meinung meiner wenigkeit:
auf der biochemischen ebene funktioniert der (selbstverstäündlich rein hypothetische) plan nicht wirklich, die involvierten prozesse bei der verarbeitung sind kompexer, als dass da nur gerade ein botenstoff und oder rezeptor betroffen wäre, s. z.b.
http://cocaine.org/dopamine/d1.html. Dazu noch ein zitat von coaine.org:
"Whereas "empathogens" such as MDMA / Ecstasy - which trigger the release of more serotonin than dopamine - will typically promote empathy, trust, compassionate love and sociability, "dopaminergic" drugs such as cocaine or amphetamines, if taken on their own and to excess, can easily have the reverse effect. This story has complications - cocaine's affinity for the serotonin transporter is actually greater than for the dopamine transporter. But simplistically, cocaine tends to be a "selfish" drug."
Ich wage die behauptung: imma llgemeinen sind je mehr und je mehr verschiedene substanzen körperlich umso schädlicher.
andererseits bin ich für die kultivierung des drogengebrauchs, was die psychologische ebene des subjektiven erlebens und empfindens angeht, im übertragenen sinn, ein befürworter der 3felder-wirtschaft - brache - winter- und sommeracker... will heissen wenn jemand seine persönliche individuelle psychische reaktion auf verschiedene substanzen mit unterschiedlichen wirkungen kennt, ist es möglich diese in ihrer abfolge mehr oder weniger gezielt dafür einzusetzen, das "Gleichgewicht" auf die dauer besser aufrecht zu erhalten als mit "monokultur". allerdings ist glaub gerade das spiel mit uppern und downern schon ein heisses... unbedingt brache nicht vergessen .
Jedenfalls ich überleg mir bzw. fühl in mich hinein, BEVOR ich was konsumiere, wie ich denn eigentlich grad drauf bin und was mir (von der zu erwartenden wirkung her "gut tun" könnte, auch bezüglich der psychischen (Nach)wirkungen
hab gestern z.b. seit langem wieder mal eine pure-alk-night genossen, weniger natürlich den heutigen morgen, aber ist mir das kopfweh wert, wenn's dafür nicht so in herz und seele schmerzt und mein psycho-sozialer kompass nicht so durcheinander gerät, wie manchmal nach andern sachen.