Beim ersten mal idR. nix "Schlimmes". Wirst halt zum Amtsarzt müssen, wenn man Gefahren ist noch die volle MPU.
Im schlimmsten Fall (wenn sonst nix gefunden wurde), schickt man euch dann nach Paragraph "35" 1 Jahr lang zur Suchtberatung (bei Heroin sind es 2 Jahre), bzw. es wird euch vorgeschlagen damit man das Verfahren "fallen lässt", wo der Sozialarbeiter/Psychotherapeut UK macht und vierteljährlich einen Quartalsbericht schreibt wie es sich mit euch verhält. Am aussagekräftigsten ist aber der zusammenfassende Abschlussbericht.
Wenn schonmal was war wirste wahrsch. vor Gericht kommen und da (bei kleineren Vergehen) wieder zur Suchtberatung (aufgezwungen). Wenn man aber schonmal sowas hatte und n "hoffnungsloser Fall" ist, kann es auch sein das man gezwungen stationär gehen muss. V.a. wenn es mit Sucht und Kriminalität zusammenhängt. Oder man sich einfach asozial gibt...deswegen empfehle ich einfach seriös rüberzubringen das du es bereust und an dir arbeiten willst (egal ob du willst oder nicht

).
Also ich musste 1 Jahr zur Suchtberatung, und alle 3-4 Wochen ein Termin mit UK. Kiffen war halt Tabu weils so lange im Urin ist aber Partymachen war immer noch drin.
