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 Betreff des Beitrags: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 08:20 
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Hallo zusammen,

bin durch Zufall in den Besitz von etwas Oxy gekommen (Targin 10/5 Tabs). Als ich letzten Dienstag 20mg entretardiert zu mir genommen habe, war von der Wirkung jedoch so gut wie nichts zu bemerken. Liegt wohl an meiner Tilidintoleranz, auch wenn ich nicht gedacht hätte, dass die schon so ausgeprägt ist (nehme seit ca. 4 Monaten ungefähr zwei mal die Woche Tilidin, jeweils zwischen 100 und 150mg, manchmal auch 200).

Heute Abend würde ich gerne noch mal einen Verusch mit dem Oxy starten (habe seit Dienstag keine Opis mehr genommen), womit wir nun zu meiner Frage kommen. Sollte ich lieber 40mg Oxy nehmen oder lieber nochmal 20mg und das ganze mit ein Bisschen Tilidin boosten (dachte da so an 100mg)? Und wie lange am besten davor nichts essen (beim Tilidin macht das bei mir persönlich zwar keinen Unterschied, ob ich das auf vollen oder leeren Magen konsumiere, habe jedoch gelesen, dass das bei Oxy hingegen relevant sein soll?)?

Vielen Dank im Voraus und ich wünsche euch allen einen entspannten Sonntag!

Elefantenrüssel

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 12:52 
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leerer magen ist eigentlich immer relevant bei oraler einnahme von substanzen. also am besten n paar stunden vorher nix essen, eigentlich sollte man von 20mg was merken, aber allzuviel ist das nicht - wenn man oxy nicht kennt. da die nasale applikation ja leider aufgrund des naloxons wegfällt , kannst du wohl nur probieren mehr zu nehmen - also 40mg oral entretardiert sind schon richtig angenehm ^^

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 13:31 
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Ok, werde jetzt mal mit 30 starten und dann bei Bedarf noch nachlegen. Danke für die Antwort.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 13:48 
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Hey, also ich bin auch durch Zufall an Oxys gekommen (10mg Tabletten retard). Nehme ca. 2-3x/Woche DHC (je ca. 60mg) und hab mir gestern dann 20mg Oxy gegeben (zerkaut) und schon was gemerkt, aber nicht allzuviel.

Was wäre eine gute Dosierung bei wenig Toleranz?
und was bei gar keiner Toleranz?

Ab wann wird Oxy gefährlich? (wegen Überdosierungsgefahr)


Bringt es sich die Tabletten zu sniefen? (Ist kein Naloxon drinnen).

LG

philipp


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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 14:12 
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sniefen bringt es schon bei oxy, jedoch nimmt der körper etwas weniger auf, oxy ist eines der wenigen opiode, welches oral eine sehr gute bioverfügbarkeit(?) hat, glaub 80-90%, nasal glaub ich 70%.

Trotzdem kommt es meiner meinung nach nasal viel geiler (jedoch nur wenn es richtig entretardiert ist).
Ohne tolleranz würd ich 10-20mg nasal nehmen.

Oxycodon ist das geilste opiod nach hydromorphon würd ich sagen. Oxy ist Gott. :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 14:31 
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Also nach ner knappen Stunde ist definitiv ne Wirkung von den 30mg vorhanden, sehr angenehm, aber da geht sicher noch mehr. Wann kommt bei Oxy der Peak? 1 Stunde? 2 Stunden?

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 26.02.2012 - 17:44 
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ich würde sagen oral 1 stunde nach wirkungseintritt

Wenn mans zieht kommts besser find ich

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 03.03.2012 - 10:52 
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Hallo Leutz,

ich nehme jetzt seit gut 5 Jahre Oxycodon (wegen Krankheit) und bin mittlerweile bei einer Tagesdosis von 320mg angelangt.(4 mal 80mg).Allerdings inn retadierter Fom. Da ich nach den Jahren eine ziemlich hohe Toleranz entwickelt habe, fing ich vor gut 2 Monaten an einmal pro Tag eine Tablette (80mg) zu entretadieren.
Beim ersten mal habe ich gedacht ich bin im falschen Film. Diese 80mg haben mich total weggekloppt. Hätte sowas nicht für möglich gehalten als Oxy-Profi sozusagen.....

Was ich damit eig. sagen will ist, seid VORSICHTIG und fangt erst einmal langsam an, erhöhen kann man ja immer

Habe auch schon einige andere Morphine und auch Opiate konsumiert. Nehme jetzt seit knapp 10 Jahre "BTM".

Lieber Gruss vom

Ruhrpottler


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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 20:45 
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hey,

ab welcher dosierung wirds bei keiner toleranz gefählich mit oxy? 40, 50 mg?

sagen, wir mal jemand hätte zuviel genommen und herzrasen, flachen atem, etc.
wären dann benzos (um herzklopfen wegzubekommen) und/oder tilidin mit naloxon gesnieft hilfreich (also würde das naloxon, was bei dem tilidin dabei ist, wenn man es snieft, die wirkung vom oxy aufheben???)

danke,

lg


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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 05.03.2012 - 20:53 
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philipp19 hat geschrieben:
hey,

ab welcher dosierung wirds bei keiner toleranz gefählich mit oxy? 40, 50 mg?

sagen, wir mal jemand hätte zuviel genommen und herzrasen, flachen atem, etc.
wären dann benzos (um herzklopfen wegzubekommen) und/oder tilidin mit naloxon gesnieft hilfreich
(also würde das naloxon, was bei dem tilidin dabei ist, wenn man es snieft, die wirkung vom oxy aufheben???)

danke,

lg

Bitte Vorsicht! Wenn so ein Fall eintreten würde mit flacher Atmung und drohende Bewusstlosigkeit, nehm keine Benzos oder weitere Opioide/Opiate. Ruf einen Arzt oder RTW.

Ist ne schlechte Idee von dir, vergiss die mal wieder! ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.03.2012 - 04:11 
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Elefantenrüssel hat geschrieben:
Ok, werde jetzt mal mit 30 starten und dann bei Bedarf noch nachlegen. Danke für die Antwort.


Jop, 30mg dürften erstmal reichen, auch mit leichter Tilidin Toleranz, denn Oxycodon ist schon ziemlich sedierend, was schnell gefärhlich werden könnte.

Glückskind hat geschrieben:
Trotzdem kommt es meiner meinung nach nasal viel geiler (jedoch nur wenn es richtig entretardiert ist).


Wie meinst du das?

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butterblume1 hat geschrieben:
mein Exfreund hat zur Kur seinen Penis in einen Naturjoghurt mit lebenden Bakterien getunkt und eingerieben (bei ihm hats geklappt :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.03.2012 - 05:58 
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das es geiler kommt oder das mit dem richtig entretardieren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 06.03.2012 - 09:30 
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Ja, das richtig Entretardieren ist wichtig, weil bei vielen Oxycodontabletten so kleine Micropelletes drin sind, die eben zerstoßen werden müssen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 07.03.2012 - 01:25 
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Registriert: 01.10.2009 - 00:47
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Danke euch beiden! Ich hatte nen Logikfehler drinne, müsst ihr nicht verstehen :D

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butterblume1 hat geschrieben:
mein Exfreund hat zur Kur seinen Penis in einen Naturjoghurt mit lebenden Bakterien getunkt und eingerieben (bei ihm hats geklappt :D )

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 19.03.2012 - 22:02 
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Bin gerade über diesen Thread gestolpert und muss mich mal kurz einmischen.

Du schreibst, dass du Targin nimmst. Ist dir bekannt, dass Targin den Antagonist Naloxon enthält? Bei 10/5 sind es 10 mg Oxycodon und 5 mg Naloxon. Evtl is das der Grund, warum du wenig bis nix spürst.

Dennoch rate ich dir zu äußester Vorsicht mit dem Zeug. Ich bin Schmerzpatientin und nehme atm alle 6 std 100 mg Oxycodon. Aber nur weil ein anderes Medi wechselwirkt und ich daher ein Fast-Metabolizer bin, muss nun kurrzeitig nen kalten Entzug im künstlichen Koma machen. Eigentlich reichen mir 80 mg zur Schmerzdämpfung.

Das Zeug ist echt nicht zu unterschätzen...ich wäre damals an einer versehentlichen Überdosis Fentanyl beinahe gestorben. Da Oxycodon, genauso wie Fenta, ein reiner Agonist ist, hast du natürlich im Pechfall die ganze Palette an Nebenwirkungen und kannst sehr leicht an die Grenze zur Überdosis kommen. Targin und andere Kombipräparate, wie zB auch Tilidin und im entfernten Sinne auch Buprenorphin, dämpfen diese etwas.

Generell rat ich dir aus persönlicher Sicht vom generellen Konsum ab. Und wenn es unbedingt sein muss, dann mit viel Bedacht, vor allem bei der entretardisierung.

Was ich auch noch hinzufügen möchte: bei Targin gibt es eine Tageshöchstdosis, die man nicht überschreiten darf, soweit ich mich erinnere sind das 80/40, also 80 mg Oxy und 40 mg Naloxon. Überschreitest du diese Grenze, wird das Oxy wohl gar nicht mehr wirken, da zu viel Naloxon.


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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 20.03.2012 - 20:38 
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Fentanylrausch hat geschrieben:
Was ich auch noch hinzufügen möchte: bei Targin gibt es eine Tageshöchstdosis, die man nicht überschreiten darf, soweit ich mich erinnere sind das 80/40, also 80 mg Oxy und 40 mg Naloxon. Überschreitest du diese Grenze, wird das Oxy wohl gar nicht mehr wirken, da zu viel Naloxon.

Tageshöchstdosis ist nicht richtig, wenn du es mit dem Naloxon begründest - das wirkt ja (wenn überhaupt oral) nur sehr kurz.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2012 - 06:13 
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weiß jemand, ob es schon die neo-oxys in deutschland gibt? sind die neuen oxycodon, die nicht mehr entretardiert werden können. und ob bei diesen oxys auch naloxon enthalten ist?

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2012 - 06:47 
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habe mal was von OxyNEO gehört in USA und/oder Canada:

Die sind ohne Naloxon aber lassen sich viel schwerer Missbrauchen. Bei Kontakt mit Flüssigkeit (wenn man es spritzen will) wird es Gel-artig, pulverisieren lassen sie sich wohl auch nicht richtig und rauchen soll auch schwerer sein.

Ich bin mir sicher, dass die ganzen vielen Oxy-Typen in Amerika einen Weg finden werden die Dinger zu Missbrauchen.

OxyNEO in DE? -> Bestimmt sind die sauteuer im Vergleich zu den herkömmlichen Oxy's, die meisten Leute sind gesetzlich Versichert in DE und Ärzte haben bei gesetzlich Versicherten wohl ein bestimmtes Budget, dass sie nicht überschreiten dürfen, wenn ich mich nicht irre. Das heisst, wenn ein Arzt Oxy's verschreibt, wird er erst mal schauen, welche die günstigsten sind (und da gehören irgendwelche OxyNEO's mit SuperMegaSicherheitsSystem sicherlich nicht dazu) und diese dann verschreiben.
Ich denke mal, erst wenn der Verdacht besteht, dass ein Patient die Oxy's missbraucht, wird der Arzt zu den NEO's greifen, aber eher wird er ihn in Entgiftung schicken oder ähnlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Oxycodon Dosierungsfrage
Ungelesener BeitragVerfasst: 21.08.2012 - 13:14 
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es sei denn die werden auch hier komplett ersetzt, wie in den usa und kanada. das diese, ich nenne sie neo-oxys, komplett dort ersetzt wurden, weiß ich es ganz sicher, weil eine amerikanische freundin mir dies erzählte.

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