren ... trinke selbst und bekomme deshalb die meiste kritik von leuten die auch Drogen nehmen und das nicht zu wenig .. völlig sinnlos, das kann mir jemand erzählen der komplett clean ist und das es nicht gut ist weiß ich selbst aber meine Rauschmittel suche ich mir schon noch selbst aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 02.04.2011 - 22:50 
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ich finde nichts schlimmes daran gute freunde auf fehlverhalten hinzuweisen.
warum kann denn ein süchtiger keine ratschläge erteilen ?

rede nochmal mit deiner freundin darüber und unterbreite den vorschlag, dass ihr beide lernen könntet bewusster zu konsumieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 03.04.2011 - 01:30 
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Ist ja auch oft nicht so einfach, sowas zu "lösen". Bzw, es ist oft eben ziemlich schwierig, die miesen Gedanken ohne "sich irgendwas reinzupfeifen" zu überwinden. Wenn man selber (zu) viel konsumiert, weiß man eventuell von sich auch, dass das alles was komplizierter liegt als einfach auf zu hören und dass es schlecht ist, ist für einen auch meist keine Überraschung (auch wenns nach außen nicht immer gezeigt wird). Generell ist es vielleicht besser, zu versuchen den Grund fürs trinken zu finden.. und daran zu arbeiten, anstatt das Verhalten an sich zu kritisieren? Ist aber auch wieder sehr schwierig.. und eben traurig, weil man als Freund nicht immer helfen kann. Es gibt ja auch noch den Unterschied, ob man zu viel nimmt, weil es einem so gefällt und man die Grenzen nicht rechtzeitig sieht, weil man bewusst die Grenzen sucht, weil man irgendwas wegdrücken will, weil der Körper es mittlerweile braucht, oder was anderes, oder Kombinationen.. Hört sich bei ihr aber nach wegdrücken an, wenn sie meint, es beruhigt sie (und weil sie so defensiv reagiert).

So richtig weiß ich es aber auch nicht, ich kenne es aber sehr von meinen Eltern.

KotelettKiddo hat geschrieben:
es macht mich einfach irre traurig sie ständig nur noch angetrunken zu erleben :cry:

Das, vor allem.


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 03.04.2011 - 08:15 
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Beiträge: 1962
Wenn das ganze nicht schon zum Selbstläufer geworden ist (es sieht
danach aus), dann gibt es einen Grund warum sie das tut.
Ich habe auch eine Alkoholikerin in der Bekanntschaft, die Frau ist
einfach nur fertig. Ihr Ex-Mann war 7 Jahre mit ihr zusammen, hat
sie irgendwann verlassen weil er kaum noch einen Schrank aufmachen
konnte, ohne das ihm eine halbvolle Schnapspulle entgegen kam.

Sehr traurig, Lösung habe ich auch keine. Rein vom Gefühl her würde
ich ihr ein gleichberechtigtes, empathisches Gespräch aufdrücken,
Hilfe anbieten.
Wenn das nichts hilft, klare Grenzen ziehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 03.04.2011 - 11:46 
ich erzähl dir meine erfahrung mit alkoholiker.

mein ex-mann war alki - es ist mir nicht so bewusst aufgefallen,
weil in Obb. ein - zwei, drei bier tälich zu feierabend sind "normal"

mir is es nicht aufgefallen;
immer wenn wir an der tanke vorbeifuhren, bat er mich anzuhalten, er müsse pissen!!!!
das er sich immer 3 kleine jägermeister geholt hat, wusste ich nicht - ich hab mich nur gewundert,
warum er nach 1 bier schon lallt!!

als er auf montage arbeiten war, ich aufgerräumt hab zu hause, hab ich vodka-flaschen und schnäpse an den eigenartigsten stellen gefunden!!!!

unser sohn kam kurz vorher zur welt und ich stellte ihn vor ein ultimatum!!!!!!
ich war naiv!!

bis mir freunde erzählten, er schiebt besoffen den kinderwagen durch die gegend!!! :spinn:


ich hab ihn dann verlassen

er is gaaaaanz tief abgerutscht (penner, sandler,assi....)
jedoch war ich trotzdem immer für ihn da, habihn immer angerufen, mich mit ihm getroffen......
ich wollte immer das er ein verhälnis zu seinem sohn aufbaut!
aber 2jahre lang war das sehr schwierig - weil er extrem g´soffen hat!!!!

dann is er nach mü. gezogen in eine tolle wg, hatte an super job und war vorallem von alk weg - er hat zwar dann einfach die sucht verlagert
vom alk zum speed

aber wir hatten dann wieder das beste verhältnis!!!!
und er war um einiges besser drauf!!!!

was ich sagen will damit ist, dass du meiner meinung nach (wenn die leute schon ganz tief sind)
sie gaaaaaanz tief fallen lassen musst -
manche checkens dann oder eben nicht
da zegt sich dann der charakter
in meinem fall wusste er aber immer, dass er bei problemen immer immer zu mir kommen kann!

das ist aus meinem erfahrungsschatz - meine meinung

peace
butterblume


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 07.04.2011 - 17:30 
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hat mir gestern versichert, dass sie in zukunft das binge-drinking am we sein lassen will, weil sie damit in letzter zeit ziemliche abstürze erlitten hat... :tilt: der tägliche konsum ist in meinen augen auch sehr bedenklich, aber das müsste sie wirklich selbst einsehen, dass es nicht jeden tag geht. dass sie gar nichts mehr trinkt liegt denke ich in weiter ferne, aber wenn sie zumindest die abstürze in den griff bekommt, ist denke ich schon viel geschafft :)


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 07.04.2011 - 17:48 
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Ist sie denn auch wirklich schon abhängig davon ?
Der Arzt kann ihr auch Pillen verschreiben, die den Junk dazu unterdrücken.
Vielen geht´s damit ganz gut und sie können das Saufen dann auch seinlassen,
wenn sie in der richtigen Umgebung dafür sind und Bestätigung bekommen.

Ein Freund von mir hat es ohne Pillen geschafft,
aber über Monate hinweg war er jeden Tag unerläßlich damit beschäftigt, NICHT zu Trinken.
Es ist kaum auszuhalten, es sei denn man ist masochist.


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 07.04.2011 - 17:49 
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butterblume1 hat geschrieben:
was ich sagen will damit ist, dass du meiner meinung nach (wenn die leute schon ganz tief sind)
sie gaaaaaanz tief fallen lassen musst -
manche checkens dann oder eben nicht
da zegt sich dann der charakter
in meinem fall wusste er aber immer, dass er bei problemen immer immer zu mir kommen kann!

Widerspricht sich das nicht ein wenig?
Du lässt ihn "ganz fallen" aber er kann/konnte trotzdem immer zu dir kommen wenn er Probleme hatte?
Entweder/Oder! :keineahnung: Beides geht nicht!
Davon abgesehen halt ich von dieser Einstellung rein garnichts - Das wurde auch jahrelange von diversen "Drogenberatern" propagiert und wird es wahrscheinlich immernoch. Die raten Eltern das sie ihre Kinder verstossen sollen weil ja nur so ein "heilsamer Aha-Effekt" einsetzen kann - mit dem Resultat das sich deshalb schon so mancher weggehängt hat weil er sich total alleine und verlassen gefühlt hat. Gottseidank hatte ich eine Mutter welche IMMER und in jeder Hinsicht für mich da war - Kohle für Drogen hat sie mir nie gegeben aber ansonsten konnte ich immer auf sie zählen. Klar hab ich ihr damit bestimmt in vielerlei Hinsicht weh getan und da bin ich ganz gewiss nicht stolz drauf, aber heute komm ich dafür mit meinem Leben klar und brauch ihre Unterstützung in dieser Form nicht mehr - und wir verstehen uns heute besser denn je.

Man muss einem Abhängigen klare Grenzen setzten damit es einen nicht selbst mit runterzieht - aber das geht auch ohne das man ihn komplett "fallen lässt".
Einer Mutter die Liebe zu ihrem Kind schon fast vorzuwerfen -> Pfui! was sind denn das für Menschen? :stampf:
Meine Mutter ist heute übrigens selbst der Meinung das diverse Ratschläge (nicht alle aber manche) von den ganzen "Drogenberatern" im Nachhinein wenig hilfreich waren und sie froh darüber ist darauf nicht gehört zu haben. Entweder wäre ich dann draufgegangen oder aber unser Verhältnis wäre heute nachhaltig ge/zerstört.
Just My 2 Cents


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 07.04.2011 - 17:58 
KotelettKiddo hat geschrieben:
hat mir gestern versichert, dass sie in zukunft das binge-drinking am we sein lassen will, weil sie damit in letzter zeit ziemliche abstürze erlitten hat... der tägliche konsum ist in meinen augen auch sehr bedenklich, aber das müsste sie wirklich selbst einsehen, dass es nicht jeden tag geht. dass sie gar nichts mehr trinkt liegt denke ich in weiter ferne, aber wenn sie zumindest die abstürze in den griff bekommt, ist denke ich schon viel geschafft :)



ich glaube auch dass sie das selbst einsehen muß, dass sie ein problem mit alk hat!

mein mann war die woche über montage arbeiten, unser kind war ein baby, kurz nach der geburt -
ich hab die wg aufgeräumt, als er nicht da war - ich hab an den komischten stellen vodkaflaschen und jägermeister rausgezogen - mit baby wars eh schon stressig genug!
ich hab ihn zur rede gestellt und sagte, entweder der alk oder wir!!!!!!

er hat sich fürn alk entschieden, also bin ich mit meinem sohn ausgezogen;
dann kam von ihm der suizid-versuch.......
dann hat er 2 jahre intensivst weitergesoffen (wirklich krass)
trotzdem hab ich ihn immer wieder angerufen und ihn um ein treffen gebeten - weil es ist sein sohn!!!!!!!
es kam nur selten zu einem treffen!!!!
nach über 2 jahren, ist er nach mü gegangen zu damaligen freunden;
er hat mit saufen aufgehört dafür die sucht verlagert auf Speed und Pillen!
Vom heroin wusst ich nix, weil sie wussten wie ich drauf reagiere! :kotz:

auf jeden fall hat er saufen aufgehört, an super job gehabt und eine super wohnung;
wir auch wieder mal gemeinsam feiern und er war wieder super drauf -
dann is er leider an erst zuviel alk dann heroin geballert gestorben!!!!

was ich damit sagen will, ist ich denke wie gesagt, wie mit allem, müssen die leute selbst drauf kommen!!!!!

ich will niemanden zu nahe treten bzw. verletzten, dass ist meine erfahrung aus der ich natürlich nur nutzen für mich gezogen habe - jeder entscheidet selbst wies am besten für ihn funktioniert!

peace
butterblume


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 07.04.2011 - 18:09 
Bl00d hat geschrieben:
butterblume1 hat geschrieben:
was ich sagen will damit ist, dass du meiner meinung nach (wenn die leute schon ganz tief sind)
sie gaaaaaanz tief fallen lassen musst -
manche checkens dann oder eben nicht
da zegt sich dann der charakter
in meinem fall wusste er aber immer, dass er bei problemen immer immer zu mir kommen kann!

Widerspricht sich das nicht ein wenig?
Du lässt ihn "ganz fallen" aber er kann/konnte trotzdem immer zu dir kommen wenn er Probleme hatte?
Entweder/Oder! :keineahnung: Beides geht nicht!
Davon abgesehen halt ich von dieser Einstellung rein garnichts - Das wurde auch jahrelange von diversen "Drogenberatern" propagiert und wird es wahrscheinlich immernoch. Die raten Eltern das sie ihre Kinder verstossen sollen weil ja nur so ein "heilsamer Aha-Effekt" einsetzen kann - mit dem Resultat das sich deshalb schon so mancher weggehängt hat weil er sich total alleine und verlassen gefühlt hat. Gottseidank hatte ich eine Mutter welche IMMER und in jeder Hinsicht für mich da war - Kohle für Drogen hat sie mir nie gegeben aber ansonsten konnte ich immer auf sie zählen. Klar hab ich ihr damit bestimmt in vielerlei Hinsicht weh getan und da bin ich ganz gewiss nicht stolz drauf, aber heute komm ich dafür mit meinem Leben klar und brauch ihre Unterstützung in dieser Form nicht mehr - und wir verstehen uns heute besser denn je.

Man muss einem Abhängigen klare Grenzen setzten damit es einen nicht selbst mit runterzieht - aber das geht auch ohne das man ihn komplett "fallen lässt".
Einer Mutter die Liebe zu ihrem Kind schon fast vorzuwerfen -> Pfui! was sind denn das für Menschen? :stampf:
Meine Mutter ist heute übrigens selbst der Meinung das diverse Ratschläge (nicht alle aber manche) von den ganzen "Drogenberatern" im Nachhinein wenig hilfreich waren und sie froh darüber ist darauf nicht gehört zu haben. Entweder wäre ich dann draufgegangen oder aber unser Verhältnis wäre heute nachhaltig ge/zerstört.
Just My 2 Cents


das kommt immer auf den typ mensch an!
für mich wars so, ich war seine große liebe und er wusste in seinem innern ganz tief, dass er hätte zu mir kommen hätte können - er kam nie - ich war die treibende kraft!!!!
du hast mich nicht richtig verstanden, sehr geht hier wieder um das spirituelle wissen
wir waren/sind seelenverwandt - es brauchte keine gespräche, damit wir uns verstehen!!!!!!

mir haben "drogenberater" auch erzählt ich habe begonnen drogen zu nehmen, weil mien Elternhaus scheisse war!!!!
das ist total falsch - meine kindheit war toll!!!!!!

jede person muß ihren eigenen weg finden und für uns war das der richtige weg!!!!

peace
butterblume


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 14.04.2011 - 08:07 
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ich denke sie ist auf dem besten weg... sie hat letztes we unter tränen endlich mal wirklich zugegeben, dass sie ein ernsthaftes alkoholproblem hat. hat sich doch "gelohnt", dass ich sie damit schon 'ne zeit lang nerve, dass ich ihr trinkverhalten ziemlich auffällig finde. mein vadder war halt alkoholiker und deswegen habe ich ein auge für diese problematik.

wenn ich sie jetzt sehe, hat sie keine fahne und sie sagt auch, dass sie unter der woche höchstens ein/ zwei bier trinken will und am we nicht bis zur besinnungslosigkeit :D

würd mich echt für sie freuen, wenn sie das jetzt so im griff bekommt, wie SIE sich das vorstellt, und nicht, wie es ihr irgendjemand sagt, wie sie es zu tun hat. :bd:


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 14.04.2011 - 08:28 
Es freut mich für Sie und Dich, dass sie jetzt eingesehen hat,
dass sie ein ernsthaftes problem mit alkohol hat und in ersten schritten versucht das anzugehen! :ok: :wink:

ich wünsche Eurer Freundschaft alles Gute :kiss:


peace
butterblume


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 Betreff des Beitrags: Re: gute freundin ist alkoholikerin -.-
BeitragVerfasst: 14.04.2011 - 08:51 
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Wohnort: Im hohen Norden Deutschlands
butterblume1 hat geschrieben:
Es freut mich für Sie und Dich, dass sie jetzt eingesehen hat,
dass sie ein ernsthaftes problem mit alkohol hat und in ersten schritten versucht das anzugehen! :ok: :wink:

ich wünsche Eurer Freundschaft alles Gute :kiss:


peace
butterblume


WORD :ok:

Wünsche Euch auch alles Gute und Deiner Freundin Durchhaltevermögen ! :respect:
(Ansonsten gibt´s beim Arzt ja noch Alkprops...)


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