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BeitragVerfasst: 08.09.2008 - 16:31 
Fortgeschrittener Insider
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Beiträge: 974
hm, kann ich nicht wirklich zustimmen.
hatte in sehr jungen Jahren mal ne Alkoholvergiftung (später nochmals), und habe es trotzdem danach etwa 1 Jahr ziemlich übetrieben damit.
dann später eher vernünftig nurnoch am Wochenende und ab und zu unter der Woche ....
und immer wie weniger, wahrscheinlich weil ich angenehmere Substanzen kennengelernt habe...



und mittlerweile hasse ich Alkohol! ausser vlt. um die Benzo Wirkung zu verstärken - aber selten.
die Wirkung gibt mir einfach nichts spezielles mehr..
mehr als n Hammer auf den Kopf ist das nicht.


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BeitragVerfasst: 08.09.2008 - 16:36 
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association hat geschrieben:
und mittlerweile hasse ich Alkohol! ausser vlt. um die Benzo Wirkung zu verstärken - aber selten.
die Wirkung gibt mir einfach nichts spezielles mehr..
mehr als n Hammer auf den Kopf ist das nicht.


Ist bei mir genau so.


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BeitragVerfasst: 09.09.2008 - 17:39 
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Registriert: 10.01.2007 - 17:35
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Ich würde auch sagen das du dich beschäftigen solltest .
Ich hatte auch in den Ferien fast jeden tag ein paar mehr Bier getrunken und dann als ich Arbeiten musste war ich zu kaputt und auch keine lust mehr gehabt zu trinken :P
Treff dich mit einer Freundin und unternimmt was oder mach Sport dann bleibst du auch gleich fit


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BeitragVerfasst: 13.09.2008 - 07:35 
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Beiträge: 80
Karies hat geschrieben:
alkohol ist bei problemen das schlechteste mittel.
deine depressionen werden nur noch heftiger.

lass es bleiben.
du erlernst gerade ein sehr gefaehrliches konsummuster, das du vielleicht dein leben lang behaeltst.


geh lieber zum arzt.
der weiss was angebracht ist.
eventuell eine kur, autogenes training, oder ein leichtes mittel gegen depressionen.


Genau das!
Es gibt viele schlimme boese Sachen aber Alkohol ist der Teufel, da kommt kein anderes Gift mit
Eine Entgiftung von Alk ist das schlimmste was es gibt und wenn Du einmal drauff bist ist der Zug abgefahren.
Kann es wirklich niemandem empfehlen sich zuviel an Alk zu halten. Gewiss tut ein Bierchen hie und da nichts aber wenn es langsam mehr und mehr wird dann........ :silly:

Das Leben scheint ja auch lustiger zu sein wenn man was getrunken hatt aber mit kiffen ist es doch auch immer lustig und die Gespraeche sind bei weitem nicht so primitiv wie unter Alkohol. Wenn Ich heute nuechtern den Leuten zuhoere mit denen Ich frueher gesoffen hab reden die doch nur Unsinn
Also, Finger weg, besser ist das
Ich durchlebe gerade die Spaetfolgen meiner Alksucht und es ist nicht sehr angenehm

Notop


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BeitragVerfasst: 11.10.2008 - 11:16 
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Registriert: 17.09.2008 - 06:52
Beiträge: 7
hör an besten sofotrt damit auf jeden tag zu saufen ich hab auch eine zeit lang jeden tag getrunken. ich hab aber irgentwann es eingesehen und hab dann schlagartig aufgehört und trinke vile seltener


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 Betreff des Beitrags: Re: Was denkt Ihr über mein alkoholkonsum?
BeitragVerfasst: 18.10.2010 - 22:24 
Inventar
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Registriert: 29.09.2010 - 09:07
Beiträge: 3724
Ich hab mich immer bei Pepp gefragt ob ich bei täglichem Konsum abhängig werden kann... hab da auch früher immer über den Konsum nachgedacht. Das ganze ist jetzt 8 Jahre her, heute konsumiere ich es sogut wie gar nicht mehr. Wenn du jeden Tag alk trinkst, geht dir die Wirkung/Körpergefühl nicht auf die nerven ? Ich habe mal jeden Tag Weinbrand getrunken, 1 Jahr lang. Jeden Tag mindestens 0,2l. Ich hab glücklicherweise schnell die Bremse gezogen, als ich gemerkt hatte, dass es genau so anfängt wie mit dem Kiffen. Genau so hat sich auch meine Abhängigkeit nach weed entwickelt. Heute trink ich alle paar Monate mal ne Flasche Wein und merke wie gerne ich öfters trinken würde. Bei jedem mal.

Man kann da schnell reingeraten. Und wenn man erst mal drin steckt, wird es definitiv unschöner werden als beim Cannabis. Alleine schon weil eine körperliche Abhängigkeit möglich ist.

Ich hatte nach dem Jahr Alkoholkonsom keine körperlichen Symptome aber die Gier dannach war fast schon genau so groß wie nach Gras, deshalb hab ich aufgehört.

Also es gilt, auf keinen Fall jeden Tag trinken. Wöchentlich ist okay, zwar immer noch viel zu viel aber man wird dadurch nicht abhängig und kann dies einige Jahre durchziehen...

Weil:

Abhängig nach alk bist du nur, wenn du ohne ihn nicht mehr leben kannst. Kannst du ohne ? Dann beweis es dir selbst und mache eine lange Pause !!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was denkt Ihr über mein alkoholkonsum?
BeitragVerfasst: 19.10.2010 - 06:56 
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Registriert: 31.10.2002 - 21:45
Beiträge: 5754
2 Liter Bier und 3,5dl Sekt pro Tag ist viel zu viel - besonders für eine Frau!!! Bis sich eine körperliche Abhängigkeit entwickelt, wird es noch länger dauern, da bist du noch ausser Gefahr, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Ein solches Konsummuster während kurzer Zeit, z.B. in den Ferien wäre noch halbwegs o.k. - es ist ja zu einem sepziellen Anlass, der auch wieder ein Ende hat. Wenn man aber im Alltag versucht, seine Probleme mit Alkohol zu verdrängen, kommt das meistens nicht gut raus. die Probleme werden dann eben nur verdrängt, man stellt sich ihnen nicht und lösen tut man sie schon gar nicht. Also bleiben die Probleme und somit auch der Grund für das Trinken vorhanden.
Stell dich deinen Problemen, such dir Hilfe - von Freunden oder von professioneller Seite. Dieser Weg ist am Anfang sicher härter und mühsamer als das Trinken, aber längerfristig sicher besser!


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 Betreff des Beitrags: Re: Was denkt Ihr über mein alkoholkonsum?
BeitragVerfasst: 20.10.2010 - 20:46 
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Registriert: 04.09.2008 - 12:50
Beiträge: 6919
Wohnort: Dahinten
Alkoholsucht ist der reinste Dreck. Wenn man sich seine Sucht noch aussuchen kann und nur funktionieren muss, dann bitte keine Sachen die toxisch sind. Soll nicht heißen, dass andere Sachen ungefährlich sind.

Die GHB und Benzofraktion ist zwar auch schon übel drauf, das wär mir persönlich noch 100mal lieber, wenn ich damit meine GABA-Rezeptoren massieren "müsste", als nachher so kaputt zu sein, dass selbst ein Entzug keine Lebensqualität mehr bringen würde.

hanfy hat geschrieben:
Abhängig nach alk bist du nur, wenn du ohne ihn nicht mehr leben kannst. Kannst du ohne ? Dann beweis es dir selbst und mache eine lange Pause !!!


Einen Monat sollte man immer mal wieder machen. Man sollte nicht nur sich sondern auch sein Umfeld wahrnehmen. Man kann auch schon durch WE-Exzesstrinken abhängig werden. 1-2 Tage in der Woche viel trinken reichen schon um gierig zu werden.
Und weil das so geduldet ist passt man auch nicht auf's Umfeld auf. Ist wie ein Frosch im Glas wo man langsam die Temperatur erhöht. Bei einer langen Pause merkt man erstmal wie nötig man es eventuell selber hat bzw. das Umfeld, das andere Leute zum Trinken drängt um das eigene Verhalten zu normalisieren.

In Russland werden 3/4 der Männer nur 58 Jahre alt. Alkoholiker ist dort niemand. Solange man nicht aus der Flasche trinkt, mindestens zu dritt ist und 'nen Trinkspruch aufsagt ist noch alles OK. Soviel zum Thema Kontrolle.

Hier in Europa ist das nicht anders, man muss immer aufpassen. Nur weil was in der Gesellschaft als normal gilt ist es noch lange nicht "gut".

Wer eine Flasche Wein am Abend trinkt gilt ebenfalls nicht als Alki, das nennt man kultiviert. Bei der gleichen Menge Alk in Bier, würde man als Assi gelten. Und wegen ein bisschen Schnapps würden die Leute Verdächtigungen haben.

Immer das eigene Konsummuster prüfen. Aber nach gesundheitlichen Erkenntnissen, nicht nach dem Konsum des Freundeskreises.


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 Betreff des Beitrags: Re: Was denkt Ihr über mein alkoholkonsum?
BeitragVerfasst: 23.03.2011 - 04:45 
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Registriert: 20.11.2010 - 12:57
Beiträge: 368
Solange Du vermutest, Du seiest "bereits psychisch abhängig", hast Du eine gute Ausrede um weiter zu saufen, denn immerhin, abhängig sein ist schlimm, man kommt nur schwer wieder davon los, das weiß alle Welt, aber dann auch gleich noch PSYCHISCH abhängig? Ob Du das noch schaffst, jemals wieder davon loszukommen? Immerhin, jetzt trinkst Du schon, wie lange? 7 Tage?? Ich gebe Dir einen guten und völlig ernst gemeinten Rat. Ob Du ihn befolgst oder es vorziehst, Dir dadurch auf die Zehen getreten zu fühlen, sei ganz und gar Dir überlassen: Wenn Du Dir Sorgen über Dein Trinken machst, dann erleichtere Deine Seele und höre auf damit. Wenn Du gerne mit reinerem Gewissen weitersaufen möchtest, dann suche Dir jemanden der Dir bestätigt, das Du "schon psychisch abhängig" bist. Danach gehst Du "Hilfe" suchen, Du suchst Dir einen "Therapeuten", aber Du säufst unterdessen lecker weiter, denn immherhin, Du bist ja "schon psychisch abhängig", da versteht man das ja, wo doch alle Welt weiß wie schwer es ist, wieder von einer Alkoholabhängigkeit los zu kommen. Auf diese Weise kannst Du dann bequem weiter gluckern, ohne dass Dir viel in den Weg gelegt wird.

Wenn Du aber befürchtest, Dein Trinken könnte in irgendeiner Weise Problematisch werden oder schon sein, dann höre auf zu trinken, jammere nicht und stelle hier nicht soclche Fragen. Eines kannst Du Dir getrost als Wahrheit in die Haare reiben: Hast Du erst ein Alkoholproblem, wiegt das weit schwerer als Deine Bedenken die Dich überfallen nachdem Du sieben Tage lang getrunken hast. Tue folgendes und klage nicht: Trinke zwei Tage nur noch die Hälfte von dem, was Du die letzten Tage täglich getrunken hast. Am dritten Tage trinkst Du gar nichts. Kannst Du in der kommenden Nacht nicht schlafen, nimm etwas Valium oder trink ne Tasse warme Milch mit Honig. Wenn Du am nächsten Morgen wach wirst, läßt Du die Finger vom Alkohol. Das ist super einfach, ganz leicht, verglichen mit nem Korsakov, bei dem Du gerade vom Einkaufen kommst und Dir denkst, Du musst heute noch einkaufen gehen.

Du befürchtest, Dein Trinken könnte schon problematisch sein? Dann beende Deine Befürchtung und höre auf zu trinken!
Und vergiss faule Sprüche wie: "Nur Bier und Sekt"! Ist das etwa kein Alkohol? Wo beginnt bei Dir "Der Alkohol"? Beim 96%igen Surinamischen Rum?


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