Binz Binz Binz Binz Binz BIIIIIIIIINNNNNNNNZZZZZZZZZZZZZZ!!!!!!!!!!! bleibt!
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 Betreff des Beitrags: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.06.2012 - 19:46 
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Beiträge: 3
Hi zusammen
Ich suche dringend Hilfe bei Gleichgesinnten also versuche ich es hier einmal.
Ich bin 28 und kiffe seit 10 Jahren täglich (natürlich nur Indoor) letztes Jahr habe ich den Job verloren und bin in ein tiefes
psychisches Loch gefallen, ging kaum mehr aus der Wohnung und habe nur noch gekifft, fast alle Kontakte zu Freunden und Bekannten abgebrochen.
Vor 2 Wochen habe ich den Entschluss gefasst jetzt endlich aufzuhören und es ging eigentlich mit dem kiffen
sehr gut habe fast kein Verlangen und bis jetzt auch nix mehr geraucht. Gehe auch wieder raus treffe Freunde bemühe mich um Arbeit usw….
Leider habe ich aber jetzt extreme Panikattacken und bin im Kopf total durcheinander was mich wieder sehr runter zieht ich halte kaum den Tag durch.
Heute hatte ich einen Arzttermin bei einer Spezialistin in der Hoffnung sie Hilft mir mit Tipps oder was Ärzte halt tun können aber nix da sie hat nur gemeint ich muss das so schaffen und ich solle weitermachen und durchhalten.
Jetzt zu meinem Anliegen hatte jemand ändliche Erfahrungen gemacht? Vielleicht ein paar Tipps?
Und wie lange dauert das bis ich wieder normal durch den Tag komme?
Für Antworten wäre ich wirklich echt dankbar im Moment weiss ich nicht weiter.

Ps . Ich weiss dass ich selber Schuld bin am Ganzen aber hätte auf eine bessere Hilfestellung gehofft.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 14.06.2012 - 22:05 
Moderator
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Registriert: 01.10.2009 - 00:47
Beiträge: 5444
Toller Experte ...

Ernähr dich gut, mach Sport, such dir wieder Arbeit und unternimm was mit Freunden bzw. strukuriere dir deinen Tag und leb nicht so "in den Tag hinein".

Ich weiss ja net, wie schlimm die PA`s bei dir waren und ob sie evtl. nur temporär durch das Absetzen von Cannabis sind, aber falls das anhalten sollte, würde ich auf jeden Fall nochmal zum Arzt.

Langfristig kann man So Angst- Panikstörungen gut theraphieren ... kurzfristig können Benzodiazepine helfen. Diese haben allerdings ein hohes Suchtpotential, wenn du sie missbrauchst.

Richtig eingesetzt können sie eine sich ankündigende PA verhindern und das ziemlich gut ... bestes Beispiel hierfür wäre wohl Alprazolam.

Wenn du ne PA hast und keine Medis, versuche bewusst langsam zu atmen, eher in den Bauch und nicht so flach, wie für eine PA typisch. In einen Beutel mit wenig Löchern zu atmen hilft auch sehr gut, da du so dem Hyperventilieren entgegenwirkst, da weniger Sauerstoff eingeatmet wird.

Das wird schon wieder :ok:

_________________
butterblume1 hat geschrieben:
mein Exfreund hat zur Kur seinen Penis in einen Naturjoghurt mit lebenden Bakterien getunkt und eingerieben (bei ihm hats geklappt :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.06.2012 - 07:06 
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Beiträge: 1816
Ein Kumpel von mir mact demnächst einen Cannabis-Entzug in einer
Klinik. Die haben da auch ein Rahmenprogramm, sprich da wäre
auch Platz wegen der Panikattacken (ist die Sallus-Klinik glaube ich).

Erstberatung gibt es z.B. lokal bei Dir, sprich Vereine zur Drogenarbeit.
Alternativ quit-the-shit.net , die machen online-Beratungen.

Verhaltenstherapie wäre glaube ich auch nicht schlecht, damit
kannst Du die Paniksache auch angehen.

Viel Erfolg und zieh durch! :-)

_________________
:animals-cow: Planets and shit!


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.06.2012 - 10:47 
Heyo BlackJack!!!
Ich bin in einer ähnlichen Situation wie du.
Mein Leben ging die letzten Jahre auch recht bergab, und kiffen war mein Antidepressivum, das ich täglich brauchte.
Doch schränkte es mein Leben auch stark ein ... was erwünscht war.
Habe mehrmals monatelange Pausen gemacht, kam nicht klar (nicht mit dem Entzug, sondern dem Leben), und fing wieder an, versteckte mich im lauschigen Stoned-Sein, doch alles andere um mich zerbröckelte.

Nach mehrmonatigem sehr intensivem Kiffen den ganzen Tag lang hab ich kürzlich ebenfalls von einem Tag aufn anderen aufgehört.
Ich weiss nicht, ob ich bipolar bin (...) oder obs vom Kiff-Entzug kommt, aber ich hab mörder Stimmungsschwankunen in kurzen Abständen (kann sich von Stunde zu Stunde ändern) von extrem fröhlich (das scheiss Gras, die miefigen Aschenbecher, die verrauchte Wohnung, das ständige Zerren der Gedanken ans Stoned-Sein an mir endlich hinter mir) bis... und das darf jetzt nicht zu krass ausgelegt werden aber es ist doch wahr... zeitweiligen Suizidabsichten, die sich wie ein nicht anhaltbarer Film in meinem verwirrten Kopf abspielen. Heute telefonier ich im Gegensatz dazu wieder herum und organisier mir ne Grillparty für später (hoffe es klappt).

Etwas, das mich ganz besonders traurig macht, ist dass Ärzte wirklich, wirklich in enorm beängstigendem Ausmass, völlig fuck-you-gleichgültig sind, selbst wenn du noch so sehr auf deine Leid-Situation hinweist. Oftmals haben sie nicht mal nen freundliches Wort für dich übrig.

Ich hab eigentlich kaum Tipps für dich, sondern kann dir nur sagen dass ich dich verstehe und sehr hoffe, dass du es durchhälst, denn ich persönlich halte Gras nicht unbedingt für ne "weiche" Droge, bzw., doch, sie ist ne weiche Droge, aber nicht für jeden und nicht für jeden immer.

Kopf hoch! Wenn du grosse Angst hast, versuche bitte, dich nicht hineinzusteigern, ich meine, achte nicht so sehr darauf, was gerade mit dir geschieht (die Körperlichkeit der Angst), sondern versuche, so gut es nur geht, an was schönes zu denken, an jemanden, der dir viel bedeutet, an einen schönen Ort, eine lustige Geschichte, die dir mal passiert ist :D

Es wird alles gut werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.06.2012 - 13:58 
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Beiträge: 3
Ich danke Euch sehr für die Zusprachen, Tipps und netten Worte schön zu sehen das es doch Personen gibt die einem helfen und sich die Zeit nehmen einen Beitrag zu schreiben.

Ich muss dazu noch ergänzen das ich erst jetzt den Entzug angefangen habe wo es 5vor12 bei mir ist.
Habe Mietschulden und die Gefahr war gross Obdachlos zu werden auch sonst bin ich finanziellen am Abgrund…
Habe die Lage soweit geklärt das ich überhaupt weiterleben kann das heisst mit dem Vermieter gesprochen Geld für Stromrechnung und essen organisiert und mich beim Sozialamt angemeldet
(hoffe nur ganz kurz weil ich ja arbeiten will).
Heute hatte ich bis jetzt keine schlimme Attacke persönlich denke ich im Moment kommt halt ein bisschen viel auf mich zu und das bin ich ohne Joint nicht gewohnt.
@KeineAhnung in deinem Text kann ich mich voll und ganz wieder spiegeln ausser das ich nie eine Pause machte.

Ich nehme jetzt einfach jeden Tag voll in angriff und hoffe meine Gefühlslage wird besser und ich werde wieder selbstsicherer weil das ganze nüchtern betrachtet ist mir sehr peindlich aber da muss ich jetzt durch.
Antidepressiva möchte ich keine nehmen weil ich sonst von der einten Sucht in die andere rutsche!

Am schlimmsten ist es einfach wen ich alleine und am grübeln bin hoffe wirklich das ich da rauskomme…

Könnte mir noch einer sagen wie lange der Körper braucht bis alles Cannabis raus ist?
Zum Schluss nochmals vielen Dank für die netten und hilfreichen Beiträge


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 15.06.2012 - 14:36 
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THC bzw. die Abbauprodukte halten sich lang im Fettgewebe, besonders
bei Dauerkiffern. So kann u.U. der Konsum noch Monate nach dem Aufhören
im Urin nachweisbar sein. Ich kiff z.B. 1-2 mal pro Woche eine geringe
Menge und brauche 3-4 Tage, bis ich mich danach geistig wieder
vollkommen klar fühle.
Trotzdem würde ich mir um die körperlichen Symptome weniger einen Kopf
machen, die Psyche ist da viel weniger vergebend. Auch wenn Du entgiftet
bist, kannst Du davon ausgehen wieder das Verlangen nach Konsum zu verspüren -
auch Jahre danach.

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.06.2012 - 13:52 
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col0r hat geschrieben:
Auch wenn Du entgiftet
bist, kannst Du davon ausgehen wieder das Verlangen nach Konsum zu verspüren -
auch Jahre danach.


Wieso sprichst du hier von entgiften?


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.06.2012 - 14:02 
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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.06.2012 - 14:34 
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Beiträge: 1035
Wohnort: Nähe Gießen :)
Also ich hab ziemlich viel gekifft als ich zwischen 16.-20. also 2004 war, eigentlich jeden Tag, morgens bis abends. Aber dann war ich schwanger und hab sofort aufgehört, hatte keine Probleme damit und erst 2010/2011 Silvester mal wieder einen geraucht, jetzt mal ganz selten mit Freunden. Aber so nen richtigen Tipp kann ich dir nicht geben, war ja in ner völlig anderen Situation, habe aber unglaublich viel Tomatensaft getrunken, soll ja glücklich machen. :)

Viel Glück

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"Und die, die tanzten, wurden für verrückt erklärt von denen, die die Musik nicht hören konnten." - Friedrich Nietzsche

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 23.06.2012 - 15:07 
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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.07.2012 - 19:32 
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Beiträge: 3
huhu zusammen

So gestern ist 1 Monat her das ich aufgehört habe zu kiffen und ich muss sagen es geht von Tag zu Tag besser auch die Panikattacken sind komplett verschwunden und heute habe ich sogar schon den lang ersehnten Job bekommen;D. Das Sozialleben läuft auch langsam wieder an und naja es geht einfach vorwärts....

Komisch finde ich nur das ich überhaupt kein Verlangen habe wieder einen zu rauchen also der "Gluscht" ist gleich null...Ist das normal?
Oder kommt das erst noch?

Das einzige was ich jezt noch habe ist der unregelmässige Schlaf und die Alpträume die sehr intensiv sind aber ich denke das bekomme ich auch noch in den Griff...

@ParkAvenuePrincess hehehe das mit dem Tomatensaft werde ich versuchen hoffe ich bekomme den runter;D

Zum Schluss nochmals vielen Dank für die tolle Unterstützung hat mir sehr geholfen


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.07.2012 - 19:42 
Power-Raver
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Beiträge: 853
Habe auch mal gehört, das Buch "endlich Nichtraucher" soll wohl auch gut für solche Zwecke geeignet sein. Danach soll man angeblich gar nicht mehr rauchen/ kiffen wollen. Natürlich gehört mehr dazu, als ein Buch zu lesen, das wäre ja auch zu einfach xD Aber vielleicht hilft es ja ein wenig...
Gleichzeitig hat man auch noch eine Beschäftigung gegen die Langeweile, die einen Rückfall oder Misslingen ja oft fördert.
Wünsche dir auf jeden Fall, dass es weiterhin so gut klappt! Und :respect: das du es schon so lange durchgezogen hast! :ok:

_________________
Küssen...Tanzen...Barfuß im Regen! http://youtu.be/xVVcoMC7dbo
Als Ventil für meinen kreativen Schaffensdrang erfand ich den fiktiven Charakter "Fee", mit dem ich virtuell Dinge auslebe, die ich in meinem wahren Leben niemals in Erwägung ziehen würde. Alle hier verfassten Texte beruhen nicht auf realen Tatsachen, sie wurden allein von meiner Fantasie kreiert .


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.09.2012 - 15:54 
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Wohnort: Venus
:wink:
also ich kiffe jetzt seit 4 Wochen nicht mehr (nach Jahrzehntelangem Dauerkonsum)

ich bin jetzt nicht mehr aggri und genervt, aber ich bin in einem scheiss DepriLoch und ich hab das Gefühl, meine mentale, psychische Stärke lässt mich jetzt im Stich :keineahnung:
Lustlosigkeit macht sich breit........

bis jetzt war ich immer die "Starke", die anderen geholfen hat - aber jetzt bräuchte mal ich jmd der mir zu Seite steht und mal mir hilft :santa:

mein Leben ist voll ausgelastet, langweilig is mir nicht... :D

aber ich fühle mich total schwach und weiss nicht, wie ich meine Batterien wieder aufladen kann? :keineahnung:

diesen Mann, den ich kennengelernt habe, der hat so viel arbeit, der meldet sich nicht mehr bei mir und hat irgwie keine Zeit für mich :keineahnung:
auch egal......er meinte auch, er könne meine kifferei tolerieren, aber ich würde gern mal ein Leben Leben - nicht dauerstoned
so ein nüchternes Leben kenne ich gar nicht :keineahnung:


meine Frage jetzt, komme ich aus diesem DepriLoch alleine wieder raus oder hört das wieder auf nach einiger Zeit?

und ich geh auch zu keinem Arzt/PsychoDoc mehr, weil die wollen mich nur in sonen Schubladen stecken wie´s in den Büchern steht und das kann man mit mir nicht machen ;)

ich will jetzt hier nicht rumheulen, aber ich hab echt ein Problem damit :scared:

Danke
Bblume

_________________
Wer mit Acid umzugehen weiss, wird mit dem Kommenden besser umgehen können.

Es gibt nichts Gutes - ausser man tut es!
Erich Kästner


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.09.2012 - 16:30 
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Die lösung klingt für mich jetzt so: Dann kiffe, und arbeite weiter daran stoned nicht aggro und nervig zu werden... Hört sich so an als würde das abrupte aufhören jetzt auch längerfristig ersteinmal gar nicht zu dir passen. Ausser natürlich es war des Geldes wegen, oder du selbst konntest noch weniger mit dem ganzen umgehen während des kiffens....Aber wenn etwas halt mal gar nicht geht, und es noch andere vertretbare Möglichkeiten gibt? Vieleicht musst du zeitweise erstmal wieder einen Schritt zurück, um zwei vor zu gehen ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.09.2012 - 17:13 
Inventar
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Beiträge: 1529
Wohnort: Venus
stoned bin ich nicht aggro oder nervig, son paar Drogen nehmen mit mir ist schon witzig - auch nüchtern bin ich jetzt nicht mehr aggro und genervt :D

aber ich bin mir ziemlich sicher, wenn ich mir jetzt wieder Gras hole, bin ich zu schwach um es hier liegen zu lassen und es nicht anzurühren :sad:

LSD und Speed kann ich ewig hier rumliegenlassen ohne es anzurühren aber Gras......

es wär auch nicht das Geld, obwohl ich mir schon EINIGES an Kohle spare :D

ich hol mir lieber Acid für das Geld :D :silly: :D

ich glaub es ist nur ne Kopfsache und wenn ich das Bedürfnis habe zu kiffen, werde ich einfach einen meiner Freunde überfallen :D und dann solln die jetzt mal für mich da sein und mir den ersten Zug an der Bong geben, wenn ich das will, diese Freunde hab ich schon ewig

sry für meinen Post vorher, aber ich bin schon sehr sprunghaft und impulsiv :D :D
und jetzt hab ichs mal an euch ausgelassen :D :D
also, keine einfache Person :teufel: :D :teufel:

ich werd mir für mich kein Gras mehr nach Hause holen, aber ich werds auch nicht los (die connections) und son völlig nüchtern-normalo Leben will ich auch nicht führen :silly:

es wird schon werden, ich will jetzt mal von diesem Dauerkifferdasein weg :teufel:
man kann mich schon besuchen, kiffen bei mir, ich rauch auch vllt/wsl mit, aber ich hol mir nix mehr heim :D :D :D

so ist jetzt meine Entscheidung/Beschluss - wems nicht passt, der soll mich auch nicht besuchen, hugh ich habe gesprochen :D

ich danke dir @Joko, das du darauf eingegangen bist :hug:
und mit meinem DepriLoch werd ich auch noch fertig :daum:


:silly: die durchgeknallte
Bblume

_________________
Wer mit Acid umzugehen weiss, wird mit dem Kommenden besser umgehen können.

Es gibt nichts Gutes - ausser man tut es!
Erich Kästner


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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.09.2012 - 17:18 
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Beiträge: 5766
Wohnort: Im Süden des Übels
Ja manchmal braucht man nur einen anstacheln etwas falsch zu vermuten, damit man es dann selbst wieder richtig denken kann :hug: Ähmmmmm :silly: Hihihiiiiiii..... Wir sind doch echt bekloppte Blumenkinder :wink:

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ACHTUNG ACHTUNG! DAS IST KEIN SAFER USE!

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 Betreff des Beitrags: Re: Cannabisentzug
Ungelesener BeitragVerfasst: 13.09.2012 - 20:04 
Power-Raver
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Beiträge: 947
oh ja,.mir grausts auch. muss bald mal ne längere pause her.hab jetzt länger als mein halbes leben sehr viel stoned verbracht. wird vor allem schwer ohne thc den ganzen stress-kram zu ertragen.


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